Und erlöse uns von den Doofen

Folgender Artikel nicht nur als verspäteter Dune-Beitrag, sondern auch als Beispiel für eine besondere Art der Kunstrezeption.

Also, meine Reihenfolge wäre: Erst die eigentliche Geschichte ansehen, ob sie mir gefällt, ob ich die Welt interessant finde, ob ich die Charas mag, mag ich das Ende, etc., und dann – wenn überhaupt – die Frage: hat die Geschichte eine Botschaft? Und wenn, ist das eine, die ich darin sehe, oder eine, die mir bspw. der Regisseur aufdrücken will? Und danach noch, ob ich ihr zustimme.

Ich bin kein großer Fan von „Botschaften“.

Erlöst mich von Erlösern!

In den Mythologien der Antike, in den Tropen des Blockbuster-Kinos: Viel zu oft ist es der eine Held, der die Zukunft meistert. Feministische Ansätze führen hier weiter.

Bestimmt. Aber bei weiblichen Helden beschwert sich bestimmt keine Feministin. Aber das Narrativ von der Heldenreise kann man gerne hinterfragen. Hier ist der Kritikpunkt: „Der Film ist nicht so feministisch oder gesellschaftskritisch, wie ich es gerne hätte.“

Ende Oktober saß ich im Remake von Dune. Ich war gespannt, was Denis Villeneuve aus dem Sci-Fi-Epos gemacht hatte, das bereits 1984 von David Lynch verfilmt worden war.

Ja, ich auch. Wobei das Filmende von Lynch in den vollen Jesus-Modus geht: Paul ist der Bote Gottes, sonst würde es nicht regnen, lange, bevor das Terraformen zu Ende ist. Das Buch stellt das anders da. Der jetzige Film ist nur der erste Teil, so dass diese Frage so noch nicht zu beantworten ist.

Ich hoffte, dass [er] auch mit Dune – wie zuvor bereits bei Arrival und Blade Runner 2049 – dem Mainstream-Science-Fiction-Genre wieder mal komplexe Fragen des Menschseins abgerungen hätte.

Von Blade Runner 2049 bin ich in der Hinsicht ziemlich enttäuscht gewesen. Ich habe nicht ganz verstanden, was Replikanten in diesem Film dürfen und was nicht; wenn der Film schon keine gescheite Aussage über Replikanten macht, liefert er komplexe Fragen über Replikanten, nicht über Bio-Menschen. Und Arrival habe ich nicht gesehen und will es nicht. Zu PoMo. Sprache formt Denken und so.

Im Film sind philosophische, politische, religiöse und ökologische Fragen angelegt.

No Shit, Sherlock.

die einheimischen Bewohner_innen lehnen sich gegen die Ausbeutung auf.

Liebe Genderinnen und Genderer, auch und gerade als nicht gendernde Person hätte ich diesen Satz deutlich kürzer, prägnanter und trotzdem geschlechtergerechter formuliert: „Die Einheimischen lehnen sich gegen die Ausbeutung auf.“

Die Romanvorlage von Frank Herbert ist in den Sechzigerjahren entstanden, als der ökologische Wandel und seine Folgen ins öffentliche Bewusstsein und in den Fokus von Autor_innen rückten.

Sie ist in Herberts Bewusstsein gerückt. Was den anderen bewusst war, ist egal.

Man kann Dune also als Metapher für den Raubbau von Ressourcen, als Kolonialgeschichte oder als Patriachatskritik lesen – potenziell ein relevanter Film für unsere Zeit.

Meint sie jetzt das Buch? Oder meint sie, dass man den Film „liest“? Das ist das Problem mit Metaphern in Zusammenhängen, wo sie auch buchstäblich verstanden werden können.

Doch als wir nach fast drei Stunden aus dem Kino herausliefen, blieb das Hochgefühl aus, soeben ein kulturelles Aha-Erlebnis gehabt zu haben, das unsere Weltsicht maßgeblich beeinflusst hätte.

Nun, das ist auch sehr selten. Wenn ein Film eine solche Aussage macht, also nicht einfach eine Geschichte erzählt, die man Rorschach-mäßig interpretieren kann, sondern eine Botschaft aktiv vermittelt, dann müsste das eine sein, der man zwar einerseitrs zustimmt, die aber einem oder einer aber neu ist. Die meisten Menschen haben zu bspw. Ressourcenausbeutung aber bereits eine Meinung.

Denn bei Dune laufen all jene vielversprechenden Fragen auf eine einzige, eher langweilige Lösung hinaus: Paul Atreides, Sohn des Herzogs einer der herrschenden Adelsfamilien, ist der potenzielle Kwisatz Haderach, eine Art Heiland mit geistigen Kräften, die Raum und Zeit überbrücken können.

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa. Und? Das ist einerseits im Buch angelegt, andererseits zeigt das Buch, bzw. die Fortsetzungen, dass das nicht so einfach ist. Und drittens, wie gesagt, wie das im Detail aufgelöst wird, weiß man hier noch nicht. Ein paar Leute am Raumhafen, die ihn als Propheten betrachten, sagen nichts mehr über Paul aus als die Leute im Leben des Brian, die dasselbe über Brian sagen.

Die Hoffnung des ganzen Universums liegt in den Händen dieses intergalaktischen Über-Messias, wie ihn bereits das Christentum oder alte jüdische Erzählungen seit Jahrhunderten heraufbeschwören.

Ach, was? Nein, wirklich? Dass das im Duniversum tatsächlich nicht einfach Überlieferungen sind, sondern  Geschichten, die aktiv unters Volk gebracht werden, um dieses zu manipulieren und notfalls seine Hilfe zu erhalten, was auch genau passiert, zählt nicht als „Dekonstruktion“ oder so?

Doch immerhin brachte uns das zum Nachdenken.

Geil, oder?

Als wir nach dem Film auf einer Parkbank saßen, zählten wir die grundlegenden Motive auf, die den meisten Erzählungen zugrunde liegen.

Wie das Rad? Muss nicht alles neu erfunden werden? D’oh. Ja, tatsächlich sind Tropen, Klischees und wiederkehrende Muster allgegenwätige Teile von erzählender Kunst, aber das ist nicht notwendigerweise wegen DAS Pariarchat so.

Selbst all jene Superheld_innen in Film und Fernsehen, die die Unterhaltungsindustrie des 20. Jahrhunderts geprägt haben – von Batman über Wonder Woman bis hin zu Spiderman, Hulk und Doctor Strange – folgen größtenteils Archetypen aus den bekannten Mythologien.

Wieso „selbst“? Aber klar, ein SF-Roman, dessen Held denselben Familiennamen hat wie gewisse Leute aus der Ilias, von allen möglichen Büchern, bedient sich alter Mythologie. Was für eine schockierende Entdeckung.

Auch „der Eine“ gehört dazu und hat über lange Zeit seinen Platz behauptet.

Das liegt aber auch daran, dass man in einer Geschichte mehr Struktur bringt, wenn man genau eine Hauptperson hat.

Die meisten Narrationen sind nun eng mit den Strukturen und Normen der Gesellschaft verbunden, in der sie entstehen – und haben wiederum die Möglichkeit, formend auf sie zurückzuwirken.

Nein. Bzw. es gibt keine Gesellschaft, wo typischerweise genau eine Person die gesamte Gesellschaft rettet. Es gibt vllt. Personen, die sich das einbilden. Aber umgekehrt, auch nach dreitausend Jahren Literatur gibt es auch keine Gesellschaft, wo das ernsthaft versucht wurde.

Bei der Frage, wie sich eine Gesellschaft organisieren soll, bieten Fiktionen den Freiraum, modellartig darüber nachzudenken. Selbst in Mainstreamkontexten wie Science-Fiction-Blockbustern kann sich diese Funktion des Geschichtenerzählens widerspiegeln.

Ich bin mir relativ sicher, dass ich das neo-feudale System im Duniversum nicht die Gesellschaft ist, die „die“ Gesellschaft will. Oder die Abhängigkeit von exakt einer Ressource.

Erzählungen wie Dune zeigen so vor allem die fehlende Flexibilität etablierter Weltbilder. Wenn uns die aktuellen Diskussionen zu Diversität, Multiperspektivität und Inklusion etwas gelehrt haben, dann das: Ein lineares Kausalprinzip als Erklärung für die Welt kann nicht mehr als reines Wunschdenken sein.

Prophetische Zukunftsschau – wie nunmal bei Dune, bei Asimovs Foundation, andeutungsweise bei SW, bei vielen Fantasy-Orakeln und bei Arrival – ist das GEGENteil eines linearen Kausalprinzipes. Aber ja, die eine Heldenfigur, die uns alle rettet, geht sehr in Richtung Wunschdenken. Zum Glück ist Keanu Reeves jetzt Cyber-Jesus…

Eine Erzähllogik, die der aristotelischen Ersten Ursache folgt und „den Einen“ hervorbringt, entlarvt sich als nur eine andere Form der patriarchalen Macht- und Bedeutungskonzentration, die wir eigentlich hinter uns lassen wollen.

Äh, nein? Das hat nichts mit Patriarchat zu tun. Erstens, alle Männer außer „dem Einen“ können ja nichts, und zweitens kann es auch „die Eine“ sein. Nagut, wenn Paul eine Paula geworden wäre – verflucht sei Jessica – hätte man Romeo und Julia im Weltall mit Paula und Feyd-Rautha: Zwei Häuser, beid‘ an Ansehen gleich, erwächst aus altem Hader neuer Streit…

Unsere Lebensrealitäten sind chaotischer, komplexer und unsere Zukunft ist hoffentlich dezentralisierter – warum sollten es dann nicht auch die tropes in unseren Filmen und Geschichten sein?

Wa-heil Tropen in „unseren“ Filmen und Geschichten die Sache vereinfachen sollen. Ich kann „Romeo und Julia im Weltraum“ schreiben, und eine Menge Menschen kann sich denken, was ich meine. Das ist eine Funktion von ihnen, und eigentlich die wichtigste. Wenn man Geschichten so komplex wie die Wirklichkeit machen will, würde man also keine neuen Tropen einführen, sondern einfach ihren Einsatz möglichst zurückschrauben. D’oh.

Wenn es darum geht, die Zukunft wirklich neu zu imaginieren, bringen uns die Geschichten aus der Vergangenheit nicht weiter. Wären wir also mit einer neuen Mythologie, die sich den Herausforderungen unserer Zeit annimmt, nicht viel besser beraten?

Mythologie und Tropen sind zwei verschiedene Dinge. Und Mythologie ist vllt. auch nicht das, was man lösungsorientiertes Denken nennen würde.

Bereits vor den ersten Lockdowns fiel mir dabei der Hype um Autorinnen wie Donna Haraway oder Octavia Butler auf. Sie befassen sich nicht mit dem Ende – einer Spezies, Gesellschaft oder Ideologie –, sondern mit dem immerwährenden Fortbestand der Evolution und des damit verbundenen Lebens.

Octavia Butler kenne ich. Ein Stück weit. Also, die Oankali-Trilogie. Teilweise.

Eine Apokalypse wird dadurch schlicht zur Etappe, was ganz selbstverständlich die Frage nach dem Danach stellt.

Apokolokynthose. Das Ding heißt Apokolokynthose. Die Verkürbissung des Claudius durch Seneca.

Die Naturwissenschaftshistorikerin Haraway denkt anhand der imaginierten Epoche des Chthuluzäns, das nach unserem Anthropozän angesiedelt ist, darüber nach, wie sich das Leben auf der Erde gestaltet, nachdem sich die Umstände drastisch verändert haben.

Also: ohne Menschen? In was für einer Gesellschaft werden kosmische Schrecken, Kakerlaken und Zombies leben? Man weiß es nicht.

Menschen werden mit dem genetischen Material von anderen Lebewesen gekreuzt, um eine neue Art der Koexistenz zu schaffen und das Aussterben der Arten zu verhindern.

Also: Bene Tleilax gewinnen? Weil das sehr nach Bene-Tleilax-Genetik klingt.

Aber wie verhält sich eine Gemeinschaft, die more-than-human ist und den Menschen aus dem Zentrum des Weltgeschehens herausdenkt?

Im Rhythmus des Teminator-Themes: „Dummes. Fleisch. Muss-weg.“ Genau sowas war im Duniversum der Grund für Butlers Djihad. Nicht Oktavias. Und Judiths auch nicht.

Haraways Geschichten beziehen sich auf ökofeministische Theorien aus den Siebzigerjahren, sind dabei aber so konkret an die Beschreibung ihrer Protagonistin Camille gebunden, dass ein Mitdenken einfach wird.

Weil eine Hauptfigur da Struktur reinbringt? Na, so ein Zufall.

Dabei fällt auf: Während in populären Zukunftsdystopien oft der eine – männliche – Überlebende im Zentrum steht, dreht sich feministische, utopische Science-Fiction oftmals um Communities und netzwerkartige Verbindungen.

Ähhh, ja? Einmal hier. Utopie mit einem Mann im Zentrum. Und einmal hier. Dystopie und Frau. Dass Utopien mehr Communities haben als Dystopien liegt doch in den Naturen der Sachen, oder? Aber Dune soll keine Utopie sein, von daher: Keks.

Auch in Parable of the Sower von Octavia Butler, … begründet die Protagonistin in ihrer post-apokalyptischen Welt das neue Glaubenssystem Earthseed, das Naturverbundenheit und einen klaren Care-Aspekt verbindet. Earthseed fokussiert auf alles Lebende und auf die Zukunft, statt Vergangenes anzubeten, wie es viele Glaubensgemeinschaften und Religionen praktizieren. „All that you touch, you change. All that you change, changes you. The only lasting truth is change„, lautet einer der zentralen Verse.

Paul soll die Fähigkeit erlangen, die Zukunft sehen zu können. Also ein Prophet im Sinne von „Prophezeiungen machen“ werden, die ganzen „Bote Gottes“-Tropen sind insofern möglicherweise nur Garnitur. Also exakt das, was hier gewünscht wird. Und die Präkognition wurde schon ganz am Anfang beschrieben.

2015 sorgten so die Selbstporträts der US-amerikanischen Künstlerin, Autorin und Djane Juliana Huxtable bei der New Museum Triennale für Aufsehen. Sie stellt sich darin als eine Mischung aus Mensch und Tier dar, eine animorphe Prinzessin, die sumerische Mythologie mit einer Black Ästhetik zusammenbringt und so ein ikonisches Fabelwesen entwirft, das sich bereits jetzt – very instagramable – ins visuelle Gedächtnis eingeschrieben hat.

Die sumerische Mythologie ist die älteste, die bekannt ist. Wie zukunftsorientiert. Aber hey, der Gottkaiser wird eine Symbiose eingehen, wenn man die späteren Bücher auch verfilmt, dann hat man ja eine Mischung aus Mensch und Wurm. Werwürmer wurden schon im kleinen Hobbit erwähnt, iirc, ist tatsächlich auch nicht neu. Aber ich schweife ab.

Die transsexuelle Künstlerin erforscht mit ihren Arbeiten die Schnittmengen von Race, Geschlecht, Queerness und Identität.

Tleilax. Ganz eindeutig. Mehr Tleilax geht doch gar nicht.

Einst war es die Sinnsuche, die in den unerklärlichen Phänomenen der Welt steckte und mythische Erzählungen inspirierte. Inzwischen haben die Wissenschaften Antworten auf die allermeisten Fragen geliefert, doch genügend andere zeitgenössische Phänomene bieten Raum für neue Fragen, die sich auf die Lebensrealität des modernen Lebens beziehen

Das eine hat mit dem anderen wenig zu tun. Sonnenuntergänge werden nicht romatischer oder unromantischer, nur weil man weiß, warum sie rot sind. Ok, Legolas sagt, dass das an den vielen toten Orks liegt, aber nicht die Art Romantik, bitteschön. Orks haben auch Gefühle.

Schafft Plagen wie den 1000-jährigen Shitstorm, füllt den Hades mit Pop-Up-Werbung und den neusten TikTok-Hits, entfesselt das Doom-scrolling auf die ganze Menschheit.

Passiert das nicht auch so schon? Also nicht als „Mythos„, sondern in Echt? Ich frage für den Drachenlord.

Wenn wir weiter daran glauben, dass in den Geschichten, die wir einander erzählen, tiefere Wahrheiten verhandelt werden, eröffnet der Umbruchmoment, in dem wir uns befinden, ganz neue Horizonte.

Ok, und wenn wir daran glauben, dass das nicht so ist? Oder dass das nur Wahrheiten sein können, die „wir“ im Grunde schon kennen? Oder was, wenn ich der Ansicht bin, eine Wahrheit nicht als Geschichte zu erzählen, sondern als Sachbuch? Tja.

Vielleicht schafft ein digitales Pantheon, das Platz bietet für lauter wundersame Avatare, den Raum für eine neue Mythologie, die ein anderes Imaginieren von Zukünften und Wahrheiten möglich macht.

Keanu Reeves ist trotzdem Cyber-Jesus.

Edit: schmachliche Tippfehler, außerdem: es ist tatsächlich etwas inkonsequent von mir, dass ich Arrival wegen seine „Botschaft“, oder der SF-Idee, die darin umgesezt wird, nicht gucken will. Ich habe mich spoilern lassen und kenne das Ende. Dieses Ende ist nicht nur „Sprache verändert das Bewusstsein derartig, dass es die Wahrnehmung verändert“, ähnlich wie „Rot-Grün-Blinde können lernen, diese Farben zu unterscheiden, indem sie eine Sprache lernen, indem diese Farben unterschieden werden“ – was evidenterweise nicht funzt – sondern „Sprache verleiht Superkräfte“ – hier: Präkognition – was dem Ding noch eine Schüppe draufsetzt, und dann kann die Heldin damit nicht einmal etwas nützliches anfangen, sondern erfährt bloß den Grund für ihre Trauer vorher, hat also nur mehr Traurigkeit im Leben als nötig.

2 Gedanken zu “Und erlöse uns von den Doofen

  1. Tja, die Autorin wollte ihre Vorliebe für bestimmte AutorinXen an den Mensch bringen und hat dabei zwei gewaltige Fehler begangen:
    1. Sie nimmt als Aufhänger eine aktuelle Verfilmung eines klassischen Werkes, ohne dieses Werk zu kennen.
    2. Sie hat bei der Forderung nach „alternativen“ Dystopien/Utopien nicht wirklich recherchiert.

    Zu 1)
    na klar, das patriarchale Narrativ vom männlichen Erlöser. Wir wissen, dass die ganze Legende um den Übermenschen, die Religion der Fremen und letztendlich die Zucht innerhalb der großen Häuser ein Jahrtausend-Plan der Bene Gesserit ist.
    Wer das Buch nicht gelesen hat, weiß das nicht…

    Zu 2)
    Mal sehen, netzwerkartige Lösungen für die Dystopie und/oder Menschen, die sich mit der Natur „verbinden“ gibt es nur bei feministischen Autorinnen?
    Deus Ex? Ist sie wohl zu jung für. Das gibt es das „Verschmelzen“-Ende, wodurch die KI in Verbindung mit einem Menschen zu einem empathischen und gerechten Lenker wird. Im Nachfolger, Deus Ex – Invisible War, gibt es das Netzwerk-Ende, in dem das Bewusstsein der empathischen KI mit ALLEN Menschen vernetzt wird und es so zu einer konsensbasierten, weltweiten Basisdemokratie kommt.

    Transhimanismus und Verbindung mit der Natur? Ich sage nur: Shadowrun.

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s