Dummstellen für Soziologen

Ein Strohmannargument ist ein gegnerisches Argument, welches so nicht vorkommt, sondern eine unzulässige Verallgemeinerung, Verengung oder Überspitzung darstellt. Oder komplett erfunden ist.

Hier stelle ich mir allerdings die Frage, ob da jemand die realiter vorkommenden Argumente überhaupt verstanden hat.

Soziologin über Transgender:„Geschlecht ist vieldimensional“

Als Soziologin meint sie vermutlich das soziale Geschlecht. Die meisten anderen Menschen meinen damit aber das biologische bzw. anatomische Geschlecht. Bzw., auch viele Menschen, die Transpersonen akzeptieren, betrachten das als Wechsel von einem von genau zwei Geschlechtern zum jeweils anderen.

Über Transgeschlechtlichkeit wird stark gestritten. Das hat auch mit einem Unbehagen über die Moderne zu tun, sagt die Soziologin Paula-Irene Villa Braslavsky.

Dieses Unbehagen mag es geben, aber das belegt ja nicht, dass eine der beiden Seiten Unrecht hat. Oder, wenn ja, welche.

Ständig gibt es einen neuen Anstoß für die sogenannte Transdebatte, die in Deutschland seit Monaten vehement geführt wird. Aber worüber wird hier eigentlich debattiert, Frau Villa Braslavsky?

Ob „Geschlecht“ komplett unbiologisch definiert werden kann oder sollte, und wenn, ob das frauenfeindlich ist (oder männerfeindlich, aber hey!). Eine etwas dämlich Frage für eine Zeitung.

Paula-Irene Villa Braslavsky: So eindeutig kann ich das nicht sagen, denn wie immer bei gesellschaftlichen Debatten verhandeln wir viel mehr als nur ein eingegrenztes Sachthema.

Und wie immer bei solchen Formulierungen frage ich mich: Wer ist eigentlich „wir“?

Doch beim Thema Transgender scheint die Aufregung auch deswegen so bizarr, weil es eigentlich nur einige Menschen unmittelbar betrifft.

Unmittelbar betrifft der Ukrainekrieg auch nur Menschen in der Ukraine und einige russische Soldaten. Mittelbar betrifft er alle.

Man könnte also fragen: Warum seid ihr hier emotional so krass unterwegs, wenn es euch doch gar nicht wirklich betrifft?

Genau, hört endlich auf, Gefühle zu zeigen! Die interessieren nicht.

Woher kommt das Betroffenheitsgefühl?

In modernen Gesellschaften gibt es das Versprechen auf Individualisierung, dass wir uns also frei und mündig selbst gestalten können.

Immer diese Versprecher und Versprechungen. Aber fürs Protokoll: ich bin dafür, dass jedes Individuum sich ungestraft frei von Rollenerwartungen verhalten darf. Also insbesondere frei von Geschlechterrollenerwartungen. Insofern bin ich hier tatsächlich auf ihrer Seite, aber aus völlig anderen Gründen.

Dieses Versprechen der Moderne ist zugleich auch Zumutung. Denn es führt dazu, dass wir uns ständig neu erfinden und optimieren müssen.

Eigentlich nicht. Ich muss mich nicht „erfinden“, ich kann der Ansicht sein, keinen Bedarf an Optimierung zu haben. Die Zumutung kommt nicht davon, aber generell ist die Gesellschaft stressig.

Und nun gibt es diesen Optimierungsdruck auch noch beim Thema Geschlecht.

Länger, Höher, Weiter? Achne, Schneller, Höher, Weiter. Ich hörte davon. Rein akademischerweise.

Die Menschen sind also von der Vorstellung, dass Geschlecht nichts Konstantes ist, überfordert?

Nein, aber ich habe doch den Eindruck, dass die Selbstgestaltung des auch körperlichen Geschlechts vielen Menschen Unbehagen bereitet.

Das ist eine Einschätzung, für die man eine Psychologin (m/w/d) zu Rate ziehen sollte. Oder eine  repräsentative Umfrage. Aber hey, Expertise!

Das lässt sich populistisch nutzen, als Ressentiment nämlich gegenüber dem, was als elitär, abgehoben, akademisch, also künstlich und „degeneriert“ wahrgenommen wird.

Wer denkt so? WER? Also klar, irgendwer hält Akademiker bestimmt für „degeneriert“, aber sind das insgesamt genug Leute, um das populistisch zu nutzen?

Nach dem Motto: Menschen können nicht nur viele Sprachen sprechen, weit verreisen und haben gute Karrieren, nun sind sie auch noch spielerisch beim Thema Geschlecht.

Viele Sprachen, weite Reisen und gute Karrieren sind „künstlich“ und „degeneriert“? Okeeee….

Dass sich cis-geschlechtliche Personen so vehement gegen Transrechte wehren müssen, verweist vielleicht doch darauf, dass ein Unbehagen der eigenen Geschlechtlichkeit gegenüber besteht.

Sind Transrechte was anderes als Cisrechte? Aber ja, dass Menschen, die ohne Waffenschein in den USA leben, sich gegen das Recht, Waffen zu tragen, wehren, verweist darauf, dass ein Unbehagen gegenüber der eigenen Bewaffnung (bzw. deren Fehlen) besteht. Solches Unbehagen lässt sich bei praktisch jeder Debatte behaupten.

Das Infragestellen einer unverfügbaren Eigentlichkeit von Geschlecht wird offenbar von einigen als Bedrohung erlebt.

Ja, aber das erklärt ja nicht, dass Transfrauen härteren Gegenwind bekommen als Transmänner. Arne Hoffmann meint ja, dass läge einfach an Männerhass, aber der ist ja auch ein Mann und daher sicher befangen, woll?

Ist das alles?

Der wesentlichere Teil ist, dass moderne Gesellschaften mit dem Versprechen auf Individualisierung immer ein paar Dinge ausgenommen haben. Alle sollen frei, autonom und mündig sein – außer, sie sind von Natur aus anders.

Das ist Quatsch. Wenn jemand von Natur aus sportlicher, musikalischer oder anderweitig begabter ist – was tatsächlich häufiger der „Natur“ zugeschrieben wird als der „Gesellschaft“ oder der „Erziehung“ oder was auch immer, dann wird ioi diese Freiheit oder Mündigkeit oder wasauchimmer nicht abgesprochen.

Und „von Natur aus anders“ sind alle außer der hetero cis-geschlechtliche, weiße, „gesunde“, bürgerliche, europäische Mann.

Ach, dann sollte man die eigene Hautfarbe doch auch selbst bestimmen können müssen. Nee, Moment. Diejenigen, die dagegen argumentieren, dass man sich die eigene Hautfarbe aussuchen kann, sind überwiegend schwarz, weil sie sich sonst verspottet fühlen. Eine praktisch gleiche Argumentation wird von zumindest einigen TERFs vertreten (der ich insofern nicht zustimme, weil ich den Generalverdacht dahinter ablehne, aber wenn man die Argumentation beim Blackfacing akzeptiert…).

Alle anderen gelten historisch betrachtet als unter anderem wild, pervers, behindert, weiblich, unterentwickelt, „rassisch“ – also dubios, nicht ganz zivilisiert.

Historisch betrachtet glaubt man auch an den Äther. Wenn DAS das Hauptargument gegen das Selbstbestimmungsgesetz wäre, dann wäre das hauptsächlich gegen Transmänner, also Frauen, die Männer werden (wollen). Analog, wie weiße Rassisten gegen White-facing sind, also nicht-weiße Personen, die sich als Doch-Weiße Privilegien erschleichen wollen.

Ungleichheit entlang von Rassenideologien, Sexismus, Heteronormativität oder Behindertenfeindlichkeit beruhen auf diesen Annahmen, sie sind strukturell Teil moderner Gesellschaften.

Es gibt eine Menge TERFs, die antirassistisch, antisexistisch, antihomophob und antibehindertenfeindlich sind, nicht nur „angeblich“, sondern sich tatsächlich so verhalten, so argumentieren und in der Hinsicht durchaus glaubwürdig wirken. Man könnte jetzt vllt. sagen, dass JK Rowling anders drauf ist als Schwarzer, aber nunja…

 Seit dem 20. Jahrhundert weisen feministische Kämpfe genau das zurück: „Biologie oder Natur ist nicht Schicksal.“

Genau! Man wird nicht als Frau geboren, sondern zur Frau gemacht! Ergo geschlechtsangleichende OPs die Geweimwaffe des Patriarchates!

Und deswegen ist die Frage, was in den Bereich der Natur und was in den Bereich der gesellschaftlichen und gestaltbaren Formen gehört, so umkämpft.

Es gibt eine Menge Feministinnen, die biologisch argumentieren, wenn es ihnen ins Konzept passt. Also zum Beipiel bei der Frage, warum Frauen länger leben. Die anderen betreiben an der Stelle Victim Bläming.

Unbehagen kann man niemandem absprechen. Aber was, wenn aus dem Unbehagen Hass, Hetze und Gewalt entstehen?

Der Pfad zur dunklen Seite die Furcht ist.

Ich glaube, es bleibt uns nichts anderes übrig, als weiter zu diskutieren. Das darf ruhig kontrovers sein, aber Existenzweisen dürfen nicht infrage gestellt werden.

Außer Eltern, die sich als Helikopter identifizieren.

Wie könnte so ein Streit denn aussehen?

Das Interessante ist ja, dass wir uns in der Wissenschaft eigentlich einig sind, dass Geschlechtlichkeit etwas ist, an dem sich sehr viele Disziplinen beteiligen sollten, weil es so vieldimensional ist:

Wir „in der Wissenschaft“? Okeee. Geschlecht ist am eindeutigsten in der Mathematik definiert. In der Topologie, genauer gesagt. Aber es gibt auch noch das hier.

Biologie, Politik, Geschichte, Ökonomie, Kultur, Psychologie, Medizin und so weiter.

Politik ist keine Wissenschaft. Aber natürlich kann man das biologische Geschlecht anders definieren als das soziale. Oder das grammatische.

Da könnten wir doch – Friede, Freude, Eierkuchen – in multiperspektivische Gespräche treten und sagen: Ja, wir haben alle unseren Anteil dazu beizutragen, da müssen wir gar nichts gegeneinander ausspielen.

Das wird nicht passieren. Das biologische Geschlecht eines Lebewesens ist auch für Lebewesen definierbar, die kein Sozialwesen haben. Wie Eschen zum Beispiel. Äschen sind heteronormativ.

Aber es gibt dann eben Positionen, wie die von Vollbrecht, die reduktionistisch autoritär auftreten, die sich als die ganze und einzige Wahrheit setzen. Auch wer mit „nur Kultur“ und „nur sozial“ argumentiert, tut das autoritär.

Die Frage ist hier nicht, welche Definition – biologisch, soziologisch, anatomisch, psychologisch – die richtige ist, sondern welche im Einzelfall relevant ist, bzw. sein soll.

Es ist offenbar auch keine Frage von rechts oder links: Lässt sich denn irgendwie festhalten, wer hier eigentlich mit wem streitet?

Nooooiiiinn, das ist ein völlig unklärbares Mysterium.

… gerade beim Thema Geschlecht ist auffällig, dass die Debatte sich nicht durch Links-rechts-Schemata oder über Milieus abbilden lässt.

Also doch kein Rechstpopulismus von Rassisten, Sexisten und den sonstigen Verdächtigen? Da bin ich ja echt beruhigt.

Es ist eher eine Auseinandersetzung zwischen autoritärem Denken und pluralistischem, ich würde es postessenzialistischem Denken nennen.

Der Begriff „postmodern“ gilt ja teilweise bereits als verbrannt.

Auf der einen Seite die autoritäre Position, die sagt: Das ist so, weil es von Natur aus so ist, fertig.

Galileo und Darwin waren demnach autortär. Bzw. alle, die mit Naturwissenschaften argumentieren. Wohingegen wahrhaft aufgeklärte Menschen dergleichen ignorieren?

Auf der anderen Seite steht die Position: Unsere Gesellschaft ist aufgeklärt, tolerant, pluralistisch

Wenn man sagt, dass die biologische Definition von „Frau“ egal sein soll, aber gleichzeitig, dass eine andere Definition von „Frau“ höchstwichtig sei, argumentiert man wie die schlauen Katholiken, die Biber als Fisch definierten, um mit Biberfleisch zu fasten. Klar ist „Fasten“ ein soziales Konstrukt, daher kann man Biber einfach auch sozial als Fisch definieren, aber das ist nur insofern „aufgeklärt“, als das da jemand den eigenen Verstand gebraucht.

wir haben die Möglichkeit sowie ethische Verpflichtung, uns selbst zu gestalten.

DANN wäre es die ethische Verpflichtung, das soziale Geschlecht – welches für Vorurteile und Rollenerwartungen und sonst gar nichts gut ist – komplett abzuschaffen.

Und diese Position gibt es bei Konservativen und Linken, bei Bildungsbürgerlichen, bei Arbeiter*innen, in der Stadt und auf dem Land.

Genau! Siehe hier!

Auch in feministischen Debatten findet man transfeindliche Argumente. Häufig wird der Schutz von cis Frauen gegen die Rechte von trans Frauen ausgespielt. Also beispielsweise die Angst vor einem Menschen mit Penis in der Umkleidekabine.

Wenn sie schlau wären, würden sie sich mehr über die Frauenquote Sorgen machen, aber nun denn: wenn es kein soziales Geschlecht mehr gäbe, gäbe es insbesondere keine sozialen Geschlechter-Quoten mehr. Win-win!

Empirisch belegen lässt sich diese „Sorge“ nicht. Wie konnte sich das Narrativ dann trotzdem so gut verbreiten?

Warum gibt es überhaupt irgendeine Geschlechtertrennung in Umkleidekabinen? Cui bono? Hmmmm….

Ihnen ist es gelungen, die Angst vor Penisträgern in Röcken so sehr zu pushen, dass es so scheint, als sei das das Hauptthema.

Ja, wem genau ist das denn gelungen? Denselben Leuten, die diese Geschlechtertrennung wollten? Oder einer völlig anderen Gruppe? Wem?

Dabei wissen wir auch aus empirischen Studien, dass mit Abstand die größte Gefahr für Frauen aus dem Nahraum kommt.

Frau so: „Aus Angst vor Menschen mit Penis gehe ich nachts nicht gerne durch den Park!“ – „Das ist ein ernstzunehmendes Problem!“

Frau so: „Aus Angst vor Menschen mit Penis ziehe ich mich in dieser Umkleide nicht um!“ – „Stell Dich nicht so an!“

Täter sind also in der Regel (Ex-)Partner oder andere Verwandte, Bekannte. Durch die ständig formulierte Sorge vor dem „unbekannten Mann“ – früher im Gebüsch, heute in der Umkleide – wird diese Gefahr jedoch verschleiert.

Zu meiner Zeit war die Gewissenprüfung tatsächlich schon eine Formalität – weder war es eine besonders intellektuelle Herausforderung, noch hatte man irgendwelchen Gruppenzwang zu fürchten, wenn man nicht zum Bund wollte – worüber ich froh bin. Aber für DIESE Aussage finde ich es schade, denn: „Nehmen wir an, Sie gingen mit Ihrer Mutter nachts durch einen dunklen Park. Plötzlich springen aus dem Gebüsch zehn mit Messern bewaffnete Russen. Zufällig führen sie eine Maschinenpistole mit sich. Wie reagieren- “ – „Diese so formulierte Frage verschleiert, dass Täter in der Regel Partner, Verwandte oder Bekannte sind, und ich weise sie daher vollumpfänglich zurück!“

Immer wieder wird auch das Angstbild hervorgeholt, dass eine trans Frau mit Penis im Frauengefängnis Gewalt ausübt.

Das ist natürlich Blödsinn. Meistens haben die einvernehmlichen Sex mit Cisfrauen. Im Gefängnis ist es sonst recht langweilig. Hab ich gehört.

Aber niemand redet darüber, wie viele Männer sexualisierte Gewalt von Männern in Gefängnissen erleben.

Ähh, doch? Gefängnisvergewaltigungswitze sind recht weit verbreitet. Hier ist die Ausnahme.

Das heißt nicht, dass man Sorgen von cis Frauen vor sexualisierter Gewalt ignorieren sollte, im Gegenteil – aber sie gehen in diesen Fällen total an der empirischen Wirklichkeit vorbei.

Höhö! Sie hat „empirisch“ gesagt! In feministischen Kreisen gilt das als unanständig, geradezu tabu. Gemessen an der Häufigkeit, mit der es Verwendung findet, jedenfalls.

In linken Medien, wie dem Freitag, der Jungle World oder der taz bis hin zu konservativen Medien wie der FAZ und allen voran der Welt dominiert die Aussage:

Strampelnder Vogel pflegte zu sagen, wenn er betonen wollte, dass es in einer Frage allgemeinem Konsens herrschte: „Selbst unsere Feinde stimmen mit uns dahingehend überein, dass…“

Anisogamie ist die Eigentlichkeit von Geschlecht, und wer das nicht anerkennt, ist ein Spinner und genauso bescheuert wie religiöse Fanatiker.

Hallo? Die religiösen Fanatiker definieren Fische nicht so um, dass ein besonders leckeres Tier als Fastenspeise gilt, sondern nehmen eher die fetteren Fische auch noch raus.

Ich vermisse eine fundierte Auseinandersetzung mit dem tatsächlichen, breiten, teilweise auch widersprüchlichen und vielfältigen Bild von Geschlecht, als biosoziale Komplexität.

Abschaffen! Dann ist das kein Problem mehr! Und „biosozial“ ist auch nur ein Konstrukt, und nichteinmal ein soziales.

 Biosozialität ist unsere Natur. All das kommt kaum in den Medien vor.

Achwas? Wenn von mir erwartet wird, dass ich nachts für Frauen die Straßenseite wechsle, ist das einfach ein Generalverdacht. Wenn man bei jenen Transfrauen, die nichts weiter machen, als ihren Namen zu wechseln und evt. Frauenkleider zu tragen, unter dem praktisch gleichen Generalverdacht stehen – mit wem soll ich mich jetzt solidarisieren? Ich frage mehr aus beiläufigem Interesse.

4 Gedanken zu “Dummstellen für Soziologen

    1. Zum Beispiel:
      Und „von Natur aus anders“ sind alle außer der hetero cis-geschlechtliche, weiße, „gesunde“, bürgerliche, europäische Mann.

      Das ist ein Angriff, derjenige soll sich rechtfertigen. Rassismus, Sexismus und mehr in einem Satz.

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  1. Naja ihr Lehrstuhl heist Soziologie und Gender Studies. Wissenschaftliche Papiere scheint sich nicht zu veröffentlichen, zumindest ist bei Ihrer Uni (München) nix gelistet, nur „Publikationen:
    Beiträge in Sammelbänden/Zeitschriften, Rezensionen“, als letztes ein Interview mit Judith Butler. Ganz viel Gender und ganz wenig Sozio, wenn ich schätzen müsste.

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