tl,dr: Person wird sexuell belästigt, wehrt sich dagegen juristisch, alles im öffentlichen Dienst, dem wird stattgegeben.
Dann benötigt ihre Abteilung Unterstützung, als Unterstützung gibt es genau den Belästiger, Abteilung sagt zu Recht „nein“, Abteilung kriegt gar keine Unterstützung.
Aus Datenschutzgründen oder so weiß man nicht, was die genau machen und ob der Belästiger wirklich die einzige Option gewesen wäre, oder ob das eine Schikane war.
Aber ist jetzt die „Botschaft“, dass man sich als Frau nicht gegen so etwas wehren könne oder sich nicht wehren sollte?
Ich kann mir nicht vorstellen, warum die Standard nie irgendwelche Erfolgsgeschichten in dem Zusammenhang erzählt.