Vätersöhne

Um das vorwegzuschicken: auch, wenn ich jetzt gleich sehr sarkastisch werde, geht es mir nicht darum, jemanden seine unglückliche Kindheit vorzuwerfen, oder mich darüber lustig zu machen, oder darum, das Thema zu verharmlosen. Das will ich nicht, ich bin eigentlich auch nicht der Ansicht, dass ich das tue, aber weil dergleichen leicht missverstanden werden kann, und weil ich auch nicht will, dass andere Gewalt gegen Kinder irgendwie als Argument gegen Opfer verwenden, gibt es hier ein eigenes Vorwort. Worüber ich mich lustig mache – ich hoffe, dass kommt auch so rüber, aber wie gesagt – sind die Schlüsse, die aus schlimmen Erlebnissen gezogen werden.

Häusliche Gewalt

SÖHNE UND IHRE VÄTER

TW: Gewalt in der Kindheit

Ja, Triggerwarnung. Einmal wegen Gewalt gegen Kinder, aber zum anderen, weil hier Gewalt gegen Jungen (und explizit gegen Jungen) als Ursache genannt wird, dass Jungen halt zu Männern schlechteren Menschen als Mädchen werden. (Traurigerweise ist diese Triggerwarnung schon dadurch verwirklich, dass in der Überschrift von Söhnen und nicht von Kindern die Rede ist. Man kann dann ahnen, was kommt.

“Der Freund ist die Verbindung zwischen Vater und Sohn, er ist ihre größte Gemeinsamkeit.” Diese Worte schreibt Franz Kafka am 11.02.1913 in sein Tagebuch.

Was Kafka in sein Tagebuch schreibt, ist möglicherweise nicht als Literatur gedacht, sondern als Darstellung der Realität. Andererseits hat eine Beobachtung, die Kafka macht, nicht mehr Evidenz als jede andere. Und so oder so ist das die Realität vorm 1. Weltkrieg.

Es gibt wohl kaum jemand, der literarisch mehr an seinem Vater gelitten hat als Franz an seinem Vater Hermann Kafka. Dem er 1919 auch seinen berühmten Brief an den Vater schrieb und der ihn nie erreichte.

Hat der alle Schriftsteller, oder meinetwegen Schriftstellerinnen, befragt? Woher will er das wissen? Vor allem litt Kafka nicht nur an seinem Vater, sondern auch an der Welt, der Gesellschaft, dem Staat und natürlich an Tuberkulose. Und der spanischen Grippe. Und als Tscheche in Östereich, als Östereicher in Deutschland, und als Jude auf der ganzen Welt.

Bei aller Vorsicht, die bei vorschnellen Bezügen von Kafkas Werk zu seiner Biografie geboten ist, scheint es sicher zu sein, dass Franz an diesem Vater, der ihn drohte “zu zerreißen wie einen Fisch” sehr gelitten hat.

Eigentlich ist Literatur nicht zur Psychoanalyse da. Aber ja, das mag damit zusammenhängen. Vater Kafka hatte es übrigens auch nicht leicht. Und mal ganz davon abgesehen, wie schlimm es den Schwestern Kafkas später ergangen ist…

An seiner Kälte, seiner Härte, seiner Zurückweisung und seinem Desinteresse.

Desinteresse stimmt wohl auch nicht, allerdings hatte Franz Kafka völlig andere Talente und Interessen als sein Vater, und das wäre wohl in jedem Szenario ein Problem gewesen.

 Aber auch andere Männer leiden an ihren Vätern.

Zum Glück haben alle drei Beispiele ihre Kunst gehabt, um auf andere Gedanken zu kommen – Friedrich der Große seine Querflöte, Franz seine Geschichten, und Michael seinen Gesang, seinen Tanz und sein Fingerschnipsen.

 Hermann Kafka zum Beispiel an seinem Vater Jakob. Weil Gewalt so oft Gewalt gebiert und weil sich in der Eiseskälte vieler Vater-Sohn-Beziehungen nicht die Wärme aufbringen lässt, um es irgendwann an den eigenen Kindern besser zu machen, ist dieser Kreislauf fast nicht zu durchbrechen.

Beim Alten Fritz ist das jetzt nicht mehr herausfindbar, aber Michael Jackson hat sich offensichtlich schon Gedanken gemacht, diesen Kreislauf zu unterbinden, und von Franz Kafka ist überliefert, dass er seine Nichten und Neffen gern hatte und einem kleinen Mädchen in Berlin, das seine Puppe verloren hatte, Briefe von dieser Puppe schrieb, um es zu trösten. Sowas sagt erstmal wenig darüber aus, wie gut Kafka selbst als Vater geworden wäre, aber kalt und desinteressiert gegenüber Kindern war er wohl nicht.

Im Ozean der Gewalt werden immer noch viel zu viele Fische damit bedroht, in Stücke gerissen zu werden.

Jaaaaa, dazu. Mir ist schon klar, warum Nils Pickert ein Problem mit Gewalt hat. Bzw., warum er nicht einfach dagegen ist, sondern warum er die Gefühle diesbezüglich hat, die er verschiedentlich zum Ausdruck bringt. Aber anscheinend hält er Männer generell für gewaltbereite Arschlöcher. Außer sich selbst, natürlich. Warum er Frauen nicht generell einschätzt wie seine ehemalige Klassenlehrerin, weiß übrigens der Gilb.

Oder sie werden tatsächlich zerrissen. Über den Satz, mit dem mein Zerreißen als Kind eingeleitet wurde, habe ich bereits geschrieben.

Tieeeef Luftholen. Iteratives Hinweisen auf die Tatsache, dass Pickert jr. nichts dafür kann, dass Pickert sr. ein feiges Arschloch war oder ist. Aber „normalerweise“ schlagen Eltern, die ihre Kinder schlagen, und beachtet bitte wie vollkommen genderneutral ich darüber schreiben kann, wenn sie ihre Kinder schlagen, direkt.

Er lautete “Nimm die Hände runter!” und war dazu gedacht, mich in einer möglichen Gegenwehr völlig zu demoralisieren, damit mir mein Vater nicht nur ungestört ins Gesicht schlagen, sondern auch meine Furcht vor ihm nähren konnte.

Um das mal einzuordnen: ein „richtiger Mann“ braucht keine Psychotricks, um ein kleines Kind im Faustkampf zu besiegen. Ein „richtiger Mann“ ist nämlich so viel größer und stärker, dass er keinerlei „Ruhm“ oder „Respekt“ aus so einem „Sieg“ schöpfen könnte, selbst wenn dieser ohne Tricks „errungen“ würde. Und die anderen „richtigen Männer“ würden ihn zumindest nahelegen, sich jemanden von seiner Körpergröße zu suchen. Ja, ich mache einen Mann verächtlich, der kleine Kinder schlägt, indem ich das „richtige-Männer“-Klischee bediene. Ich sagte bereits, dass ich sarkastisch werde.

Es ist einer der systemstabilisierendsten Mechanismen des gewalttätigen Patriarchats, Jungen und Männern einzureden, sie hätten etwas falsch gemacht, wenn ihnen Gewalt angetan wird.

Und Mädchen und Frauen nicht? Wie auch immer, das, was er erzählt, passt nicht zu dem, was er behauptet, was es bedeuten solle: Es gibt und gab bestimmt Gesellschaften, patriarchaische und andere, die Männern schon als Junge daran gewöhn(t)en, Schläge oder andere Schmerzen einzustecken. Weil das „pädagogisch“ sei, aber auch, weil Arbeitsunfälle und Kriegswunden halt „zum Leben“ dazugehören, nicht unbedingt, weil man was falsch macht. Und es gibt bestimmt Eltern, die Schläge als Strafe einsetzen. D.h., sie hätten etwas falsch gemacht und deshalb bekämen sie Schläge. Nicht, sie müssten die Schläge irgendwie abwehren, und wenn ihnen das gelingt, hätten sie die Treffer irgendwie „verdient“. Und selbst mit dem Vorbehalt, dass Pickert sr. doch letzteres meinte, wäre der Spruch dann nicht: „Wehr Dich, Du Lusche!“ oder so?

Sie wären nicht Manns genug gewesen, um das zu verhindern.

Es gibt endlos viele Geschichten von Männern, die besiegt und getötet wurden und „trotzdem“ als Helden gelten. Offenbar ist es ehrenhaft, Schläge nicht verhindern zu können, wenn man objektiv im Nachteil ist. Bzw., einen aussichtslosen Kampf zu führen, macht einen mehr zum Helden als einen, den man vermutlich gewinnen kann. (Dass das möglicherweise eine gewisse Ersetzlichkeit von Männern impliziert und deshalb schon ein etwas männerfeindliches Menschenbild, ok. Aber das meint Pickert offenbar nicht, da er das einfach nicht zu Kenntnis nimmt.)

Sie sollten darüber schweigen, weil es für Männer zu beschämend ist, zum Opfer gemacht worden zu sein.

Für erwachsene männliche Menschen ist eine Niederlage beschämend, wenn sie durch einen schwächeren Gegner erfolgt. Nur würde niemand, Mann oder Frau, Kind oder erwachsen, einem KIND zum Vorwurf machen, gegen einen Erwachsenen beim Faustkampf zu verlieren. Aber Pickert scheint das wirklich zu denken, sonst würde er seine Argumentationskette nicht darauf aufbauen.

Genau aus diesem Schweigen gebiert sich die Hilflosigkeit und die Wut, mit der dann der nächsten Generation begegnet wird.

Hilflosigkeit und Wut sind sicher Faktoren, aber gibt es jemanden, der sich schämt, weil soe als Kind nicht so stark war wie ein Erwachsener? Also mehr als das statistische Grundrauschen?

Aus diesem Kreislauf auszubrechen, übersteigt die Kraft vieler Männer, weil sich in ihnen zu viel Gewalt, zu viel Verletztheit angesammelt hat.

Sagt wer? Außer Pickert jetzt? Kafka war offenbar ehrlich bestrebt, kleine Kinder so liebevoll und freundlich zu behandeln, wie er selbst es vermutlich gerne als Kind erlebt hat.

Obwohl sie es womöglich versuchen. Mein Vater ist ein gutes Beispiel für einen solchen Mann.

Äh, nein. Sein Vater ist kein gutes Beispiel. Ich bezweifle sogar, dass er ein repräsentatives Beispiel ist.

Seine Hände haben nicht nur geschlagen, sondern auch gehalten, gestreichelt und getragen. Ich hatte die Wahl, die zärtlichen Aspekte seines Vaterseins gegen die brutalen zu wenden und auf meine eigenen Kinder die liebevolleren zu spiegeln.

Und? Jemand, der als Kind nie Gewalt erfahren hat, hat diese Wahl nicht. Vllt. werden solche Kinder mangels abschreckender Beispiele ja zu völlig brutalen Eltern? Wenn weir uns schon ins weite Feld der Küchenpsychologie wagen, woll?

Wir sollten viel mehr über diese zärtlichen Aspekte von Vaterschaft sprechen. Über Güte, Nähe, Liebe und Trost.

„Wir“ mal wieder. Niemand hindert „uns“. Das ist allerdings kein Problem, dass vom drüber reden besser wird. Vor allem jemand, der solche Väter für typisch hält, ist möglicherweise suboptimal geeignet.

Stattdessen hat sich in den letzten Jahren eine ziemlich abgefeimte Kritik an Mutterschaft angeschickt, die allmählich aufbrechenden Verhältnisse wieder einigermaßen zu verfestigen.

Nagut, dass ist kein Ressourcen-Problem. Man könnte über tolle Väter sprechen, ohne das Thema „schlechte Mütter“ zu vermeiden. Nebenbei, Wörding oder wie das heißt: Kritik an Müttern ist nicht dasselbe wie Kritik an Mutterschaft.

Wahlweise wirft man Müttern vor, ihre Söhne zu verweichlichen und “zu Mädchen umerziehen zu wollen”

Schlimm, diese TerfBlase. Achnee, das ist noch was anderes…

oder man beschuldigt sie, durch Feiern und Verwöhnen stereotyper Männlichkeit aus ihren Söhnen kleine Patriarchen zu machen, die die Mutter zwar ehren, aber alle anderen Frauen verachten.

Manche Mütter tun dies, manche jenes. Manche kritisieren jenes, manche dieses. Die einzigen, die Müttern vorwerfen,  ihre Söhne „Patriarchen“ zu machen, sind wohl die Feministinnen. Also ist das nicht meine Schuld.

Das “Alles F*tzen außer Mutti”-Prinzip wird aber niemals zu einer geschlechtergerechteren, gewaltfreieren Gesellschaft führen, weil es auf dem Prinzip der Frauenverachtung mit einer Ausnahme basiert.

DAS hat auch exakt niemand behauptet, oder? Also, dass eine Mutter sagt: „Ich erziehe meinen Sohn dazu, alle Frauen außer mir zu verachten, damit wir in einer geschlechtergerechten Gesellschaft leben werden!“? Aber gut, Herr Pickert sagt im Grunde über Männer: „Alles Arschlöcher außer mir!“, d.h., anstatt seine Mutter zur Ausnahme zu erklären, wie das die Alles-Schlampen-außer-Mutti-Fraktion tut, erklärt er seinen Vater zum Standardfall. Ich weiß jetzt nicht, inwieweit das erkenntnistheoretisch durchdachter ist.

Selbstverständlich trifft es zu, dass Frauen sich auch zu Komplizinnen des Patriarchats machen. Und es stimmt auch, dass manche von ihnen selbst Täterinnen sind. Strafen, missachten, Gewalt verüben.

Und deshalb ist es falsch, so zu tun, als wären nur Männer das Problem.

Das ändert allerdings nichts an der grundlegenden Fehlannahme, die ganze Problematik müsste von Frauen gelöst werden.

Die Fehlannahme ist eine völlig andere. Erstmal ist das Problem nicht so weit verbreitet, wie Pickert das wohl denkt. Weiterhin, so wie Mutter A nicht die Verantwortung dafür hat, dass Mutter B ihre Kinder nicht schlägt, hat Vater X diese Verantwortung auch nicht für Vater Y. Aber drittens hat keiner behauptet, Frauen sollten das Problem lösen. Die Behauptung ist, dass Frauen nicht besser sind.

Was denn noch alles?! Wann sind eigentlich mal Männer dran und übernehmen Verantwortung für eine Gesellschaft, in der nicht zuletzt auch sie sich wohler fühlen würden?

Wieso soll ich verantwortlich für Pickert sr. sein? Außer wegen des sehr offensichtlichen Versuches, mir Schuldgefühle einzureden? Außerdem: entweder, ich schlage meine Kinder, dann will ich mich vermutlich nicht ändern, oder ich tue das nicht, dann muss ich mich nicht ändern. Diese ganze Sippenhaft-Gruppenschuld-Denke sorgt für eine Gesellschaft, in der ich mich nicht wohl fühle. Warum sollte ich ihr also folgen?

Langsam, allmählich, Stück für Stück. Konservativen, “harten” Männern, die die Beziehung von Präsident Biden zu seinem Sohn Hunter “unschicklich” und “gruselig” nennen, wird etwas entgegengehalten.

Hurra. Ja, ich will nicht sagen „typisch USA“, weil dergleichen auch in D. vorkommt. Andererseits ist die Ungerechtigkeit, dass man Väter direkt der Pädophilie verdächtigt, Mütter aber nicht. Entweder alle oder keiner.

Und zwar durch Männer, die verstanden haben, dass toxische Männlichkeit sie ihres Vaters und ihrer Unversehrtheit beraubt. Die wissen, wie wichtig es für Männer ist, einander halten und lieben zu dürfen.

Wenn Pickert das sagt, ist das vllt. doch nicht richtig.

Die erkannt haben, wie fatal es für Männer ist, so lange cool sein zu müssen, bis sie in all ihren Schulterklopfern, Bro-Umarmungen und “No Homo!”-Sprüchen erfrieren.

Lässt man Schulterklopfen und Umarmungen halt weg. Nebenbei, lassen Frauen sich eigentlich gerne auf die Schultern klopfen und umarmen?

“Wie weit soll das noch gehen?!”, fragen diejenigen, die hinter jeder Zärtlichkeit unter Männern eine Verschwörung zur “Verschwulung der Welt” vermuten.

Den allermeisten Männern ist klar, dass zwischen „seinem Sohn dazu zu bringen, sich ohne Gegenwehr verprügeln zu lassen“ und „schwul“ ein weites Feld von Möglichkeiten liegt. Aber halt nur den allermeisten. Die anderen drei sind die Feinde der geplanten Zwangsverschwulung e.V. und Pickert.

Bis an den Horizont unserer Rollenvorstellungen und darüber hinaus.

Irgendwie habe ich immer den Eindruck, dass er Männer nur in der Rolle des Schurken, der egoistisch ist, oder des Weißen Ritters, der seine Interessen denen von Frauen unterwirft, sieht. So richtig weit ist sein Horizont also nicht.

Bis Väter Söhne nicht mehr als Konkurrenten um Macht, Jugend und sexuelle Gelegenheiten sehen

Tun sie das? Ist das so? Oder projektiert Pickert einfach sein Vaterbild auf alle? Oder halt sein Männerbild? Inwieweit ist sein Männerbild denn jetzt besser, vielseitiger oder auch einfach realistischer als das von Männern, die jede Umarmung zwischen zwei Männern als „unschwul“ främen müssen?

sondern als Verbündete in der Erschaffung einer friedlicheren, gerechteren, zärtlicheren Welt begreifen

Oder als Verbündete bei der Erschaffung einer florierenden Firma, die sie mal übernehmen sollen. Nebenbei, gegen wen würden die sich denn verbünden? Gegen Frauen? Vater und Sohn Kafka hätten sich vllt. gegen die Nazis verbündet, wenn sie lange genug gelebt hätten. Bei allen tiefenpsychologischen Abgründen, die echte Welt erwies sich leider als viel schlimmer als das, was in Kafkas Büchern passiert.

Bis niemand mehr zerreißen oder zerrissen werden muss.

Ich zerreiße niemanden und lasse mich nicht zerreißen. Ich habe kein Problem mit Umarmungen, aber verstehe, dass andere das nicht wollen. Ich fühle mich von seinen pauschalen Verdächtigungen, nunja, beleidigt. Aber ja, der Feminismus hilft manchmal auch Männern.

4 Gedanken zu “Vätersöhne

  1. Wieder mal sauber analysiert.
    Bis auf: „Die anderen drei sind die Feinde der geplanten Zwangsverschwulung e.V. …“ Es müssen acht sein: Sieben für den eingetragenen Verein nach §56 BGB plus Pickert. Aber das soll den gerechtfertigten Sarkasmus nicht stören.

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