Gerichtsprozesse verursachen Vorurteile und sollten verboten werden

Selbst, wenn Gerichtsprozesse dafür da sind, richtige Urteile zu produzieren.

Sagt die Standard.

Botschaften, die bleiben

„Glaubt den Frauen!“

641 Millionen Frauen weltweit erleben in der Partnerschaft Gewalt.

Drei Milliarden Frauen also nicht – rein von der Wahrscheinlichkeit her, zu welcher Gruppe gehört demnach Amber Heard?

Deshalb müssen wir uns vor Klischees in medial breitgetretenen Promiprozessen zu solchen Fällen hüten

„Wir“ Journalisten oder „wir“ Normaloas?

Bei Gerichtsprozessen, die die Massen faszinieren, geht es meist nicht um Verstöße gegen das Steuerrecht.

Stimmt! Auch in Krimis ist selten „Steuerhinterziehung“ das „Crimen“ in „Krimi“.

In jenen Prozessen, die eine wirklich breite Öffentlichkeit interessieren, die im Feuilleton ebenso behandelt werden wie in der Zeitschrift „In Touch“, geht es meist um Vorwürfe von Gewalt, sexualisierte Übergriffe und ihre Folgen.

Mensch, auch das ist richtig! Hmmm, welche Folgerungen zieht man daraus jetzt?

So wie nun der Verleumdungsprozess gegen Amber Heard, in dem der US-Schauspieler Johnny Depp 50 Millionen US-Dollar fordert, weil seine Ex-Frau in einem Beitrag in der „Washington Post“ über Gewalterfahrungen geschrieben hat.

Okeee, es geht tatsächlich nicht um Schmerzensgeld wegen Körperverletzung. Allerdings hat Depp wegen dieses Artikels lukrative Jobs verloren, und DAS ist der insgesamt größere Schaden. 50 Mio. sind allerdings, wenn man sieht, was er sonst so verdient, gar nicht sooo viel für den Fall, dass er seine Karriere nicht wieder aufnehmen kann. Aber vllt. kann er sie ja wieder aufnehmen. Und jaaaa, er hätte für schlechte Zeiten Rücklagen bilden können und ist nicht so verzweifelt auf seinen Beruf angewiesen wie andere Menschen. Andererseits, verliert IHR mal bitte Eure Rolle in „Fluch der Karibik“ oder „Fantastische Tierwesen“!

In dem seit Mitte April andauernden Prozess in Fairfax (Virginia) soll nun geklärt werden, ob Heard ihren Ex-Mann verleumdet hat.

Es geht also nicht darum, dass er wegen Körperverletzung angeklag ist. Ein Umstand, der im späteren noch wichtig wird.

Und ob Johnny Depp seine Ex-Frau verleumdet hat, denn Heard fordert in einer Gegenklage 100 Millionen Dollar.

Ungeachtet der Frage, wer Recht hat, halte ich Depps Einkommen und damit seine Einkommensverluste für höher. Aber ok.

Das Gericht muss also klären, ob sie gelogen haben oder nicht – und trifft kein Urteil darüber, ob etwa Heard selbst gewalttätig war oder nicht, wovon jetzt aber viel die Rede ist.

Ok, es gibt vier Möglichkeiten:

  1. er lügt und sie sagt die Wahrheit: er hat sie geschlagen
  2. sie lügt und er sagt die Wahrheit: sie hat ihn geschlagen
  3. beide sagen die Wahrheit: sie haben sich gegenseitig geschlagen
  4. beide lügen: es gab keine Schläge

Wenn es um ihre Gegenklage geht, geht es um die Frage, ob seine Vorwürfe, einschließlich der Gewaltvorwürfe, zutreffen. Dass sie oder er im Falle, dass die andere Seite gewinnt, nicht automatisch wegen Körperverletzung verurteilt wird, liegt daran, dass das kein Prozess wegen Körperverletzung ist. Aber natürlich ist das der Knackpunkt – wenn eine Seite ihre eigenen Gewaltvorwürfe untermauern kann, kann sie gar keine Verleumdung begangen haben, indem sie die jeweiligen Vorwürfe machte.

Und hier sind wir nun: mitten in einem öffentlichen Prozess um häusliche Gewalt und zwei Menschen, die sich in einem fast zur Gänze live übertragenen Prozess im Zeug:innenstand gegenseitig Fürchterliches vorwerfen. …

Wer „Zeug:innenstand“, muss auch „Täter:innenschutz“ sagen. Oder „Partner:innensuche“.

Und da haben wir auch noch klassische wie soziale Medien, die sich an den „explosivsten“ und „schockierendsten“ Aussagen weiden. Hinzu kamen zuletzt immer mehr Johnny-Depp-Fans, die via Hashtags wie #justiceforjohnnydepp und grauenvolle Tiktok-Trends zeigen wollen, dass die Sache für sie klar ist.

Das Grauenvolle ist nicht, dass jemand vor Prozessende ein eigenes Urteil gefällt hat – das berüchtigte Vorurteil – sondern dass das Narrativ vom bösen Mann und guter Frau nicht greift. Oder allgemeiner: dass jemand nicht einfach Vorurteile hat, sondern andere als die bei „der“ Standard.

Ist sie nicht, ganz und gar nicht. Um etwas Ordnung reinzubringen, beginnen wir von vorn. Warum sind es also Prozesse wie diese und eben nicht Steuerrechtsgeschichten, die uns mitreißen?

Ok, ergebnisoffene Berichterstattung bei Justizthemen ist eine gute Sache. Dass solche Prozesse uns „mitreißen“ hängt aber nicht unbedingt damit zusammen, wie klar oder unklar der Hergang ist, sondern neben der zugegebenerweise teils sehr effekthascherischen Wiedergabe auch, dass eine Seite irgendwie sympathischer wirkt als die andere. Es muss nicht für jeden Menschen dieselbe Seite sein.

Weil es um das Leben und den Alltag von uns allen geht. Um Bedrohungen und Klischeebilder, die auch uns treffen können.

Ok, wenn es mich träfe, wäre ich ein Mann, dem „niemand“ glauben würde. Ergo müsste ich mich verhalten wie Depp. Weil Klischeebilder über arme Frauen, die von bösen Männern geschlagen werden, eine Bedrohung sind. (Ist mir klar, dass die das nicht meinen…)

Es geht um Dinge, die angeblich keinerlei Hintergrundwissen benötigen, um mitzureden und urteilen zu können.

Ich habe nicht weniger Hintergrundwissen als „die“ Standard. Also darf auch ich mitreden.

Wohl deutlich mehr Vorurteile, als es bei Steuerrechtsfällen der Fall ist.

Aber weniger, als „die“ Standard denkt. Es gibt Fotos von den Wunden, die sie ihm mutmaßlich beigebracht hat. Es gibt keine Fotos von den Wunden, die er ihr mutmaßlich beigebracht hat, aber Fotos von ihr zu Zeiten, an denen diese Wunden mutmaßlich frisch gewesen waren.

Doch dieses Mitreden und auch Urteilen passiert natürlich nicht im luftleeren Raum. Es passiert in einem Klima, in dem für Frauen und Männer unterschiedliche soziale Regeln gelten

Zum Beispiel die Regel, dass Gewalt gegen Männer niemals so schlimm ist wie gegen Frauen. Nie.

Demnach müsste zum Beispiel Amber Heard eine stets psychisch gesunde Frau sein, die in der Öffentlichkeit immer die ganze Wahrheit sagt

Es geht nicht darum, dass sie ihn wegen Körperverletzung angeklagt hätte, sondern um Verleumdung. Für die Frage, ob sie an einer Stelle gelogen hat, ist es relavant, ob sie schon an anderer Stelle gelogen hat.

Selbst bei völlig banalen Dingen.

Lieblingsessen? Lieblingssport?

Zum Beispiel…, ob sie damals ein Fan von Depp war oder nicht.

Das ist keine banale Frage. Ist sie mit ihm zusammengekommen, weil sie seine Arbeit so toll fand? Gut. Hat sich das mehr privat ergeben? Auch gut. Aber wenn sie über ihre Beziehung offenbar widersprüchliche Angaben macht, warum sollte Angaben über die Gewalt in dieser Beziehung dann glaubwürdig sein?

Ja und? Schauspieler:innen prahlen oft bei Veröffentlichung eines Films, wie großartig man die jeweiligen Filmpartner:innen schon immer fand, dass man großer Fan war und ist.

Wieso war das die Lüge? Vielleicht war die Lüge, dass sie kein Fan war, sondern ihn privat ganz nett fand. Dieselbe Art von fragwürdigen Behauptungen würde man Depp ja auch vorwerfen.

Was sie auch nicht darf: psychisch krank sein. Ein psychologisches Gutachten der Gegenseite hat Amber Heard eine Borderline-Störung attestiert.

Man würde auch gegen Depp jede psychische Störung vorbringen, die man finden kann. Es ist nicht Depps Schuld, wenn es bei ihm „nur“ Drogen waren, und er bezüglich seiner Beziehung mit Heard wenig widersprüchliche Angaben machte.

Auch eine Frau mit einer Borderline-Störung, ja gar eine Lügnerin mit einer Borderline-Störung kann ein Opfer von Gewalt sein.

Stimmt. Aber Lügnerinnen mit Borderline-Störung neigen überproportional zu Verleumdungen. Umgekehrt können Männer auch dann Opfer von Gewalt werden, wenn diese nicht von einer Lügnerin mit Borderline-Störung ausgeht.

Genau das ist es, was solche Prozesse in der Öffentlichkeit so giftig macht: Sie limitieren das Bild von Betroffenen.

Das ist aber nicht die Schuld von Prozessen, sondern von der Öffentlichkeit, die einen Einzelfall zu sehr verallgemeinert.

Unabhängig von der Frage, ob Heard von Depp misshandelt wurde oder nicht

Oder umgekehrt. Oder beides.

hat der Prozess eine verheerende Signalwirkung auf Frauen, die Opfer von Gewalt in Partnerschaften wurden.

Die Signalwirkung auf Männer, die Opfer von Gewalt in Partnerschaften wurden, ist natürlich egal. Vor allem, welche wäre das? „Ich kann meine Frau anzeigen, weil man mir DOCH glauben wird!“ oder „Ich kann meine Frau nicht anzeigen, weil ich nicht Johnny Depp bin und daher nicht die Beliebtheit und das Geld habe.“?

Denn er zeigt, welche Maßstäbe an Gewaltopfer gelegt werden, damit sie als glaubwürdig gelten.

Dies ist, wie wiederholt gesagt, nicht ein Prozess, denn Heard angestrengt hat, um Depp wegen Körperverletzung anzuklagen, in dem ihre Glaubwürdigkeit in Frage gestellt wird, weil der Verteidigung nichts anderes einfiel. Dies ist ein Prozess, in dem ihre Glaubwürdigkeit der Kern der Anklage ist. Aber JA, mit den Verletzungen, die sie behauptet, hätte sie auch direkt zu einem Arzt gehen können, dann zur Polizei, und DANN wäre das Thema Verleumdung durch.

Diese Botschaft bleibt, ganz egal, wie der Promiprozess ausgeht.

Ja, und? Wenn die Öffentlichkeit diesen Schluss zieht, ist sie etwas dumm. Und was wäre die Alternative? Solche Prozesse zu verbieten, etwa?

Laut Weltgesundheitsorganisation erlebt jede dritte Frau zwischen 15 und 49 Jahren, 736 Millionen Frauen weltweit, irgendwann in ihrem Leben sexuelle Übergriffe oder Gewalt. Die große Mehrheit davon, 641 Millionen Frauen, erlebe Gewalt in der Ehe oder Partnerschaft. Verurteilungen deswegen sind etwa in Österreich selten.

Finde DIE Fehler. Spoiler: „Irgendwann in ihrem Leben“ bezieht sich nicht auf „15-49 Jahre alt“. 739 Mio. ist nicht ein Drittel aller Frauen weltweit. Und Österreich macht so einen geringen Anteil an der Weltbevölkerung aus, dass die Statistik der Verurteilungen in Österreich eigentlich wumpe ist.

Es sind vielleicht ein paar Dutzend Künstler, die wegen #MeToo einen Imageschaden davongetragen haben. Das ist mit der unglaublichen Zahl von 641 Millionen Betroffenen von häuslicher Gewalt wohl kaum vergleichbar.

Der Anteil der Künstler an der Weltbevölkerung ist auch eher vernachlässigbar. Wie viele Männer sind eigentlich von Gewalt betroffen, weltweit? Wie viele von denen innerhalb von Ehe oder Partnerschaft? Statistiken, ey!

Wir müssen also angesichts eines solchen Prozesses die Größenordnungen im Blick behalten, denn das Gedöns um diesen vermittelt auch, dass sich hier Probleme des gleichen Ausmaßes gegenüberstehen: dort diese Frauen, die sagen, Gewalt erlitten zu haben, auf der anderen Seite Männer, die sagen, mit dem Vorwurf sei ein Imageschaden und damit große finanzielle Einbußen verbunden.

Hier gibt sie einerseits den Streitgegenstand falsch wieder, und andererseits die Größenordnungen. Im konkreten Prozess, bei dem es um Verleumdung geht, ist der Vorwurf symmetrisch: Er sagt, sie hätte ihn verleumdet, sie sagt, er hätte sie verleumdet. Auf der allgemeinen Ebene ist es bei Amber vs. Johnny ebenfalls symmetrisch: Gewalt gegen Frau vs. Gewalt gegen Mann. Offenbar HAT „die“ Standard hierzu bereits eine Meinung.

Beides hat nicht das gleiche Ausmaß, es passiert nicht ungefähr gleich oft, bei weitem nicht.

Es ist mir eigentlich egal, wie viele Männer ihre Frauen schlagen – wenn ich das nicht tu, will ich dafür nicht bestraft werden. Weder durch die Justiz, noch durch die Gesellschaft, aka beruflicher Boykott.

Ebenso wenig dürfen wir nicht vergessen, dass es bei weitem nicht dieser angebliche Feldzug ohne Anhaltspunkte ist, als der er oft dargestellt wird:

Häh? Es gibt doch Anhaltspunkte. Nur gegen Heard halt.

In den allermeisten Fällen, die ernst genommen wurden, handelt es sich um mehr als eine Person, die jemandem Gewalt oder sexuelle Übergriffe vorwirft

Ach? Und wie viele Frauen behaupten noch, von Depp geschlagen worden zu sein? Es gibt aber eine Frau, die behauptet, von Heard geschlagen worden zu sein: Liebe Frauen, seid nicht wie Amber Heard.

Trotzdem wird das Narrativ, schon wegen ein paar Tweets könnten Hollywoodgrößen einpacken, weiter überstrapaziert.

Wegen ein paar Tweets hat Depp nicht zwei Rollen verloren. Das war schon ein Beitrag in der Washington Post. Und die anschließende Berichterstattung.

Wir dürfen also die Größenordnungen nicht außer Acht lassen, und angesichts von 641 Millionen betroffenen Frauen sollte sich selbst der Boulevard Titel wie „Amber Heard: So zerstört sie seine Karriere“ verkneifen.

Non sequitur: wenn der Boulevard zu der Ansicht kommt, dass es Heard nicht darum ginge, ihre (nicht vorhandenen) Gewalterfahrungen zu thematisieren, sondern Depps Karriere zu zerstören, dann sollte der Boulevard das auch so schreiben. Außerdem haben die 641 Mio. (echten) Gewaltopfer nichts davon, dass Depps Karriere endet. (Ehrlich, wenn „die“ Standard sich auch nur rein theoretisch vorstellen könnte, dass es Frauen gäbe, die in der Hinsicht lügen – wäre daraus nicht die Schlussfolgerung, dass das den 641 Mio. eher schadet?)

Doch schädlich ist nicht nur eine begrenzte und stereotype Vorstellung, wie Betroffene sein müssen, sondern auch eine begrenzte Vorstellung davon, wie Täter wohl so sind.

Weiblich, beispielsweise.

Dass Depp etwa, wie in einem Beitrag betont wurde, mit Geld nur so um sich geschmissen und 30.000 Dollar pro Monat für Wein ausgegeben habe, ist völlig irrelevant für die Sache an sich.

Warum bringt „Team Heard“ das dann auf? Achja, Glaubwürdigkeit zerstören ist keine Einbahnstraße.

Für Betroffene ist auch das Klischee vom Täter, der Drogen nimmt, säuft und in vielen anderen Dingen unkontrolliert ist, nicht immer hilfreich.

Wie „die“ Standard plötzlich vergisst zu gendern. Aber ja, jemand, der Drogen nimmt, säuft und in vielen anderen Dingen unkontrolliert ist, ist nicht unbedingt auch gewalttätig. Andererseits, Frau Heard war wohl auch nicht abstinent. Das Argument wirkt in beide Richtungen nicht.

Schließlich kann auch ein zurückhaltender Buchhalter zum Täter werden.

DAS sind bestimmt die allerschlimmsten. In Hollywood-Filmen bestimmt.

Der oft rauschige, aber freilich trotzdem (oder gerade deswegen?) coole und wahnsinnig talentierte Depp wird als solcher gerade online abgefeiert.

Eigentlich mehr als Opfer, das den Mut und die Kraft findet, sich zu wehren. Außerdem verbrät er  inzwischen anscheinend viel weniger Geld in Wein. Way to go!

Stellen wir uns vor, eine Frau, die ihrem Ex Gewalt vorwirft, würde offensichtlich viel trinken und liebend gern Drogen nehmen. Sie hätte wohl noch weniger eine Chance als Amber Heard derzeit.

Die Chancen von Gewaltopfern, nicht wegen Verleumdung angeklagt oder gar verurteilt zu werden, sind am höchsten, wenn sie ihre Wunden dokumentieren. Sorry, wenn das jetzt etwas unspektakulär klingt.

Lassen wir auch in Promiprozessen die Finger von Geschlechterstereotypen und billigen Klischees. Sie schaden allen.

Jemand, der die Idee, Frau Heard wäre einerseits schuldig, was die Verleumdung betrifft, als auch andrerseits, bezüglich der Gewaltvorwürfe gegen sie, ablehnt, diese Möglichkeit weder implizit noch explizit zulässt, und wohl nicht nur im Konkreten, als auch kategorisch pauschal auf Seiten der Frau ist, ist gegen Geschlechterstereotypen. Und gegen billige Klischees. Dann hören Sie doch bitte auf, so eine Klischeefeministin zu sein!

4 Gedanken zu “Gerichtsprozesse verursachen Vorurteile und sollten verboten werden

  1. DER Fehler schlechthin ist, dass die WHO Studie im Artikel nicht mehr zu finden ist… Aber hey, VIELLEICHT war es ja eine bessere als die von 2014, in der man als Gewaltopfer galt, falls man telefonisch von „geschubst worden“ bis „beschossen, gestochen oder in Brand gesteckt“ wenigstens ein Item mit „Ja“ beantwortet hatte…

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