Flash

Der Film.

War ziemlich gut, und trotz der Kritik am Hauptdarsteller ist er nicht gecancelt worden.

Nicht, weil der Hauptdarsteller genderfluid wäre, sondern weil es keine Cancel-Culture gibt.

Außerdem: wartet die Post-Credit-Szene ab.

Natürlich stellt sich wieder die Frage, ob man auch ohne unglückliche Kindheit Superheld werden kann.

Aber der Film bedient auch Nostalgie, nicht nur an den ersten DCEU-Film, sondern auch an Burtons Batmanfilme – jede Ausrede, das 89er Batman-Theme zu verwenden, ist mir Recht. Und noch ein paar Ostereier, die ich vermutlich auch nicht aller erkannt habe.

Ich finde es ein bisschen schade, dass die DCEU-Reihe jetzt schon dem Ende zugeht, zumal das MCU jetzt auch nachlässt – die haben das Universum gerettet, wie will man da was draufsetzen (jaja, MULTI-Verse)? – andererseits ist dieser Film zumindest schon eine schöne Endphase für das DCEU, und sowas ist ja auch selten. Insbesondere ist hier zu loben, dass der Humor im Unterschied zu den ersten Filmen vorhanden und ziemlich gut ist, aber trotzdem nicht die Tragik – echte Tragik eigentlich, nicht einfach Traurigkeit – unterläuft oder die Dramatik kaputt macht.

Hinterlasse einen Kommentar