Jungsprobleme

Und wie Pickert sie sieht.

VERLORENE JUNGS

Eine völlig nicht-herablassende Bezeichnung, wie ich völlig nicht-ironisch feststellen muss. (Spoiler: es ist verniedlichend.). Er würde ja bei ernsteren Themen ja auch nicht von „Verlorenen Mädels“ reden, aber er ist halt Feminist. Da muss man die Probleme von Jungen halt etwas harmloser angehen, selbst, wenn es eine Triggerwarnung gibt:

Sexualisierte Gewalt an Kindern und JugendlichenVergewaltigung

Tja. Ich setze mal einen drauf: wenn jemand von „verlorenen Mädels“ reden würde, denen dergleichen passierte, so würde nicht nur Pickert das Wording hart kritisieren, und mal tatsächlich zu Recht.

Meistens mache ich den „Männer dann auch endlich mal für Gleichberechtigung, Emanzipation und Feminismus begeistern“ Job ziemlich gerne.

Und das, liebe Kinder, ist der Beweis: Nur, weil man etwas gerne macht, ist man nicht notwendigerweise gut darin.

Er ist zwar zäh und anstrengend, aber das ist eine gute Sache, die mir liegt.

Auf dem völlig abstrakten Level hat er ja Recht. Nur versteht er nicht, dass eine Menge „männlicher“ Emanzipation in dieser Phase in diesem Land darin besteht, dass Männer den Weißen Ritter geben sollen, was ein ziemlich altes Rollenklischee ist. Oder er versteht es, stellt sich aber doof.

Nur manchmal verzweifle ich an dieser Aufgabe, weil das Patriarchat einfach übermächtig erscheint.

Ja, die allumfassende und allgegenwärtige globale Weltverschwörung ist schuld, wenn ihm die Empathie und die Argumente fehlen. Das Patriarchat kann ALLES!

Übermächtig gerade auch insofern, als es über einen eingebauten Selbstschutzmechanismus verfügt.

Ja, die Herzdetonatoren, die dafür sorgen, dass Männer tot umkippen, wenn sie gegen das Patriarchat sind – Klassiker.

Einer der wesentlichen Bestandteile klassisch-toxischer Männlichkeitsbilder, ist es nämlich, bloß nicht „zu viel“ über sich nachzudenken.

Ein Komma zu viel. Aber ja, wenn Pickert mehr über sich nachdenken würde, käme er auf die Idee, dass er von Männern nur will, dass die anderen – Frauen, Kindern, anderen Männern, Frauen, weiblich gelesenen Menschen, und vor allem Frauen helfen sollen. Käme er auf die Idee, würde er seine Strategie eventuell ändern. Und mehr Erfolg haben. Nicht toxisch, aber klassischer Trick.

Keine Verunsicherung zuzulassen, keine Verzweiflung. Kein Zögern, kein Zaudern, 120 Prozent geben – der übliche Mist eben.

Ja, wenn man als Mann mal den ganzen mental load abschütteln würde, nicht immer nur an die Arbeit denken müsste, sondern ans eigene Wohlbefinden, und sich vor allem nicht vor JEDEN Karren spannen ließe, hätte man es besser. Aber dann wäre der Rest dieses Beitrages ja hinfällig…

Deswegen ist ja die Midlife Crisis auch nahezu ein ausschließliches Männerproblem.

Also sind Frauen nicht am meisten betroffen? Was ist los? Wirken die Hirnwellenstrahler nicht mehr???

Männer türmen Versäumnisse und Probleme Jahre und Jahrzehnte in ihrem Keller auf und betreten ihn nicht aus Furcht, es könnten Leichen sein, die auf sie fallen.

Komische Metapher, aber ja: man sollte regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen! Sich um sich selber kümmern! Die eigenen Probleme lösen, bevor man die von anderen löst!

Dabei handelt es sich um Dinge, für die man sich bei drölf Millionen Gelegenheiten Hilfe holen könnte.

Naja, mit Hilfsangeboten werden Männer zwar nicht gerade zugeschmissen, aber darauf will er auch gar nicht hinaus. Und das ist eine grundlegende Unaufrichtigkeit, die seine Erfolgsquote deutlich senkt.

Aber nein, der ganze Kladderadatsch, der sich so Leben nennt, wird durchgezogen bis Mann so richtig viel zu verlieren hat. Und dann ist es tatsächlich ein Zombiekeller, mit dem Mann fertig werden muss.

Sollte man das Leben nicht durchziehen? Aber hey, mein Reaktions-GIF auf die Zombieapokalypse ist Aragorn, der sich mit einem wackeren „Yolo!“ in die Schlacht stürzt. Wie so ein weißer Ritter. Von daher…

Mein momentaner Verzweiflungsgrund sind die pädokriminellen Verbrechen der katholischen Kirche, für die sich Männer irgendwie nicht so richtig zu interessieren scheinen.

Aber Frauen interessieren sich? Jedenfalls, naTÜRlich kriegt Pickert die Kurve von „Männer müssen sich mehr um sich selbst kümmern“ zu „Männer kümmern sich zu wenig um andere“. Warum sollten sich Männer als Gruppe darum mehr kümmern als Frauen?

Zur Erinnerung: Die meisten Opfer von sexualisierter Gewalt und Folter (ich werde hier einmal mehr nicht den aus meiner Sicht verharmlosenden Begriff „Missbrauchsopfer“ benutzen) sind männlich.

Er kann natürlich jeden Begriff verwenden, den er will, aber jemand, der den aus meiner Sicht verharmlosenden Begriff „Jungs“ verwendet, hat kein Recht, den Sprachmoralapostel zu spielen. Aber soll das heißen, Frauen seien für die Probleme männlicher Kinder und Jugendlicher weniger zuständig?

In vier von fünf Fällen handelt es sich um Jungen, während sie in anderen Institutionen weniger als die Hälfte der Opfer bilden.

Okeee. Oder nicht ok, aber ist das jetzt wirklich der Vorwurf? „Hey, als Mann müssen Dir pädophile Verbrechen an Jungen doch wichtiger sein als an Mädchen! Warum reagierst Du nicht?“ Das? Heißt ja im Umkehrschluss, wenn ich solche Verbrechen immer gleich schlimm finde, egal, welches Geschlecht das Opfer hat, also nicht sexistisch bin, dann dreht er mir daraus einen Strick?

Die Taten waren und sind fast immer geplant.

Äh, ohne das jetzt verharmlosen zu wollen, aber ist das eine besonders schockierende oder überraschende Erkenntnis?

Sie finden in der Wohnung der Täter statt, in Schulen, in Kirchen vor oder nach dem Gottesdienst.

Auch hier die Frage, ob es „bessere“ oder „schlechtere“ Tatorte gibt? Es gibt Gründe und Ursachen, warum solche Verbrechen selten aufgeklärt werden, aber der Grund, dass er besonders die katholische Kirche kritisiert, scheint mir mehr der zu sein, dass dabei am wenigsten Frauen kritisiert werden.

Anschließend wurden und werden sie vertuscht und verharmlost. Opfer wurden und werden eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht, Täter allenfalls gerügt und an neue „Wirkstätten“ versetzt, wo sie dann einfach weiter vergewaltigen.

Ok, der Punkt, wo ich ihm Recht gebe, ist der, dass es bei pädophilen Straftaten nicht strafbar ist, wenn man als Zeuge/Mitwisser nicht zu Polizei geht. Was dergleichen Vertuschungen natürlich erleichtert. Und die Verjährungsfristen waren früher unterschiedlich, je nach dem Geschlecht des Opfers.

In Münster, wo ich mittlerweile lebe, ist kürzlich eine neue Studie vorgestellt worden. Alleine im Hellfeld geht man in den Jahren 1945 bis 2020 von über 600 Betroffenen aus.

600/75 = 8 Betroffene pro Jahr. Bei 196 Tätern 2-3 pro Jahr. Das sind natürlich immer noch 2-3 zu viele, aber wenn in Österreich genauso viele Frauen wie Männer ermordet werden, wird Österreich ja auch zum Frauenhassland Nummer 1 erklärt…

Die Schätzungen belaufen sich auf das Zehnfache.

Ob 8 oder 80 Opfer pro Jahr sind immer noch zu viele. Aber Dunkelziffern bei Gewalt gegen männliche Opfer interessieren Feministen ja sonst auch nie.

Flächendeckend habe der Missbrauch im Bistum Münster stattgefunden und sei vertuscht worden, um die Kirche zu schützen.

Achwas? Ja, wer hätte das gedacht… Sorry, bin etwas zynisch.

Die Studie beschäftigt sich ganz explizit mit den „spezifischen katholischen Ermöglichungsbedingungen“ :

Was einerseits logisch ist, andererseits nichts oder wenig gegen Missbrauch in anderen Institutionen hilft.

Pastoralmacht

Ja, Macht kann missbraucht werden. Das kann man auf andere Institutionen übertragen.

Vorherrschende Sexualmoral

Wieso? Wenn die Täter sich an diese Sexualmoral gehalten hätten, wäre nichts passiert. (Ja, ich weiß, die meinen: „bei den Opfern“, aber das ist Victimbläming.

Autoritätsstrukturen

Ist eigentlich dasselbe wie „Macht“.

Zölibat

Das halte ich sehr für ein Narrativ. Männer, die eigentlich eher auf erwachsene Frauen stehen, sollen pädophil werden, weil sie keinen Sex mit erwachsenen Frauen haben dürfen. Eine Menge katholischer Priester, denen genau das gelungen ist – was dann auch mehr oder weniger vertuscht wird, aber das beruht dann ja auf Einvernehmen – belegen, dass dieses Narrativ nicht stimmt. Außerdem muss inzwischen niemand mehr katholischer Priester werden, um zu begründen, warum er keine Frau hat.

Sie kommt dabei zu dem erwartbaren wie erschreckenden Ergebnis, dass „Viele viel wussten

Tja, und das ist die Moral von der Geschichte – ich weiß von keinem derartigen Fall, ich vermute dergleichen auch bei niemanden. Ich kenne eine erwachsene Person, von der ich weiß, dass ihr das als Kind passiert ist, aber keine weiteren Details. Wenn ich etwas wüsste, würde ich es zur Anzeige bringen.

In einigen Fällen wusste faktisch das gesamte Heimatdorf von Betroffenen Bescheid

Was den Begriff der „Vertuschung“ auch etwas ad absurdum führt.

Aber wen interessiert das im „Wir waren mal Papst“-Land?

Eigentlich jeden?

Hat wirklich irgendjemand den Eindruck, dass da ausreichend geschieht.

Bei der katholischen Kirche passiert immerhin überhaupt etwas. Demnächst wird sich wer beschweren, weil das nur deshalb so wäre, weil da die Opfer mehrheitlich männlich sind.

Man muss in Deutschland schon in den Bereich Satire schauen, um öffentlichkeitswirksame, pointierte Kritik an den bestehenden Verhältnissen und den Verbrechen der katholischen Kirche zu finden

Wohin auch sonst, wenn nicht in Satire? Aber ja: Es gibt Organisationen, die sich um Opfer kümmern, es gibt solche, die sich speziell um Opfer der katholischen Kirche kümmern, oder die allgemeine Kirchenkritik betreiben, und was nicht alles.

und auch da findet man sie nur, wenn man sehr genau hinschaut.

Was redet er? Es gibt massig Witze über pädophile/katholische Priester. Ich habe genau einmal einen Witz über Sportlehrer bei einem Comedyauftritt im Fernsehen gehört, der ungefähr in die Richtung geht.

Aber eigentlich müsste sich der Bundestag damit befassen. Sagen wir zweimal wöchentlich.

Eigentlich nicht, weil Strafverfolgung ein Problem der Exekutive ist und Bestrafung der Jurisdiktion. Der Bundestag ist die Legislative.

Und gesellschaftlich passiert auch viel zu wenig. Unter aller Augen werden da seit Jahren und Jahrzehnten Kinder vergewaltigt und gefoltert.

Wenn man seinen Tunnelblick ablegt, würde man erkennen, dass das Problem viel größer ist – neben der Tatsache, dass Täter häufiger Verwandte und Bekannte der Opfer sind, und dass es leider nicht so ist, dass im familiären Umfeld Vertuschung irgendwie weniger gut funktioniert, oder dass staatliche Organisationen dahingehend auch nicht gerade vorbildlich sind – letztens kam im Radio, dass für Pädophile (oder allgemein Menschen, die abhängige sexuell ausbeuten wollen) der Sportbereich „am besten“ geeignet sei.

Vor allem Jungen.

Nuuuun, wenn man den Tunnelblick auf die katholische Kirche ignoriert, gleicht sich das ja wieder aus.

Und jetzt könnten und müssten sie doch alle aufstehen wie ein Mann – die ganzen Typen, die mir unter jeden meiner Artikel über sexualisierte Gewalt an Frauen und Mädchen ihren Whataboutism in die Kommentare rotzen, was denn mit Männern und Jungen sei?

Wenn DU Dich nicht für „unsere“ Belange einsetzt, soll das heißen, setzen „wir“ uns nicht für Deine ein. Oder: die ganzen Männer, die Dir unter jedem Deiner Artikel über männliche Gruppenschuld in die Kommentare „rotzen“, dass Männer häufiger Opfer als Frauen sind, sollen DIR jetzt gegen männliche Täter helfen, und nur gegen männliche Täter? Eigentlich widerspricht das so ziemlich dem „sich nicht vor andere Karren spannen lassen“.

Lass mal Vereine gründen, Geld auftreiben, Spenden sammeln, Druck aufbauen, Politik machen und die Kirche endlich zur Verantwortung ziehen.

Jaaa, die traurige Wahrheit ist: Männer kümmern sich nicht einmal um ihre eigenen Probleme, warum sollten sie sich um Probleme anderer Leute kümmern?

Lass uns zweimal wöchentlich unseren CDU/CSU Abgeordneten wegen dieser Sache schreiben – und allen anderen auch.

Wie gesagt ist mein Abgeordneter nicht dafür zuständig; es gibt Gesetze gegen sexuellen Missbrauch,  die auch angewandt werden, möglicherweise wäre es hilfreich, wenn auch Mitwisser bestraft werden könnten, wobei ich jetzt nicht so der Rechtsexperte bin, wie das von der Legislative her und von der konkreten Umsetzung her funktionieren würde, aber das wäre tatsächlich eine Aufgabe der Legislative.

Aber Whataboutism-Guy hat gar keine Lust auf so etwas. Das ist ja alles viel zu anstrengend und viel zu real.

Whataboutism-Guy hat vllt. auch einfach keinen Bock, in Sippenhaft genommen zu werden. Oder vllt. ist/war er genug damit befasst, selbst kein Opfer zu werden.

Lieber degradiert er die ebenfalls viel zu reale Gewalt an Frauen und Mädchen zum Anlass, sich und seine Geschlechtsgenossen einmal mehr in den Nachteil gesetzt zu sehen.

Variante 1: Gewalt gegen Männer ist häufiger als gegen Frauen, da ich ein Mann bin, engagiere ich mich daher gegen Gewalt gegen Männer.

Variante 2: ich halte Gewalt für generell schlimm und zu häufig, und engagiere mich gegen Gewalt allgemein.

Variante 3: ich halte Gewalt gegen Männer nicht für häufig oder schlimm genug, um mich dagegen zu engagieren, und engagiere mich erst Recht nicht gegen Gewalt gegen Frauen.

Außerdem passt das auch viel besser in sein Männlichkeitskonzept.

Weißer Ritter to the win?

Der Verein Gegen Missbrauch hat mal zusammengefasst, warum Jungen als Opfer sexualisierter Gewalt immer noch nicht anerkannt werden:

Männer als Opfer sexualisierter oder sonstiger Gewalt werden ja auch nicht anerkannt, weil gewisse Kreise eine Männer-Täter-Frauen-Opfer-Narrativ puschen.

Opfer sexualisierter Gewalt zu werden, wird mit Schwäche und Ohnmacht in Verbindung gebracht. Jungen haben aber in ihrer Männlichkeit nicht schwach und ohnmächtig zu sein.

Ist das jetzt der Grund, warum Jungen sich nicht „trauen“, was zu sagen? Oder denken wirklich größere Teile der Bevölkerung, dass ein Zwölfjähriger sich gegen Erwachsene wehren kann?

Jungen gelten als selber schuld, hätten sich wehren können und leiden vorgeblich nicht so stark unter den Taten wie Mädchen.

Also, das soll wirklich die Vorurteile der Gesellschaft darstellen, nicht die der Jungen?

Jungen wollen angeblich immer Sexualkontakte.

Ok, das Vorurteil gibt es, aber auch nicht gerade bei Zwölfjährigen.

Missbrauch an Jungen wird mit Homosexualität in Verbindung gebracht und Homosexualität wird gesellschaftlich abgewertet und ausgegrenzt.

Käme drauf an, ob der Junge von einem Mann oder von einer Frau missbraucht wird, würde ich sagen. Ich habe, weder aus eigener Erfahrung noch aus statistischen Erhebungen Ahnung, ob „Missbrauch von Kindern“ im Allgemeinen überhaupt mehr als „Missbrauch von Mädchen“ oder „von Jungen“ wahrgenommen wird. Bei Fällen in der katholischen Kirche scheint das Klischee tatsächlich den Tatsachen entsprechend mehr Jungen als Opfer zu betrachten, aber im Allgemeinen hätte ich jetzt gedacht, dass sich das die Waage hält.

Alle Amtsträger müssen zurücktreten“ fordert die Theologin Regina Ammicht Quinn und hat recht damit. Alle.

Das würde möglicherweise tatsächlich helfen. Allerdings müssten dann auch die Dörfer zurücktreten.

Hier ist ein „Oha, es geht um uns, wir müssen etwas tun“ Moment für Männer, aber zu viele sitzen ihn aus.

Man könnte bpsw. aus der Kirche austreten und wäre fertig mit dem Thema. Oder jedenfalls mit dem Teil vom Thema.

Mit ihren Kommentaren, was denn nun aber mit Männern sei, die sie unter Berichte über Vergewaltigung als Kriegswaffe gegen Frauen klatschen, fläzen sie sich vor diesen Ozean voller Gewalt gegen Jungen und Männern und tun nichts.

Wie oft kommt Vergewaltigung als Kriegswaffe vor? Wie oft werden Frauen gezwungen, in den Krieg zu ziehen? Wie gesag, wenn man gegen beides nichts tut, ist das keine Doppelmoral. Vllt. eine generell semimoralisch Schulterzuck-Einstellung, aber keine Doppelmoral. Außerdem hier.

Ein empathischerer Mensch würde erkennen, dass viel von diesem „Whataboutismus“ tatsächlich keine Ausrede sein soll, sich nicht „feministisch“ zu engagieren, sondern eine Verteidigung.

Ein Gedanke zu “Jungsprobleme

  1. @ “Ein Komma zu viel.“ (s.o.)

    Männer .. betreten ihren Keller nicht aus Furcht, es könnten Leichen sein, die auf sie fallen.

    Dafür hier: Ein Komma zuwenig. (.. betreten ihren Keller nicht aus Furcht, sondern aus einem anderen Grund?)

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