DUNE Nachklapp

Kommt, einer muss noch.

Ich LIEBE diesen Übersetzungsfehler!

Außerdem ist die Zahlschranke weg.

„Ich liebe diese Mähmaschine“

Oder Mähdrescher. Das passiert, wenn man Maschinen die Übersetzung machen lässt. Anstatt jemanden, der sich damit auskennt, wie jemanden, der das Buch oder einen Film oder das erste Computerspiel kennt. Im zweiten, iirc, war die Sprachausgabe: „Mähdrescher einsatzbereit“. Alternativ geht auch ein Mentat(m/w/d) oder ein Mitglied(darüber macht man keine Witze) der Vermittlerkaste vom Splitter im Auge Gottes. Maschinen sind nicht nur böse, sondern auch schlecht (vong Sprachgefühl hehr).

Der Regisseur Denis Villeneuve über Sandwurmzähne, die feministische Züchtung von Helden und seinen Science-Fiction-Film „Dune“

Genau, immer an die Zähne denken. Oder wenigstens den einen. „Feministisch“ ja, wenn damit gemeint sein soll, dass eine Gruppe, die aus Frauen besteht, einen männlichen Übermenschen mittels Eugenik erschaffen will, der ihre Probleme (und die der Menschheit) lösen soll, dann ja. Dieser Feminismus handelt weder von Gleichberechtigung NOCH von Gleichstellung und ist außerdem so gar nicht links. Es gibt mehr als eine Definition von links, aber auf die Bene Gesserit trifft keine zu.

DIE ZEIT: Denis Villeneuve, im Jahr 1993 begann mit … Jurassic Park eine neue Kinoepoche. Es war klar, dass in Zukunft so gut wie alles mit Computereffekten darstellbar sein würde. Mit … Dune schlagen Sie wieder einen anderen Weg ein.

Genau – nicht alles den Maschinen überlassen! Kennt Ihr das Terminator-Theme? Dazu singt man: „Dummes. Fleisch. Muss weg. Dummes. Fleisch. Muss weg.“ Ein Film, der nach dem Sieg über die Maschinen spielt, sollte vllt. schon aus Prinzip anders aussehen?

Denis Villeneuve: Es wäre natürlich gelogen, wenn ich behaupten würde: Es gibt nur wenige Spezialeffekte in Dune. Aber sie stehen alle in direkter Verbindung mit der Natur.

Das ist wirklich wahr! Also, ein paar Sachen sehen nach Beton aus (egal, was die in Dune II behaupten, Beton braucht zu viel Wasser für den Wüstenplaneten). Aber mit Ausnahme der Schild-Effekte und der Holos sieht das alles recht „bodenständig“ aus. Sogar der Baron, irgendwie.

Ich wusste, dass dies einen direkten Einfluss auf … das Licht,… haben würde

Ja, wobei die Sonne von Arrakis der Stern Canopus sein soll. Wurde im Film nicht gesagt, und vllt. haben die das ignoriert, weil man seit den 60ern mehr darüber erforscht hat. Ich muss auch mal einen Artikel schreiben, warum es Canopus sein muss, aber nicht sein kann. Jedenfalls sähe Canopus‘ Licht mehr wie eine Schweiflamme aus.

Auch Frank Herbert, der Autor und Dune-Erfinder, wurde zu seinem Romanzyklus in den Fünfzigerjahren von der Natur inspiriert

Jaa, bis zur Veröffentlichung waren es dann aber die 60er. Ich kann auch haarspalterisch sein.

ZEIT: Welche Bilder entstanden in Ihrem Kopf, als Sie Frank Herberts Bücher zum ersten Mal lasen?

Also, ich weiß gar nicht, wann ich das zum ersten Mal gelesen habe. Jedenfalls war ich jung genug, um micht hauptsächlich für die Würmer zu interessieren.

Villeneuve: Ich war noch ein Teenager und fasziniert von der Vorstellung, dass der junge Held Paul Atreides zu seiner Identität findet, indem er in Kontakt mit einer Kultur kommt, die nicht die seine ist.

Oh, nein. Identitätspolitik. Ok, meine Interpretation der Geschichte muss nicht für irgendwen anderes als mich gelten. Aber mein Lieblingsende wäre das, wo Paul am Ende von Band 1 sagt: „Ich nehme meine enormen Fähigkeiten und Talente und mache damit: gar nix. Löst Eure Probleme bitte selber.“

Dieser Junge hat zunächst wenig Kontrolle über sein Schicksal.

Spoiler: Das wird später nur scheinbar besser.

Besonders fasziniert hat mich dieses Bild: Das archaische Volk schützt sich vor gigantischen Sandwürmern, indem es die Geräusche der Wüste imitiert und sich beim Gehen in einem bestimmten Rhythmus der Schritte, in einer Choreografie bewegt.

Nein. Es geht darum, sich so unrythmisch wie möglich zu bewegen. Nur Tiere und Fahrzeuge bewegen sich rythmisch. Und locken so den Wurm an. Sonst sagt man ja, der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Aber auf Sowjet-Arrakis frisst der Wurm diesen „Angler“. Aber ja, sieht schon nicht schlecht aus.

Villeneuve: Man kann Spice als eine Metapher für Öl sehen. Dafür hat sie wohl für Frank Herbert gestanden.

Man kann natürlich auch seinen Status als Individuum betonen, indem man das ganz anders sieht. Spice steht für Drogensucht. Wie der Ring aus Herr der Ringe. Sonst gibt das alles keinen Sinn.

Oder man interpretiert diese Substanz offener, als etwas, was absolut notwendig ist für das sozio-ökonomische Funktionieren von Gesellschaften oder auch einer ganzen Galaxie.

Drogen, sach ich doch.

ZEIT: Der Kampf um Rohstoffe, der Klimawandel, die geostrategisch motivierte Besetzung von Ländern wie dem Irak und Afghanistan, postkolonialistische Diskurse

Ja genau, Afghanistan wurde besetzt, um die Opiumversorgung zu garantieren. Religion fürs Volk hat zu viele Nebenwirkungen. Da nimmt man einfach das echte Zeug. „Diskurse“ ist ein Wieselwort.

Villeneuve: Das ist die Schönheit einer Science-Fiction-Schöpfung. Man kann von allem erzählen, auch von schwierigen, aufgeladenen, verminten Themen, ohne irgendjemandem zu nahe zu treten.

M-hm. Deshalb heißt der „Djihad“ aus dem Buch nicht mehr „Kreuzzug“ wie im Trailer, sondern „Heiliger Krieg“. Ob bin Laden wohl „Dune“ gelesen hatte?

Sogar von der Gefahr religiöser Kräfte in einer fiktionalen Welt der Zukunft.

„Sogar“. Steht da. Ist so übersetzt worden. Um das mal einzuordnen: die Macht in Star Wars ist so etwas wie „Gott“ oder „Magie“. Es ist nichts, was man künstlich erzeugen oder naturwissenschaftlich erforschen kann. D.h., Sith und Jedi sind mehr Magier oder Kleriker (die Rollenspielklassen) als Forscher, Techniker oder Wissenschaftler, also die Standard-Mannschaft bei Star Trek. Und Religion bei Star Trek ist meist Folklore oder Betrug. Bei Dune gibt es Religion, aber hauptsächlich beim „gemeinen Volk“, während die adelige Oberschicht sich dazu eher gleichgültig bis abfällig verhält. Bei Star Wars ist die Macht nichts, was dem Volk gepredigt wird, um es zu manipulieren, sondern etwas, was real ist, und was tatsächlich nur einer Elite zur Verfügung steht. Der Haken bei Dune ist aber, dass die, die Religionen zur Manipulation der Massen einsetzen, selbst nicht an diese glauben (oder an überhaupt irgendetwas), aber diese Manipulation nur begrenzt beherrschen. Sie „müssen“ quasi irgendwann Gott spielen, und so darin scheitern, eine aufgeklärte, unreligiöse Gesellschaft zu erschaffen, oder aufhören, mit Religion die Menschen zu manipulieren, und so darin scheitern, die Gesellschaft überhaupt irgendwie zu verändern. Ist natürlich insofern deutlich pessimistischer als Star Trek und Star Wars. Bei Star Trek zumindest sind aufgeklärte Menschen nicht böse oder jedenfalls mainpulativ, bei Dune hat man nur die Wahl, manipuliert zu werden oder selbst zu manipulieren… (Okee, evt. interpretiere ich auch zu viel hinein – ich bin aber nicht der Meinung, dass es im Richtigen Leben nur diese zwei Möglichkeiten gibt.)

ZEIT: In Ihrem Film wirken die Figuren wie verloren in Palästen aus Beton, in der Leere der Wüste.

Ja, ich bin nicht der einzige, der DAS für Beton hielt. Danke!

Villeneuve: Ich wollte, dass man die Übermacht der Landschaft über die Menschen spürt. Alles von Menschen Gebaute und Konstruierte im Film versucht, diesem Gefühl Widerstand zu leisten.

Es ist eben ein fremder Planet. Dass man da überhaupt atmen kann, ist schon ein glücklicher Zufall. Star Trek und Wars haben uns verwöhnt. Also „uns“ SF-Gucker.

ZEIT: Aber diese extreme Lebenssituation hat auch etwas Faszinierendes.

Villeneuve: Auch die tödlichen, mörderischen Seiten der Natur entwickeln eine eigene Ästhetik. Selbst ein Hurrikan verströmt Schönheit.

Corriolis-Sturm ist sogar ein schöner Name. Ja, und viele giftige Tiere und Pflanzen sehen schön aus. Also, liebe Kinder, macht das nicht bei Euch zu hause. Wenn es toll aussieht, ist das bestimmt schlecht.

ZEIT: Ihr erster 1998 entstandener Film Der 32. August auf Erden spielt in der Salzwüste von Utah. Ihr Drogenthriller Sicario ist in der mexikanischen Wüste angesiedelt.

Ja, Drogen, Schmuggler, Wüste, Assasinenkrieg, Guerney Halleck. So schnell hat man seinen Bewerbungsfilm fertig.

Villeneuve: Für mich ist die Wüste ein Ort der Introspektion. … Durch die Beziehung zur Wüste entsteht so etwas wie eine sakrale Beziehung zur Unendlichkeit, von der wir westlichen Gesellschaften abgeschnitten sind.

Genau. Sakrale Beziehung zur Unendlichkeit. Verwöhnte Westler haben sowas nicht. Gott hat Arrakis erschaffen, um die Menschen zu prüfen. Sagen jedenfalls die Fremen. Keine Macht den Drogen, Religion kickt viel härter!

ZEIT: Wollten Sie mit Dune ein geschlossenes Science-Fiction-Universum erschaffen? Eines, das fast ohne popkulturelle Referenzen auskommt?

Wie einen ehemaligen Spice-Schmuggler namens Poe aus Star Wars? Well played, Villeneuve, well played.

Villeneuve: Ich habe ein paar augenzwinkernde Hinweise auf Filme eingebaut, die ich liebe. … Und natürlich wollten wir uns von Star Wars lösen.

Fast geschafft. Im Lynchfilm von 1984 hat Baron Harkonnen fast dieselben frischgemixten Tier-Smoothies wie Jabba in der Rückkehr der Jediritter (1983). Gut, dass dieser dreiste Ideendiebstahl endlich unterbinden wurde.

ZEIT: Führt das zu einem Vermarktungsproblem? Man kann keine Laserschwerter verkaufen.

Villeneuve: Die Leute, die sich ums Merchandising kümmern, sind geschickt, die werden mit Sicherheit irgend etwas finden.

Das Cash muss fließen! Ich will so einen Schutzschildprojektor.

ZEIT: Sandwurmzähne.

Villeneuve: Warum nicht?

Fixierte und nicht fixierte? Davon hängt ab, ob sie sich nach dem Tod ihres Besitzers (nicht des Wurmes!) verschwinden.

ZEIT: Sind Sie eigentlich auf ideologische Kritik an Ihrem Film vorbereitet? Etwa an der Figur des white saviour, des weißen Erlösers, der das unterdrückte Wüstenvolk befreien soll?

Besser das, als ein bin-Laden-Klon als Sympathieträger, oder? Er ist ein Stück weit Daenerys Targaryen: Adelige Familie fällt verfeindeten Familien zum Opfer, entkommt mit knapper Not zu einem als „wilden Barbaren“ bezeichneten Volk, heiratet, das erste gemeinsame Kind stirbt, mit Hilfe der „Barbaren“ wird ein Rachefeldzug begonnen und auf gefährlichen, urtümlichen Monstern geritten. Hauptgemeinsamkeit ist aber, dass in beiden Fällen nicht das „Barbarenvolk“ kolonialisiert wird, sondern die Westerosi bzw. das Imperium. Niemand würde behaupten, bin Laden hätte Afghanistan kolonialisiert, oder?

Villeneuve: Was mich an dem Roman interessiert, ist ja gerade die Kritik an der Erlöseridee, die Frank Herbert betreibt.

Ja, okeee. Liebe Kinder, wenn Euch irgendwer was von einem Messias erzählt, der von einem anderen Planeten kommen wird, um den Planeten, auf dem Ihr lebt, und an den Eure Spezies kaum angepasst ist, weil Ihr erst vor einigen 1.000 Jahren dorthin deportiert wurdet – das ist ein Trick der galaktischen Reptilioidenverschwörung. Steinigt den Messias, sobald Ihr seiner gewahr werdet!

Ich würde sogar sagen, dass die Befragung der Messiasfigur und die Kritik des Kolonialismus zentrale Gedanken seines Zyklus sind.

Ja, kennt man doch auch – Sohn einer alleinstehenden Frau, irgendwo auf einem wasserarmen Planeten, Unterdrückung durch Übergewichtige Allesfresser, Sklaverei, Prophezeihung, Auserwählte, die außergewöhnlichsten Superkräfte, die je getestet worden sind, wie Nahkampfmeister durch Präkognition, yadda-yadda, mit großer Macht kommt große Verantwortungslosigkeit, blah bla, „Ich hasse Sand“. Und am Ende wird die Galaxis erobert. Das ist Darth Vader.

Deshalb fühle ich mich mit diesem Stoff wohl.

Ja, weil die einfachen „Das ist böse, weil: Kolonialismus!“-Kritiken eigentlich nicht begründet sind. Und zur Sicherheit ist Liet Kynes – der in der Geschichte einem „Entwicklungshelfer“ entspricht und tatsächlich einem „Weißer Erlöser“ am nächsten kommt – eine schwarze Frau.

ZEIT: Haben Sie ganz bewusst den feministischen Hintergrund der Handlung herausgestellt? Der Held Paul Atreides erscheint ja als Ergebnis eines jahrtausendelangen „Züchtungsprozesses“, betrieben von Frauen mit übermenschlichen Fähigkeiten.

Merkt Ihr was? Normale Frauen mit menschlichen Fähigkeiten werden nicht mehr als „feministisch“ wahrgenommen. Vor allem, wenn das eine Kritik an der Erlöseridee und Kolonialismus sein soll, dann richtet sich diese gegen die Feministinnen im Film, die beides propagieren. Oder Feminismus soll etwas Positives sein, dann wäre Erlöseridee und Kolonialismus auch gut.

Villeneuve: Ich bin vielleicht nicht auf der Höhe des gegenwärtigen Diskurses,

Oha. Bedauern oder beglückwünschen? Immer diese Dilemmata.

aber ich wurde mit feministischen Ideen erzogen

Ja, dann… aber, was jetzt Dune betrifft:

Über Jahrtausende hinweg führen die Frauen die Menschheit zu einer besseren Zukunft,

Von der Logik her wäre das auch einfach ein Aberglaube. Es gibt keinen Grund, anzunehmen, dass es einen Quisatz Haderach geben kann. Bzw., es wäre ein plausibler Plottwist, dass die Bene Gesserit ihren eigenen Hoffnungen und Träumen aufgesessen sind – der Quisatz Haderach ist eine fixe Idee, die nie funktionieren wird. Aber, wenn man das für die Geschichte als Option betrachtet: statt alle Menschen zu besseren Menschen zu machen – wie dieses „besser“ auch immer definiert wäre – oder eine bessere Gesellschaft/Regierung/Art des Zusammenlebens zu konstruieren – wenn man Gesellschaften und Kulturen sowieso schon manipuliert – soll ein Mensch, ein Bessermensch, alles richten. Messias oder Mahdi?

aber auf sehr subtile Weise, so wie man ein riesiges Schiff manövriert, ohne Kriege, nur durch einzelne Manipulationen der Politik.

Die Große Konvention verbietet alles außer Assasinenkriegen. Und Mordanschläge. Viele Bene Gesserit wissen übrigens nicht, wer ihre Familie ist. Für den Fall, dass sie nahe Verwandte heiraten sollen. Steht da. Im Buch. Ziemlich am Anfang. „Deine alte Mentorin hat Dir nie erzählt, wer wirklich Dein Vater ist, oder???“ – „Ich nehme nicht an, dass Ihr Ihn getötet habt, richtig?“ – „Richtig.“

Das fasziniert mich, das wollte ich unbedingt in den Vordergrund stellen.

Das ist auch faszinierend, aber eben auch Kolonialismus, Erlösermythos und allgemeine Volksverdummung. Aber wenn Frauen das machen…

ZEIT: Wir müssen noch über die Maschine sprechen, die auf dem Wüstenplaneten den kostbaren Rohstoff „erntet“. Wie haben Sie diesen gigantischen Mähdrescher entworfen?

Es wird weder gemäht noch gedroschen. Aber das geht so:

Erntemechanik

ErntemechanikNach langen Stunden des Aufschweißens und Analysierens vorhandener Erntemaschinen konnten Ihre Wissenschaftler Konstruktionspläne und Blaupausen für die komplizierte Technik des Raffinierens der Melange aus dem Sand Arrakis rekonstruieren.

von hier

In der Zukunft benutzt man wieder Blaupausen.

Villeneuve: Am Anfang gibt es Skizzen über Skizzen, Zeichnungen über Zeichnungen

„Konstruktionspläne und Blaupausen“… „Lange Stunden des Aufschweißens und Analysierens“…

Dann übernimmt der Produktionsdesigner diese Skizzen und entwickelt gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine künstlerische Erscheinung, die irgendwie mit meinen Vorstellungen von diesem spice harvester korrespondiert.

Beim Online-Dune sind das sieben Klicks. Länger als die Ausbildung zum Sardaukar. Aber hey, „Spice Harvester“. Im Film einfach „Harvester“. Mit riesigen Panzerketten und Gedöne und was man sonst alles braucht. Aber klein genug, um gefressen zu werden. Wegen: Rhythmus!

Das ist fast wie die kollektive Entwicklung einer Stadt oder eines Dorfes mit allen Details.

Ein bisschen ist das Ding auch sowas wie ein Braunkohlebagger, der so ein Dorf auch wegbuddelt. Nur ist ein Braunkohlebagger schon fast halb so lang wie ein großer Sandwurm. Wenn es also Braunkohlebagger gibt, sind Erntemaschinen möglich.

Ich bin sehr glücklich mit ihr, ich liebe diese Mähmaschine. Ich liebe ihre Funktionalität. Ich wollte zum Beispiel, dass auch meine Mutter glauben kann, dass dieses Gerät wirklich existiert

Alter, wenn selbst Deine Mutter Dir nicht glaubt. Was stimmt mit Deinem Feminismus nicht? Aber ich liebe diesen Übersetzungfehler. Ich muss ihn einfach lieben!

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