Neiddebatte

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Ja, wenn Männer Vorträge über Monatshygiene halten, hört doch auch keine Frau hin. Aber männliches Verhalten kann eine Frau erklären, weil Frauen Gedanken lesen können. Dochdoch, Männer können sich ihr Wissen über Monatshygiene nicht anlesen, weil sie gar nichts lesen können, aber Frauen sind da weiter.

Seit ich wegen Corona wieder mit dem Daddeln angefangen habe, denke ich über etwas nach, über das ich mir bereits in meiner Jugend den Kopf zerbrochen habe.

Ja, und ich habe mich immer gefragt, warum Männer beim Kennenlernen immer den ersten Schritt machen müssen. So haben wir alle unsere Fragen.

Damals war mir aufgefallen, mit welcher Häufigkeit männliche Videospieler weibliche Charaktere spielen.

Hmm, wie Lara Croft? Hmmm, woran könnte das gelegen haben?? Besonders bei den frühen Teilen, als es mehr um das Äußere der Figur ging, und nicht um ihr Innenleben???

Jetzt, da ich mich in die Online-Schießereien von Fortnite begeben habe, läuft mir das Phänomen wieder über den Weg – respektive vor die Knarre:

Achwas? Normalerweise erfordert das Folgende tatsächlich Statistiken. Im konkreten Fall: ich habe einen weiblichen Pubg-Ava, deshalb muss das für alle Männer gelten.

All die Jungs und Männer, sonst so stolz auf ihre Geschlechtszugehörigkeit, spielen in Videospielen lieber weibliche Chars.

Hmm, eine weibliche Person durch die Gegend springen zu lassen schaffen viele im RL eher nie. Woher weiß die Autorin, dass die weiblichen Chars von männlichen Spielern gesteuert werden? Und die männlichen im Umkehrschluss von Frauen? Gedankenlesen, ganz klar.

Warum ist das so?

Ja, warum kann sie überhaupt Gedanken lesen?

Hat es etwas damit zu tun, dass sie sich die Flintenfrauen beim Spielen so gerne ansehen?

Jein, bei einem Battle-Royale-Spiel geht es darum, den (rein männlich gedachten) Gegner auszutricksen, indem man mit einem weiblichen Körper dessen Beschützerinstinkt anspricht (oder andere, niedrigere Instinkte), um ihn dann in einem schwachen Moment den Garaus zu machen. Wenn alle das machen, ist diese Taktik natürlich nur noch bedingt zu gebrauchen, aber immerhin hat man die ganze Zeit auf den hübschen Hintern glotzen können.

Oder spricht da womöglich ein verzwickteres Gefühl aus den unbewussten Tiefen unseres Geschlechterverhältnisses: Neid?

Ja, ganz vergessen, es fühlt sich als 50-kg-Frau einfach besser an, Leute zu besiegen, deren computeranimierte Darstellung einfach schwerer aussieht. Ist nicht ganz so logisch wie meine andere Erklärung, ich weiß.

In meiner Jugend habe ich zusammen mit meinen Brüdern und meinen Cousins das 1998 erschienene „Ultima Online“ im Internet gespielt. … So entstand eine viel tiefer gehende Spielerfahrung – und eine wesentlich engere Identifikation mit den Spielcharakteren, die mich teilweise über viele Jahre begleiteten.

Es ist dann offenbar ein deutlich rollenspielerisches Spiel als „jeder gegen jeden“ oder „Team rot gegen Team blau“. D.h., dass das Äußere des Avas bei UO viel wichtiger ist als bei Fortnite oder pubg, wo man höchstens auf (Nicht-)Sichtbarkeit achtet oder hübschere Fallschirme. („Alter, ich spiele seit Jahren als rosa Kaninchen, du NUHP!“)

Eines Tages postete mein … pubertierender Cousin in einem der … Foren die Selbstbeobachtung, dass er immerzu nur weibliche Charaktere spielte.

A-ha. Kann der auch aus dem Stand einen Seitwärtssalto, und aus dem Seitwärtssalto beidhändig schießen?

Zwar habe ihn das verunsichert, aber er habe auch nicht damit aufhören können.

Ja, immerhin gibt er es zu.

Nun wollte er mit anderen der zumeist männlichen Spieler klären, wie die das erleben und wie das zusammenpasst: ein „stolzer“ Junge zu sein, aber im Videospiel gar keine Lust darauf zu haben.

Okeee, wenn man damit ein ECHTES Problem hat, würde man das nicht unbedingt in so einem Forum diskutieren. Aber ich kenne die Geschichte nur vom weiten.

Mein Gedanke war, dass es ins heterosexuell-männliche Begehrensmuster passt, während des Spiels auf einen weiblichen Charakter zu blicken.

Ja, das ist tatsächlich auch häufiger ein Grund als Neid.

Zu meinem eigenen Spielerleben passte das übrigens überhaupt nicht:

Spieler-Leben oder Spiel-Erleben? Egal, offenbar ist sie nicht ihr Vetter.

Ich spielte weibliche und männliche Charaktere, die sich oft geschlechtsuntypisch verhielten, sich am laufenden Band in andere verliebten und sich bei den romantischen und sexuellen Begegnungen charakterlich offenbarten.

Ist DAS das Hauptziel bei UO? Bzw., was hat das mit Fortnite zu tun?

Heute bin ich übrigens nichtbinär und queer. Surprise!

Also eine besonders kompetente Person, sich in doch-binäre, un-queere Männer hineinzuversetzen? Spielen Schwule eigentlich bevorzugt männliche Figuren?

Bevor die 100 Mitspieler*innen in Fortnite, das sich im Übrigen vor allem unter männlichen Kindern und Jugendlichen großer Beliebtheit erfreut

Warum nicht unter weiblichen Kindern und Jugendlichen? Erstens, wer erhebt diese Statistik? Zweitens, wenn das stimmt, wieso appeliert es an ein Geschlecht, wenn das Spiel offenbar keine Geschlechter vorgibt? Im Unterschied zu anderen.

aus einem Flugzeug über dem Schlachtfeld abgeworfen werden, gibt es eine Art Wartelobby. … Das führt dann jedes mal dazu, dass einige dutzend mit Spitzhacke bewaffnete Frauen auf einem Haufen stehen und Tänzchen voreinander aufführen.

Die mächtige Spitzhake +1! Besser als die Spaten, mit denen man in „Im Westen nichts neues“ die gegnerischen Schützengräben stürmte. Ja, ok, weibliche Avas bei Fortnite. Geschlecht verleiht jemanden in diesem Spiel keinerlei Boni oder Mali, soweit ich weiß. Wieso nicht das Geschlecht/Äußere wählen, was man am liebsten ansieht? Außer beim reinen 1-Person-Mod, da ist man nur ein Rucksack mit Armen.

Die männlichen Ingame-Charaktere lassen die Spieler meist links liegen.

Auch die Spielerinnen?

Jungs und Männer, das zeigt die Männlichkeitsforschung, erleben sich in ihrer Geschlechtsidentität als das überlegene Geschlecht.

Es ist etwas komplizierter. Und „Männlichkeitsforschung“ ist nicht ganz dasselbe wie Telepathie.

Sich „wie ein Mädchen zu verhalten“ gilt als eine harte Abwertung unter Jugendlichen.

Nur für Jungen. Bei Mädchen nicht.

Dass Jungs einander ständig darin belauern, dass die anderen sich zu „schwul“ verhalten könnten,

Ehrlich gesagt – und meine Jugend war nicht gerade super – belauern hat in meinem Umfeld nicht stattgefunden. „Schwul“ oder „wie ein Mädchen“ soll heißen, dass jemand Konflikten aus dem Weg geht, schwere Arbeit vermeidet und generell keine Risiken eingeht. Ja, ist ein böses Vorurteil. Aber bei Jungen ist das eben unerwünscht.

hat wohl mehr mit der eigenen, tiefsitzenden Angst zu tun, andere könnten die eigenen, weiblichen Seiten entdecken.

„Wohl“. Ja, ne, ist klar. Also, ein Stück weit ist es sinnvoll, die Schwächen anderer zu kennen, bevor man wegen eigener Schwächen ausgelacht werden kann. Und „weibliche Seiten“ können dazuzählen.

Männlichkeit konstituiert sich in unseren patriarchalen Gesellschaften als doppelte Hierarchie: als Konkurrenzkampf innerhalb der Klasse aller Jungs und Männer um Dominanz sowie als geteilte Überlegenheit aller Männer über alle Frauen.

Letzteres stimmt nicht. Jedenfalls nicht SO. Erfolg bei Mädchen haben tatsächlich hauptsächlich die „Alpha-Männchen“: die sportlichen, die aggressiven, die Cliquen-Führer und dergleichen. Ich sage mal vorsichtig, weil das so ist, streben zumindest einige männliche Jugendliche nur deshalb nach Dominanz über andere Jungen, weil sie vermuten oder ahnen, dass ihnen das ihre Erfolgschancen beim anderen Geschlecht erhöht. Frauen, die das stört, könnten das mit Leichtigkeit ändern, indem sie von sich aus die Schüchternen ansprechen. Tun sie aber nicht. Also, entweder sind sie mit dem System so zufrieden, oder sie wollen, dass andere es für sie ändern. Tja.

Jungs haben es dabei noch schwerer, aus ihrer Zurichtung auszubrechen: wagen sie es, sich „unmännlich“ zu verhalten, bedeutet das, sich in der Geschlechterhierarchie „nach unten“ zu bewegen und sich zum Opfer zu qualifizieren.

Ja, aber da „männliches“ Verhalten generell riskantes Verhalten ist, ist „unmännliches Verhalten“ eher nicht wagen, sondern Risikoabwägung: entweder wagt man ein körperliches Risiko – das zählt als männlich – oder soziale Nachteil.

Der männliche Überlegenheitsdünkel gerät jedoch mit der Pubertät in eine tiefgreifende Krise.

Eigentlich nicht. Eigentlich ist das genau DIE Phase, wo das genau SO läuft. Vorher ist der Unterschied nicht groß genug, um als „Über/Unterlegenheit“ wahrgenommen zu werden. Und später verwächst sich das ein bisschen.

Erwacht das heterosexuelle männliche Begehren, werden aus schwachen, abhängigen, unsicheren Mädchen, die in der Welt der männlichen Konkurrenzkämpfe keine Rolle gespielt hatten

Ähh – doch? Sie spielen die Rolle, dass sie überhaupt der GRUND für diese Konkurrenzkämpfe sind.

 plötzlich junge Frauen, die über ihre Körper sexuelle Leidenschaft auslösen können.

In der Pubertät löst so ziemlich alles sexuelle Leidenschaft aus. Jedenfalls bei Jungen.

Jungs sollten sich als autonom, weltgewandt und unabhängig erweisen und dadurch von Mädchen abgrenzen.

Aber nicht VOR der Pubertät. Die Reihenfolge stimmt so nicht.

Jetzt erleben sie sich aber als zutiefst abhängig. Die schönen Gefühle, die mit sexueller Erregung und Befriedigung verbunden sind, sind auf Frauen angewiesen.

Pfff. Oder auf einschlägige andere Möglichkeiten. Mal American Pie gesehen?

Wer ein richtiger Mann sein will, muss sich jetzt die Ressource Frauenkörper sichern – dumm nur, dass Mädchen autonome Subjekte sind, die über sich bestimmen und selbst entscheiden, mit wem sie sich abgeben (meist sind das auch noch ältere Jungs).

Achwas? Nun, wenn sich Mädchen bevorzugt mit älteren Jungen abgeben, ist es offenbar eine gute Idee, selbst möglichst alt und erwachsen zu wirken, woll? Also möglichst autonom, weltgewandt und unabhängig. Auto fahren, Alkohol trinken und sonstiger Erwachsenenkram, nicht wahr? Was ist jetzt die Beschwerde?

Dieses als Männlichkeitsdilemma bekannte Phänomen bestimmt bis heute tiefgreifend das Zusammenleben der Geschlechter in unserer Gesellschaft.

Ja, wenn Mädchen autonome Subjekte sind, die möglichst ältere Jungen daten – die quasi automatisch dominanter sind als Jungen aus der eigenen Altersklasse – muss man sich als Frau (oder nicht-binäre Person) nicht wundern, wenn Männer versuchen, Dominanz zu haben. Nicht unbedingt gegenüber der Frau Dominanz, aber gegenüber anderen.

Eine typische Reaktion auf dieses Dilemma ist der Neid: männliche Körper können es zwar muskelgestählt mit dem Märchendrachen aufnehmen, aber am Ende geht es doch um die schöne Prinzessin, die es zu heiraten gilt.

In den meisten Geschichten wird der Märchendrache getötet, um die schöne Prinzessin zu retten. Und zu heiraten. Außer in „Der kleine Hobbit“, da ging es um Geld und Politik. Aber auch hier gilt: Frauen stehen nicht auf muskelgestärkte Männer, weil keine anderen da sind, sondern Männer stärken ihre Muskeln, weil Frauen darauf stehen. (Ok, und aus Gesundheitsgründen, oder weil manche Männer auch auf Muskeln stehen.)

Die Abhängigkeiten kehren sich also um: ein männlicher Körper ist kein Mittel mehr, unabhängig und ganz anders als Mädchen zu sein, sondern dazu da, Zugang zum weiblichen Körper zu erhalten.

Blödsinn. Ein männlicher Körper ist dazu da, für andere zu arbeiten, zu kämpfen und ggfs. zu sterben, und „Autonomie“ ist einfach ein Euphemismus für „behellige andere nicht mit Deinen Problemen“.

Wer sich als Junge ergo nicht mehr allen Mädchen demonstrativ überlegen zeigt, büßt auch in der männlichen Binnenhierarchie an Ansehen ein.

Die allermeisten männlichen Jugendliche erschiene es als akzeptabler Tausch, wenn sie stattdessen bei Mädchen mehr Attraktivität bekämen. Nur, da die Spitze der männlichen Binnenhierarche normalerweise auch bei der weiblichen am attraktivsten ist, ist das keine Option – es ist vllt. ein Monster, aber Euer Monster.

Also verschiebt sich das Unterlegenheitsgefühl gegenüber Frauen ins Unbewusste.

Also nicht nur Gedankenlesen, sondern auch Nicht-Gedankenlesen.

Wie wäre es wohl, mal einen Tag eine Frau zu sein?

Andere sterben meinetwegen? Geil!

Was würde ich mit meinem Körper alles anfangen?

Seitwärtssalti. Beidhändig ballernd. So geil.

Videospiele bieten die Möglichkeit, diese Phantasie auszuleben. Online kann man sich sogar vor Mitspielern als Frau präsentieren und als solche interagieren.

Vor Mitspielerinnen nicht? Nebenbei, es geht in dem obigen Beispiel um Fortnite, nicht um einen Dating-Simulator. (Man kann nebenbei Fortnite als eine sehr ritualisierte Art des Konkurrenzkampfes auffassen; ohne Frauen weiblich aussehende Avatare wären Männer vllt. nicht motiviert genug, um genug Testosteron zu produzieren. Wenn wir schon Küchenpsychologie verwenden, dann doch auch Küchenbiologie.)

Wird Neid nicht verstanden, wandelt er sich in Aggression und Hass.

Wenn er verstanden wird, doch auch, oder? Ich kann mir tatsächlich vorstellen, dass manche Männer auf Frauen neidisch sind, aus etwas anderen Gründen zwar, aber kommt bestimmt vor. Was ist eigentlich mit Frauen, die auf Männer neidisch sind, weiß man da genaueres? (Und eine Feministin(d) kann mir nicht erzählen, Frauen hätten keinen Grund, auf Männer neidisch zu sein.)

Das Drama rund um die Körper von Männern und Frauen spielt jedenfalls eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der vielen Gewalt, die Frauen durch Männer zugefügt wird.

Ja, ok, alles klar. Neidische Frauen schlagen eben Männer.

Die Zuneigung, die Männer für Frauen empfinden, ist stets durchmischt mit unbewusstem Frauenhass.

Wohingegen Männer, die keine Zuneigung für Frauen empfinden, bewussten Frauenhass haben. Catch-22.

Ein Mittel, diesen Hass ein Stück weit zu entkräften, wäre es jedenfalls, sich seinen Neid auf Frauen und ihre Körper einzugestehen.

Oder, man macht einfach als Mann beim Frauensport mit. Im Unterschied zu den meisten Online-Games hat man da diverse Boni. Äh, nein, keine diverse, sondern männliche Boni. Dann ist der Neid ganz schnell Geschichte.

Man kann dann nicht nur Spaß daran haben, im Spiel in andere Rollen zu schlüpfen, sondern sich vielleicht auch im Real Life mal trauen, die eigene, weibliche Seite zu zeigen.

Endlich im Sitzen Pinkeln. Mache ich zwar so schon, aber hey! Endlich ZEIGEN!

8 Gedanken zu “Neiddebatte

    1. Ob der Hitbox Bereich bei weiblichen Charakteren wirklich kleiner ist kann ich leider nicht bestätigen, aber ich kenne zumindest diesen Gedankengang aus verschiedenen spielen.
      Es kann also gut sein, dass man sich bei Forinte von weiblichen Charakteren verspricht, dass diese nicht so leicht getroffen werden. Bei einem Shooter würde das tatsächlich Sinn machen und evtl einen kleinen Vorteil im PVP bringen…

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  1. Das hat man vor Jahren bei WoW erforscht: Jungs nehmen dort lieber weibliche Charaktere, weil das mehr Spaß macht, dem Charakter stundenlang auf den Arsch zu glotzen. Das Verhalten wird aber kein Stück weiblicher, was dieses ganze Gequatsche von „Wollen die vielleicht femininer sein?“ schon im Keim erstickt. https://slate.com/technology/2014/05/world-of-warcraft-gender-switching-why-men-choose-female-avatars.html

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    1. Ich spiele schon seit einer gefühlten Ewigkeit MMORPGs wie WoW und FFXIV und kann die Zahlen bezüglich Genderswapings schon irgendwie bestätigen… Ich für meinen Teil hatte damals in WoW sowohl Männliche als auch weibliche Charaktere. Kam immer auf die Rasse drauf an und wie ansprechend das jeweilige Geschlecht auf mich gewirkt hat…

      In FFXIV dagegen habe ich z.B. in meiner Gilde über die Jahre beobachtet, das geschätzt jeder zweite seinen Charakter nach sexueller Präferenz ausgewählt hat. Zumindest bei den Männern. Bei den schwulen Gildenmitgliedern wurde entsprechend ein männlicher Charakter ausgewählt.

      Bei unseren weiblichen Gildenmitgliedern gab es dies dagegen gar nicht zu beobachten. Die 10 weiblichen Gildenmitglieder hatten auch alle durch die Bank einen weiblichen Charakter.

      Dem entsprechend gab es in FFXIV sehr viele lesbische Ingame-Hochzeiten bei uns in der Gilde, obwohl etwa 3/5 der Gilde Männer waren. XD

      Was mir auch so aufgefallen ist: Umso älter der Spieler um so geringer die Chance auf einen Genderswap. Die Spieler im Altersbereich 50+ konnten sich nicht vorstellen einen weiblichen Charakter auf Dauer zu spielen.

      Is natürlich alles andere als repräsentativ, aber zumindest kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung heraus diese Untersuchung bestätigen. 🙂

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