Wählen gehen

Ich will Euch wählen seh’n,

Denn Ihr sollt wählen geh’n,

Ich will Euch wählen, wählen gehen seh’n!

Ja, bei allem Sarkasmus – wer nicht mal den Versuch unternimmt, politisch Einfluss zu nehmen, kann sich das mimimi hinterher sparen.

Deshalb: Wählen gähn! äähh: Wehlen gehn! Damit Sie auch morgen noch kraftvoll rummotzen können.

2 Gedanken zu “Wählen gehen

  1. Da stimme ich zu. Wer nicht wählen geht, dem scheint es ja egal zu sein, ob wir eine Demokratie haben oder nicht.
    Nur wer wählen geht, hat meiner Meinung nach das Recht, auf die Regierung zu schimpfen.

    Ich habe mein Mögliches getan und habe keinen von da oben gewählt. Leider werden es nicht zusammen 5% aller Wähler sein, die genauso denken. Aber ich war wählen…

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    1. Immerhin sind wir schon zwei, die ihre Stimme an Parteien „verschenkt“ haben, die wohl nicht über die 5%-Hürde kommen.

      Bei mir war ein Grund, dass „Wahlomat“ und „Wahlswiper“ bei den „Plätzen“ völlig verschiedene Ergebnisse (auch von Parteien, die wohl sicher im Bundestag sind) brachten, nur der Sieger war bei beiden gleich und ist mir vorab schon aufgefallen.
      Und wenn man nur Parteien wählt, die „eine Chance“ haben, in den Bundestag zu kommen, kann sich zwangsläufig nicht viel ändern. Dabei gilt: Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird. Aber wenn es besser werden soll, muss es anders werden.

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