Recht und Gerechtigkeit von Stokowski

via Evolution

Die Unschuldsvermutung gilt nicht nur für Männer

hier

Ja, stimmt, wenn ein Mann eine Frau beschuldigt, ihn vergewaltigt zu haben, wird ihm normalerweise auch nicht geglaubt. Insofern herrscht gleiches Recht für alle.

Die Unschuldsvermutung ist ein rechtliches Prinzip, kein moralisches

Das ist trivialerweise richtig, allerdings sind rechtliche Prinzipien nicht „unmoralisch“, von daher ist das kein Gegensatzpaar. Zu sagen, dass man sich außerhalb der Rechtsprechung nicht an rechtstaatliche Prinzipien halten will, muss das etwas substanzieller begründen. Aber natürlich darf man über Verdächtigungen und Vorwürfe berichten, sofern man dabei journalistische Standards einhält.

aber sexualisierte Gewalt kann auch stattgefunden haben, wo kein Gericht sie bestätigt.

Auch das ist richtig. Stokowski kämpft hier gegen Strohmänner (nur, weil es Männer sind, woll?), weil die allermeisten mit der Unschuldsvermutung nicht meinen, dass das Verbrechen nicht stattgefunden hätte, sondern, dass nicht alle Tatverdächtigen schuldig sind. Deshalb ja auch Unschuldsvermutung, nicht Untatvermutung.

Die allermeisten Männer haben keine Ahnung davon, was Frauen alles tun, um sich vor übergriffigem Verhalten von Männern zu schützen.

Ja, und wisst Ihr auch, warum? Weil die allermeisten Männer nicht übergriffig sind und das daher nicht mitkriegen.

Das können praktische Dinge sein wie: nicht allein im Dunkeln bestimmte Wege gehen, Selbstverteidigung lernen, Pfefferspray in der Jackentasche haben oder Fake-Telefongespräche führen, in der Bahn dicke Kopfhörer tragen, obwohl da gar keine Musik rauskommt, oder einen BH anziehen, obwohl es nicht nötig wäre.

Dasselbe machen manche Männer auch, außer das mit dem BH anziehen. Er wäre zwar auch nicht nötig, hilft aber eher wenig gegen unerwünschte Ansprachen und schlimmeres.

 Oder es können eher psychische Vorgänge sein: dumme Sprüche ignorieren, sich Situationen schönreden oder Hinweise auf Gefahren ausblenden, um sich nicht permanent ablenken zu lassen.

Ok, das ist natürlich weniger hilfreich. Hat jetzt aber alles nichts mit der Unschuldsvermutung zu tun, ne?

Es gibt keinen sicheren Schutz vor sexualisierter Gewalt.

Vor anderer Gewalt auch nicht. Und jetzt?

Wenn dann etwas passiert und die Frau anderen Menschen davon erzählt, hängen die Reaktionen natürlich von der Schwere der Tat ab,

Das wohl auch, aber vor allem WEM man davon erzählt. Ich würde dazu raten, zur Polizei zu gehen. Immer. Achja, auch, wenn mir ein Mann davon erzählt.

es gibt mittelschwere tätliche Übergriffe, brutale Vergewaltigungen und alles dazwischen.

Ja, also alles, wogegen dicke Kopfhörer eher nicht helfen würden.

Im Grunde kann sich die Frau aber nur des Mitgefühls ihrer Umgebung und der Öffentlichkeit sicher sein, wenn es sich um einen Fall handelt, in dem sie tagsüber nüchtern und in langer Kleidung nach Hause lief, dabei von einem Fremden überfallen wurde und direkt nach dem Fall zur Polizei ging, Wunden mit DNA-Spuren eines Täters vorweisen konnte, idealerweise gab es noch die Aufnahme einer Überwachungskamera.

Immerhin. Sexuelle Übergriffe gegenüber Männern werden grundsätzlich aus rein theoretischen sinnlosen Gründen als unmöglich dargestellt. Und bei nicht-sexuellen Übergriffen ist die Reaktion auch eher „selber schuld“ und Achselzucken.

In sämtlichen anderen Fällen wird es Misstrauen geben: Warum hat sie es so weit kommen lassen? Welches Verhältnis hatten die beiden zuvor? Welche Signale hat sie dem Täter gesendet? Steht sie auf so was? Warum spricht sie erst Jahre später darüber?

Ja, all das kann passieren. Immerhin ist den meisten der „misstrauischen“ Menschen aber klar, dass es sexuelle Gewalt gegen Frauen gibt. Der andere Punkt ist, dass der normale Mensch nicht der Ersatz für die Polizei sein kann.

Der Umgang der Öffentlichkeit mit sexualisierter Gewalt ist voller Widersprüche.

Teilweise schon. Teilweise versteht Stokowski einfach nicht den Sinn des Rechtsstaates. Oder sie versteht in schon, möchte ihn aber zugunsten einer Justiz des Volkes umgehen.

Einerseits sollen Frauen sich bei unangenehmen Männern »nicht so haben« und über bestimmtem »veralteten« Verhalten stehen, aber wenn sie dann erste Anzeichen der Übergriffigkeit ignorieren und schwere Gewalt erleben, sind sie »naiv« gewesen.

Also, ich weiß nicht, ob Stokowski das schon mitbekommen hat, aber DIE Öffentlichkeit gibt es gar nicht. Manche Menschen sagen das eine, manche das andere. Dieser Denkfehler ist der Ebonier-Syllogismus aus „Das Dilbert-Prinzip“: Manche Ebonier engagieren sich im Tierschutz; nanche Ebonier tragen Pelze: ergo sind alle Ebonier Heuchler.“

Bleibt nur die dritte Option, den Mann beim ersten Anzeichen der Übergriffigkeit explizit und hart in seine Schranken zu weisen. Aber leider weiß man auch, dass zurückgewiesene Männer für Frauen Lebensgefahr bedeuten können.

Ja, alle Vergewaltiger sind potentielle Mörder. Außerdem gibt es zwischen „Erste Anzeichen von Übergriffigkeit“ und „Mord“ keine Zwischenstufe. Männer sind ja alle gleich…

Eine Frau, die öffentlich von Übergriffen erzählt und den Täter benennt, muss damit rechnen, dass ihr nicht geglaubt wird und sie der Lüge bezichtigt wird.

Ein Mann, der öffentlich von Übergriffen erzählt und die Täterin benennt, muss damit rechnen, dass ihm nicht geglaubt wird, und er der Lüge bezichtigt wird, und dass er von Frauenproblemen ablenken will. Der große Rest der Öffentlichkeit wird ihn auslachen. Geschlechtertauschprobe.

»Unschuldsvermutung« ist ein Zauberwort, das alle Erzählungen, die außerhalb des Gerichtssaals stattfinden, zu Staub zerfallen lassen soll.

Wegen: Magic! Der Punkt an der Stelle ist erstens: wenn die Frau keinerlei Anlass zur Annahme gibt, dass sie an einer gerichtilichen Klärung interessiert ist, wieso soll es dann meine Aufgabe sein, dass als Öffentlichkeit zu klären? Dies gilt jetzt nicht bspw. bei firmeninternen Bescherden, die nicht strafrechtlich relevant sind.

Aber mit der Unschuldsvermutung ist es so eine Sache.

Ja, wie gesagt, wenn Frauen beschuldigt werden, gilt sie ja genauso. Aber das meint sie ja nicht…

Denn die Unschuldsvermutung gilt auch für Frauen, die Männern Übergriffe vorwerfen.

…denn dazu müsste sie sich vorstellen können, dass Männer Opfer sein können.

Man muss erst mal davon ausgehen, dass sie nicht lügen:

Man kann auch achselzuckend daneben stehen und sagen: „Darüber hat ein Gericht zu entscheiden.“ Ehrlich, eine gewisse Gleichgültigkeit im Sinne von „beides gilt mir gleichviel oder -wenig“ ist für unbeteiligte Dritte das beste.

Wer erklärt, dass eine Frau, die von Übergriffen spricht, lügt und das Ansehen dieser Person zerstören will, wirft der Frau mindestens üble Nachrede vor

Wenn wider besseren Wissens sowas behauptet wird, ist es Verleumdung. Im Falle von Mockridge ist tatsächlich gar kein Name genannt worden, sondern der wurde rückgeschlossen. Was jetzt die ganze Unschuldsvermutung auf ein völlig neues Level hebt. Aber man kann auch irrtümlich die Unwahrheit sagen, dann ist es keine Lüge. Kann prinzipell trotzdem üble Nachrede sein, im Mockridge-Fall eher nicht, weil kein Name genannt wurde. Witzigerweise scheint Stokowski der Ansicht zu sein, dass solche Vorwürfe ehrenrührig für Mockridge seien, obwohl wir doch in einer Rape-Cultur leben.

und das wäre dann auch eine Straftat, die diese Frau begehen würde.

Ja, manche werfen in solchen Fällen tatsächlich üble Nachrede vor. Die meisten aber nicht. Bzw., wenn eine Frau über ihren Fall reden will, der demnächst vor Gericht landet, ist das eine andere Sitaution, als wenn die Frau darüber redet, anstatt es vor Gericht zu bringen.

In beiden Fällen geht es um den Vorwurf sexueller Übergriffe, in beiden Fällen ist nichts bewiesen, in beiden Fällen sprechen Fürsprecher von »Lynchjustiz« bzw. »Lynch-Stimmung« gegen die jeweiligen Männer.

Weil Lynch-Justiz eben dadurch definiert ist, dass sie unter Umgehung der richtigen Justiz zustande kommt. Ist im Einzelfall vllt. etwas zu hart als Vergleich. Ändert nichts daran, dass ich solche Vorwürfe gerne vor Gericht sehen will.

Im ersten Fall erzählte eine Journalistin und Podcasterin von der Beziehung zu einem Mann…

Jaha?

,,,Nachdem verschiedene Leute in sozialen Netzwerken darauf hingewiesen hatten, um wen es sich handle, forderten sie Konsequenzen.

Ganz doof gesagt: DAS ist tatsächlich üble Nachrede. Weil sie eigene Vermutungen, so plausibel sie sein mögen, als Tatsachen verbreiten.

Dazu twitterte einer seiner Auftraggeber »Es gibt aus guten Gründen kein juristisches Verfahren gegen […]. Einen Menschen aufgrund von Gerüchten in den sozialen Netzwerken an den Pranger zu stellen, ist eine moderne Form der Lynchjustiz.«

Spiegeltest. Angenommen, irgendwer „mit Medien“ macht einen Podcast, wo soe sich abwertend über eine Kollegin äußert, ohne ihren Namen zu nennen. Irgendwer anderes schlussfolgert, dass das Stokowski sei. Und der Spiegel dann so: „Klar, saubere Recherche, das nehmen wir uns aus guten Gründen zu Herzen und Stokowski kann sich einen anderen Auftraggeber suchen. Achnee, wir haben das ja öffentlich gemacht. Die findet jetzt gar nichts mehr.“

Wie auch immer es zu diesem Statement kam: Ein Presseanwalt ließ später mitteilen, dass es ein Verfahren gab und dass dieses trotz Beschwerde rechtskräftig mangels hinreichenden Tatverdachtes zugunsten des Mannes eingestellt wurde.

Ok, wenn das Verfahren irgendwie von SAT1 geführt wurde, anstelle von einem richtigen Gericht, kann man das natürlich auch kritisieren. Bzw., die richtige Polizei und Staatsanwaltschaft müssten davon gehört haben. Ist aber möglicherweise kein Offizialdelikt.

Der Fall Dieter Wedel ist bekannter und muss hier nicht wirklich erläutert werden.

Stimmt. Macht sie aber trotzdem.

Es war von »Lynch-Stimmung« gegen den Angeklagten die Rede, sowie davon, dass es auch darum gehen werde, zu beurteilen, wie glaubwürdig die Zeugen sind, wenn es sich um Schauspieler handelt:

Tja, dass die beim Spiegel ein Interview „geben“, ist schon etwas sonderbar, wenn einer der Verteidiger sonst Kolumnen beim Spiegel schreibt. Können die nicht einfach eine Stellungnahme abdrucken. Bzw. hochladen? Aber ja, wenn ein Angeklagter mal Schauspieler ist, fände Stokowski das bestimmt nicht verdächtig.

Auch müsse man bedenken, erklärte Anwältin Korn, dass Frauen bestimmte Dinge anders wahrnehmen als Männer:

Nicht nur bestimmte Dinge, befürchte ich inzwischen.

Begehen also Leute, die aufgrund solcher Erzählungen den jeweiligen Frauen glauben, was ihnen passiert ist, eine »Vorverurteilung«, wie es im Interview zu Wedel mehrfach heißt?

Eine Vorverurteilung ist eine Verurteilung vor dem eigentlichen Urteil, also ja. Bzw., ist es nicht egal, wie brutal die Schilderung ist?

Laut Europäischer Menschenrechtskonvention muss jeder einer Straftat Verdächtige so lange als unschuldig behandelt werden, bis rechtskräftig seine Schuld festgestellt wurde.

Das heißt für mich unter anderen, der oder die Verdächtige darf auch keine anderen Strafen erhalten wie z.B., iosen Job zu verlieren.

Und nicht er muss seine Unschuld, sondern die Strafverfolgungsbehörde seine Schuld beweisen.

Der Nebenklage einfach zu glauben ist aber das Gegenteil von beweisen.

Aber, das ist das Dilemma, gleichzeitig macht man es sich eben extrem einfach, wenn man davon ausgeht, dass nur dort sexualisierte Gewalt stattgefunden hat, wo ein Gericht das bestätigt hat.

Die allerwenigsten Menschen behaupten das. Bei einem Fall, der vor einem Viertel Jahrhundert stattgefunden ist, ist es wohl etwas schwieriger nachzuweisen als bei aktuellen Fällen, ob er überhaupt stattgefunden hat, aber bei den meisten Straffällen geht es um das wer, nicht um das ob. Nur, weil man einen Verbrecher nicht überführen konnte, ist das Verbrechen nicht ungeschehen. Oder nur, weil ein konkreter Fall so gar nicht stattgefunden hat, heißt das nicht, das es solche Verbrechen nie gibt.

Zumal man weiß, dass in sehr vielen Fällen überhaupt nicht angezeigt wird.

Achne. Wirklich. Ganz was neues.

Das bedeutet … aber, dass mehr Gewalt passiert als Gerichtsurteile bestätigen können und dass man dementsprechend natürlich Meinungen zu Fällen haben darf.

Das erstere ist trivial, und das zweite ergibt sich aus der Meinungsfreiheit. Der Punkt ist, nur, weil ich außenstehender Mensch „Konsequenzen“ beim Arbeitnehmer eines anderen Menschen fordere, dieser Arbeitgeber gefälligst nicht nach meiner Pfeife tanzt.

Ich neige dazu, Frauen zu glauben.

Ja, auch schon gemerkt?

Ich sehe die Auftritte oder Filme dieser Person inzwischen mit einem schlechten Gefühl.

Wen Du Dir die dann nicht anschaust, ist dass Dein gutes Recht. Wenn Du aber forderst, dass gefälligst NIEMAND mehr diese Auftritte und Filme ansehen soll…

Ich wünsche mir, dass dieser Fall eines Tages aufgeklärt wird.

Je eher, desto besser. Ist nicht DEIN Verdienst, wenn das passiert.

Erinnert sich noch jemand an »Männerwelten«?

Joah.

Viele waren sehr berührt und aufgerüttelt von dieser Ausstellung über sexualisierte Gewalt vor einem knappen Jahr.

Ich nicht. Dass dergleichen passiert, ist ja nichts neues. Sorry, dass ich nicht in den „Oh, nein, davon habe ich ja NIE gewusst.“-Rufen einstimme.

Solange keine Namen genannt werden, gibt es eine breite Öffentlichkeit, die bereit ist zu sagen, wie schlimm es ist, dass Frauen immer noch so viel Gewalt erfahren und dass endlich etwas passieren muss.

Dieselbe breite Öffentlichkeit, deren Legislative Vergewaltigungen verbietet, deren Exekutive Vergewaltigungen verfolgt und deren Jurisdiktion Vergewaltigungen verurteilt? Drei Staatsorgane, die diese Öffentlichkeit finanziert? Oder irgendeine andere Öffentlichkeit, die nicht die Mittel und Infrastruktur zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt stellt?

Sobald allerdings Namen von mutmaßlichen Tätern genannt werden, verschiebt sich die Diskussion auf die Frage, ob hier die Karriere eines unschuldigen Mannes zerstört werden soll.

Wenn die Namen von Dritten „erraten“ werden, oder wenn die Anklage nicht erfolgt, weil die mutmaßlichen Opfer Anzeige erstatteten, sondern weil sie damit an „die“ Öffentlichkeit gingen, deren Strafverfolgungsbehörden von alleine aktiv wurden, ist das halt nicht so, wie der Rechtsstaat funktioniert. Sich über mangelnde Aufklärung und Verfolgung zu beschweren, wenn die eigentlichen Opfer diesbezüglich keine Schritte unternehmen, ist etwas unfair.

Dass sexualisierte Gewalt selten nachgewiesen werden kann, ist ein Problem.

Es ist aber möglich.

Aber die Hauptgefahr ist hierbei nicht, dass haufenweise unschuldige Männer im Knast landen.

Sondern, dass haufenweise unschuldige Männer ihren Job im Fernsehen verlieren. Gut, wird man sagen, bei manchen Sendern ist das vllt. sogar ein Glück. Für den Mann jetzt. Aber aus grundsätzlichen Erwägungen ist das ein Problem.

Die Hauptgefahr ist, dass das öffentliche Misstrauen gegen mutmaßliche Opfer und diejenigen, die den Schilderungen glauben, dazu führt, dass Menschen, die Gewalt erfahren haben, es nicht wagen, darüber zu sprechen, weil sie ahnen, welche Macht ihnen dann entgegenschlagen würde.

Das wäre ein Argument dagegen, nur an die Öffentlichkeit zu gehen. Es wäre ein Argument dafür, zur Polizei zu gehen, so zeitnah wie möglich. Schon aus dem Grunde, dass man den Beschuldigten aus ermittlungstaktischen Gründen keinen Vorsprung geben will, wird die Person, die Anzeige erstattet anonym bleiben. Prinzipiell sogar bis nach dem Gerichtsprozess. Bei einem sehr prominenten Fall wie dem Kachelmannprozess ist der Name der Nebenklägerin inzwischen bekannt, bzw. googelbar. Es ist aber, sowohl, was den Selbstschutz betrifft, als auch in Hinblick auf die Verfolgung von Sexualverbrechen im Allgemeinen, keine sinnvolle Taktik, nicht zu Polizei gehen. Die drölfzigste Rechfertigung, es doch zu tun, liest sich nur noch wie ein Pampflet gegen den Rechtsstaat.

2 Gedanken zu “Recht und Gerechtigkeit von Stokowski

  1. Was Feministen partout nicht einsehen wollen: Eben genau deshalb, weil soviele Frauen in dieser Hinsicht lügen, haben es die echten Opfer schwerer. Einer Polizeistudie aus Bayern kann man entnehmen, dass die Sachbearbeiter von Sexualdelikten deutlich mehr als die Hälfte der Fälle für Falschbeschuldigungen halten. Feministen, die über erhebliche diskursive Macht verfügen, müssten Falschbeschuldigerinnen genauso wie Vergewaltiger ächten – denn letztere sind es, weshalb eine Falschbeschuldigung auch kein Kavaliersdelikt ist, nein: sein sollte.

    Rape Culture: Jede Frau ist eine potentielle Falschbeschuldigerin

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