Einflüsterungen

…sind des Teufels.

Daher ist das auch hier die Formulierung.

Philipp Leeb: „Männer wachsen in einem Umfeld auf, das ihnen zuflüstert, wir sind die Mächtigen“

Wer ist „wir“? Das Umfeld oder die heranwachsenden Männer? Von der Logik der Sprache her sind „wir“ die Menschen im Umfeld der Männer, also Mütter, Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen, Freundinnen und so, aber Logik und Sprache, ne?

Gewalt durchzieht die Lebenswelten vieler Burschen, sagt der Pädagoge. Auch Mainstreampornografie transportiere eine starke Überlegenheitssymbolik

Wenn ein „Bursche“ regelmäßig verprügelt wird, durchzueht Gewalt sein Leben. Inwiefern das mit „Mainstreampornografie“ per „auch“ verbunden werden kann, sei mal dahingestellt, die einzige „Überlegenheitssymbplik“, die es vermittelt, von körperlich überlegenen Gegnern geschlagen zu werden, „symbolisiert“ die „Überlegenheit“ derer, die stärker als der Bursche sind. Um das zu verstehen, braucht man keine Empathie oder einen Abschluss in Pädagogik – ein simpler, seelenloser Taschenrechner versteht das.

In vielen Familien gehört physische Gewalt noch immer dazu, gleichzeitig kommen neue Formen der Gewalt hinzu, etwa das Mitfilmen von Gewalt und das anschließende Weiterverbreiten.

Naja, das Beweisvideo dem Jugendamt oder der Polizei zu zeigen, ist keine Gewalt, finde ich. Aber der Gewaltbegriff wird immer mehr verwässert.

Der Pädagoge Philipp Leeb versucht in Workshops des Vereins Poika mit Burschen über ihre Gewalterfahrungen zu sprechen – und hört noch immer Legitimierung von Gewalt.

„DIE haben angefangen!“? Keine Ahnung, aber das ist der Klassiker.

STANDARD: Sprechen Sie in Ihren Workshops auch über geschlechtsspezifische Gewalt?

Das ist natürlich die Hauptsache.

Leeb: Grundsätzlich schon, aber wenn wir in Volksschulen sind, haben wir natürlich ganz andere Zugänge als bei Älteren. Aber die Kinder erzählen selbst von Gewalterfahrungen.

Eine „Erfahrung“ ist für mein Verständnis erstmal etwas, was man erlebt hat, nicht unbedingt etwas, was man getan hat. Aber die doch nicht ganz unwichtige Unterscheidung von Gewalt ausüben oder erleiden geht hiet völlig unter. Ich könnte nicht erkennen, was von beiden gemeint sein soll, oder ob eventuell beides gemeint ist, oder ob Interviewerin und Interviewter überhaut dasselbe meinen. Ganz schlecht, unabhängig davon, wie ich zum Thema stehe.

Das heißt, es ist schon so, dass Jugendliche von sich aus über Gewalt in den sozialen Medien sprechen, über eigene Gewalterfahrungen, oder sie machen das eigene gewaltaffine Verhalten sichtbar.

Kinder und Jugendliche sind auch nicht gaaanz dasselbe. Und das eigene gewalt“affine“ Verhalten ist jetzt etwas anderes gewalttätiges Verhalten, oder einfach nur ein netter Euphemismus?

STANDARD: Welche Rolle spielen soziale Medien bei diesem Verhalten?

Leeb: Vor 20 Jahren hat man sich über Prügelvideos noch aufgeregt, jetzt ist das State of the Art.

Der Herr der Ringe: die Ringe der Macht sind auch „State of the Art“, und ich rege mich trotzdem darüber auf. Diese künstlich aufgebauten Gegensätze immer.

Auch häusliche Gewalt ist immer wieder Thema, und manche der Jugendlichen ethnisieren das.

Das ist rassistisch!

Wenn man zum Beispiel serbische Jugendliche fragt, ob das ein Erziehungsmittel ist, sagen manche: bei uns schon.

Ach, bei sich selber? Ja, das kann ja kein Rassismus sein. Wobei „bei uns schon“ sich ja auch rein auf die eigene Familie beziehen kann.

Wenn man sie darauf aufmerksam macht, dass das auch in Serbien verboten ist, sagen sie, das ist wurscht, in ihrer Familie ist das so.

Macht er jetzt serbischen Jugendlichen den Vorwurf, geschlagen zu werden? Bzw. schön, dass die Gesetze von Serbien nicht in Deutschland gelten, woll?

Grundsätzlich ist es aber keine schichtspezifische oder ethnische Sache, sondern Gewalt durchzieht die Lebenswelten vieler jungen Burschen.

Ah-ja. Ist es vllt. eine geschlechtsspezifische Sache? Wenn die Leben von Mädchen weniger von Gewalt „durchzogen“ sind, liegt dass dann daran, dass Mädchen seltener schlagen oder seltener geschlagen werden? Oder, wenn Gewalt die Leben von Mädchen genauso „durchzieht“, warum betont er dann „junge Burschen“? Die Standard, feministische Abteilung von der Standard, würde uns sicher mitteilen, wenn Gewalt mehr durch Mädchenleben zöge.

Auch durch diverse Serien oder Spiele, in denen unterschiedliche Formen von Gewalt stattfinden, beispielsweise Mangaserien wie „Yu-Gi-Oh“ für die Jüngeren und „Games of Thrones“ für ältere Jugendliche.

Ähh, ja. SEHR verschiedene Formen von Gewalt.

Das konsumieren sie ständig, auch über Spiele wie etwa „Fortnite“.

Umgang mit anderen Menschen formt den Charakter, und nicht formt den Charakter mehr als eine zünftige Battle Royale. Also, als „junge Burschen“ früher zum Bund geschickt wurden, hat das den Charakter natürlich auch geformt, aber nunja: Fortnite! Pubg! Pokemon!!!

STANDARD: Bringen heute Spiele oder Serien Gewalt zu den Kindern? Auch im Vergleich zu früher, als viel stärker etwa der Vater als Figur dargestellt wurde, die schlagen darf?

Die Mutter nicht? Ich bin eeeetwas genervt von der sexistischen Art der Fragestellung.

Leeb: Ich würde nicht sagen, dass die eine Gewalt von der anderen abgelöst wird. Ich habe auch immer wieder Jungs, die sehr wohl erzählen, dass sie ihr Vater schlägt, wenn sie zum Beispiel eine schlechte Note haben.

Achwas. Aber ihre Mutter nicht?

Wir lassen sie Fallbeispiele vorlesen und lassen sie dann einschätzen, ob etwas Gewalt ist, normal ist oder keine Gewalt.

Gewalt, normal oder keine Gewalt. Etwa ist entweder eine bestimmte Sache, oder eine bestimmte Sache nicht, oder – tertium doch datur – normal. Wenn das die Art der Fragestellung ist, kann das doch nur im Chaos enden.

Da sehen wir oft, dass sie das legitimieren. Sie sagen, natürlich ist es nicht in Ordnung, aber im Endeffekt haben sie es „verdient“.

Wer sind „sie“? Die Opfer in den Fallbeispielen oder die, die die Gewalt in den Beispielen legitimieren? Nebenbei ist „es ist nicht in Ordnung“ keine adäquate Antwort auf „Gewalt, normal oder keine Gewalt“. Aber eben Chaos halt.

So wird Gewalt als Erziehungsmittel tradiert.

Naja, eigentlich wird Gewalt als Erziehungsmittel nicht tradiert, indem man sie im Unterricht bespricht, aber mit Yu-Gi-Oh hat das noch weniger zu tun.

STANDARD: Gibt es Burschen, die eher in gewalttätiges Verhalten kippen als andere?

Leeb: Vor 20 Jahren wurden immer wieder Studien zitiert, wonach jene Gewalt weitergeben, die selbst Gewalt erlebt haben.

Ach, doch? Ja, dann wäre es vllt. mal schlau, die einen von den anderen zu unterscheiden, oder? Pädagogen, ey. Früher waren die ganz vorne mit dabei, Kinder zu schlagen.

Ich finde das inzwischen etwas zu kurz gegriffen, denn wenn man sich etwa mit der Maskulinistenszene auseinandersetzt, wird klar, dass die nicht alle Gewalterfahrungen haben – sondern sie trainieren, erlernen Gewalt.

Ähh, bitte? Das heißt erstmal Maskulistenszene, und zweitens – BITTE? Einer der vehementesten Feministen beim Standard redet öfter über seine Gewalterfahrungen als Kind. Nach der Logik sollte Gewalt gegen heranwachsende Männer die doch eher zu Feministen machen.

Es geht auch nicht nur um körperliche Gewalt, sondern psychische Gewalt. Protagonisten der sogenannte Pick-up-Szene wenden psychische Gewalt an, um eine Frau zu vergewaltigen, das sind neue Formen von Gewalt.

Die Pick-Up-Szene braucht meine Verteidigung eher nicht, aber das ist jetzt auf so vielen Weisen Blödsinn – einmal wäre es eigentlich Sinn der Sache, Frauen zu finden, die freiwillig Sex haben wollen. Zweitens, psychische Gewalt ist irgendwie ein Wieselwort, aber sicher kann man Menschen auch damit fertig machen. Es funktioniert aber kaum bei irgendwelchen Frauen, die man irgendwo trifft, sondern nur bei Menschen, mit denen man bereits eine Beziehung hat. Drittens ist das – wenn man es schon Gewalt nennt – nicht neu. Und viertens stört das bei Frauen auch niemanden, soweit ich weiß.

Sicher ist früher auch viel passiert, heute wird es sichtbarer, und wir sehen das Ausmaß deutlicher, was Gewalt anrichten kann.

Kriege? Ja, wirklich viel sichtbarer heutzutage. Danke, Tiktok!

Manche sagen von sich aus, dass sie nie Gewalt anwenden würden – wenn Burschen Gewalterfahrungen haben, wollen manche ganz bewusst diese Gewalttradition unterbrechen.

Ich habe keine „Gewalterfahrung“ – soll das heißen, dass ich „gewaltaffiner“ bin? Bzw., unterstellt er, Wehrdienstverweigerer wollten bewusst die „Gewalttradition“ unterbrechen? Ich könnte eeeewig darüber referieren, wie Gewalt von Staat und Gesellschaft als wünschenswert aufgebaut wurden und werden, uind zwar ausdrücklich Gewalt, die von Männern verübt wird, und warum diese Verwunderung, dass so viele Männer gewaltbereit ist, weder aufrichtig ist npch überzeugend geschauspielert.

STANDARD: Haben sich die Formen von Gewalt verändert?

Leeb: Wir sind insgesamt sensibler geworden, deshalb ist das schwer zu sagen.

Naja, man könnte Statistiken wälzen oder so.

Ich schaue mir manchmal Gewaltfilme an, um zu sehen, was die Jugendlichen sehen. Im ersten Moment erschrecke ich oft, aber wenn man sich Filme mit Frank Sinatra oder John Wayne ansieht, sieht man, dass die auch extrem gewalttätig waren.

Jaaa, „wir“ sind aber doch sensibler geworden, oder?

Vielleicht wird heute nur besser mit Effekten gearbeitet.

Ja, bestimmt. Aber das macht die dargestellte Gewalt per se ja weder besser noch schlimmer.

Letztlich ist es eine Machtfaszination, die uns in einem gewissen Sinne als Ventil dient. Wir brauchen gewisse Ventile, weil wir oft ohnmächtig sind.

Vom allumfassenden „wir“ mal abgesehen, wird es sicher Leute geben, auf die das zutrifft. Allerdings, wenn das sehr allgemein so wäre, wie er hier beschreibt…

Geradezu marginalisierte Burschen oder jene, die selbst Gewalt erleben, leben diese Machtfaszination anders aus und neigen vielleicht eher dazu zuzuschlagen – wenn die Auseinandersetzung damit fehlt.

…sind entweder Mädchen und Frauen nicht marginalisiert, oder aber, sie müssten diese Machtfaszination ausleben – gewalttätige Filme, eher zuschlagen, und was sonst noch als Gewalt zählt. Oder, die Theorie ist falsch.

Wenn wir über Gewalt sprechen, ist sie da, und im besten Fall können wir sie dann transformieren. Wir können überlegen, was beim nächsten Mal passiert, wie wir ihr Verhaltensrepertoire erweitern können.

Wenn man also bspw. im Dunkeln von Russen attakiert wird, drückt man seine zufällig mitgeführte Maschinenpistole der nächstbesten Frau in die Hand und ergreift die Flucht?

STANDARD: Die Machtfaszination zieht offenbar sehr viel stärker Buben an. Warum?

Leeb: Das hat natürlich etwas Patriarchales.

Das Patriachat besteht bekanntlich nur aus marginalisierten Gewaltopfern.

Inwieweit sich das ändert mit Filmen mit Frauen wie etwa „Wonder Woman“, wird sich zeigen.

Warum sollte es? Wenn die „Machtfaszination“ von solchen Filmen doch gar nicht erzeugt, sondern höchstens befriedigt wird? Diese Thesen sollen gar nicht bewiesen, oder jedenfalls argumentativ gestützt werden, denn sonst wäre die Argumentation kohärenter.

Darin sind Frauen zwar auch gewalttätig, gleichzeitig werden sie stark sexualisiert dargestellt, und oft ist der Mächtigste doch wieder ein Mann, ein Gott etwa.

Die geistige Transferleistung, dass „Filme wie Wonder Woman“ (I oder II eigentlich?) nicht nur ausgedacht sind, sondern dass man selbst weder ein Superheld noch ein Gott ist, und alle Aussagen, die ein Film über Götter und Superhelden macht, streng genommen nur für Superhelden oder Götter gelten können, traut er „jungen Burschen“ nicht zu. Möglicherweise, weil er selbst sie nicht erbringt.

Ein weiterer Fakt ist natürlich die Pornografie, die massiv überhandgenommen hat.

Handwerker, die pünktlich kommen? Dann doch lieber die Theorie, dass Ludendorff in Wahrheit keine Inkarnation des Kriegsgottes war.

STANDARD: Und die Mainstreampornografie transportiert wiederum eine starke Überlegenheitssymbolik von Männer gegenüber Frauen.

Mainstream-Irgendwas ist AfD-Speak! Aber das Hauptproblem hier ist, dass eine Journalistin eigentlich kein Stichwortgeber sein sollte. Und außerdem fehlt ein „n“.

Leeb: Es ist schon auch vielfältiger, es gibt viel alternative Pornografie

Alternative Pornografie! Für Deutschland!! Gegen Mainstreampornos!!! GEILOMAT!

Die Narrative werden nicht hinterfragt, und da finden sich dann alle: die Extremisten genauso wie die Maskulinisten.

Pornos haben jetzt auch Narrative? Ich bin empört! Pornos sind das Genre ohne echte Handlung. Und das muss so bleiben, wegen Tradition! Außerdem: Maskulisten!

STANDARD: Warum töten Männer ihre Partnerinnen oder Ehepartnerinnen?

Um sie umzubringen, vermutlich? Die Fragen werden immer platter.

Leeb: Femizide sind nur die Spitze des Eisbergs, wir sehen, dass Gewalt gegen Frauen im Alltag ständig präsent ist, dass sich Typen nicht zu blöd sind, ein Fenster runterzukurbeln und aus dem Auto eine Frau blöd anzusprechen.

Wieso ist das keine Antwort auf die Frage? Ach, schon gut, die Stichwortgeberin hat es nicht besser verdient. Eine Frau aus dem Auto blöd anzusprechen, eine Frau umbringen, wer will da noch differenzieren.

Dass das die Realität für Frauen sein muss, das sagt schon viel.

„Muss“ die so sein? Ist die so? Oder werden hier anekdotische Evidenzen diskutiert? Fragen, die eine Journalistin stellen könnte, wenn sie wollte.

Der Mord selbst hat tausend Gründe. Ein Mord ist auch eine Manifestierung einer Situation, in der ein Mann seine Macht ausspielt oder seine Ohnmacht, je nachdem, wie er das interpretiert.

1.000 Morde mögen 1.000 Gründe haben, aber so viele gibt es in ganz Österreich nicht. Ein Mord hat aber eher nicht so viele Gründe. Aber, liebe Kinder, ein Mann bringt eine Frau um, weil er sich entweder mächtig oder ohnmächtig fühlt, also sind alle Männer immer und überall potentielle Mörder, weil sie sich immer mächtig oder ohnmächtig fühlen.

Das Problem ist Männlichkeit.

Was auch sonst.

Männer wachsen in einem Umfeld auf, das ihnen immer wieder zuflüstert, dass wir die Mächtigen sind.

Wie schon erwähnt, der Satzbau hakt. Pronomina sind kein Spaßprojekt. Nebenbei, Männern zuzuflüstern, dass man sie alle für Verbrecher hält, löst das Problem eher auch nicht – entweder, sie sind Verbrecher, dann werden sie sich nicht ändern, oder nicht, dann müssen sie sich nicht ändern.

Man kann aber auch nicht sagen, wir sind die Schwachen – das ist ja genauso ein Blödsinn.

Es besteht überhaupt kein Grund, irgendeine pauschale Aussage zu machen. Manche Männer haben Macht, manche nicht, manche sind stark, andere weniger.

STANDARD: Ist Präventionsarbeit der wichtigste Weg?

Nein, Dreharbeiten zu möglichst vielen alternativen Pornos, um die Mainstreampornoindustrie zu unterlaufen, ist viel wichtiger.

Leeb: Bubenarbeit heißt erst einmal nur, dass wir Burschen unterstützen, über Emotionen und ihre Gedanken zu sprechen, weil sie toxische Männlichkeitszuschreibungen zu Tätern, aber auch Opfern von anderen Männern machen können.

Weil „Buben“ und „Burschen“ natürlich nie Opfer von Mädeln oder Fräuleins werden können. Aber ja, so ein bescheidender Mensch wie Leeb wird den Wert seiner Arbeit schon nicht übertreiben.

Wir sagen auch, schaut mal, wie es den Mädchen und Frauen geht.

Besser? Oder jedenfalls kriegen die nicht so herablassende Bezeichnungen von einem Pädagogen reingedrückt. Nächste Woche wird wieder erklärt, wie wichtig richtiges Wording ist, weil Wörter witzigerweise die Wahrnehmund der Wirklichkeit beeinflussen können.

Die Bildung braucht hierbei viel mehr Unterstützung und Bewusstseinsarbeit.

Geld. Er meint Geld.

6 Gedanken zu “Einflüsterungen

  1. …“ob etwas Gewalt ist, normal ist oder keine Gewalt.“…
    „…weil er sich entweder mächtig oder ohnmächtig fühlt..“
    Nach Leeb muss doch ein Drittes gegeben sein, wie beim ersten Beispiel? Vielleicht – weil er sich weiblich und stutenbissig fühlt?

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  2. Herr Leeb stellt sich als “zertifizierter Gender-Experte“ dar (etwa als “Gender Agent“ mit der Lizenz zum gendern?) – “Experte“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung, war mit bisher nicht bekannt dass es ein Zertifikat dazu braucht, um als ein solcher firmieren zu dürfen.

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  3. „Männer wachsen in einem Umfeld auf, das ihnen immer wieder zuflüstert, dass wir die Mächtigen sind.“

    Das ist so doof, dass es wieder gut ist: in jeder Zeitung, in jedem Film, in jedem Unterricht wird den Jungs zuflüstert, dass sie die Mächtigen sind und alle anderen die Unterdrückten. Nennt sich „Feminismus“.

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  4. Wenn man „Leeb“ umdreht, kommt Beel raus.
    Dann ist er Beel der Bube oder wie der Engländer sagen würde:
    Beel ze Bub

    Und jemand der so heißt, kann nichts gutes im Schilde führen*

    *) Argumentieren wie ein Feminist

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