Beleidigungen und wie man damit umgeht

Der Beitrag, den ich heute bearbeite, ist zwar etwas älter, aber weil er kürzlich verlinkt wurde, siehe hier, kann ich das auch.

Alles wegen Sex.

Pickert hat natürlich wie jeder Mensch das Recht, sich gegen Beleidigungen und gehässige Kommentare zu wehren. Wenn ich beispielsweise gesagt bekomme, ich hätte nicht mehr alle Tassen im Schrank, poste ich ein Bild meines voll ausgestetteten (ähem) Geschirrschrankes, um den Vorwurf zu begegnen. Ein paar werden denken, ich mache mich über meine vermeintlichen Defizite lustig – „Haha, ich verstehe auch keine Redewendungen!“ – ein paar werden denken, ich verstünde keine Redewendungen – „Häh, ich HABE doch alle Tassen im Schrank.“ – und die restlichen 99% werden denken, ich wäre ja noch bescheuerter, als sie dachten.

Aber ich würde solche Sprüche nicht unbedingt in den Medien zerpflücken. Selbst, wenn man mich ließe. Oder wenn, dann nicht so.

Richtige Männer kriegen Sex einfach so, falsche müssen Frauen dafür nach dem Mund reden – wegen des sexuellen Hintergedankens freilich

Ja, der Satz hinter dem Gedankenstrich ist doppelt gemoppelt. Wenn der Gedanke ist, Frauen nach dem Mund zu reden, um mit denen Sex zu haben, ist der Hintergedanke ebenfalls, Sex haben zu wollen. Was ist dann der Unterschied zwischen Vorder- und Hintergedanke? Nebenbei behauptet niemand, dass „richtige“ Männer Sex einfach so bekämen, sondern dass sie mehr Eigenschaften, Fähigkeiten und Taktiken haben, um dieses Ziel zu erreichen. Ist insofern natürlich auch Quatsch.

Vielleicht haben Sie ja schon länger geahnt, dass ich auch so einer bin.

Jemand, der gerne im Mittelpunkt steht?

Ich rede ja ziemlich viel mit Frauen.

Mensplainer?

Und das mit dem Feminismus sollte auch ein Indiz sein.

Ja, wegen dem hier.

Wenn nicht gar das entscheidende Kriterium. Ich gelte nämlich als Beischlafbettler.

Die Betonung liegt auf Beischlafbettler, nicht Beischlafhaber. Aber ja, das ist ein Diss auf derselben Sachebene wie „untervögelt“ oder „Porsche als Penisverlängerung“. Dumm guckt fit, aber Leute ohne Sex sind irgendwie noch dümmer. Ja. Ne.

Als Beischlafbettler werden Männer von anderen Männern bezeichnet, um zu signalisieren, dass sie ihr ganzes Tun lediglich darauf ausrichten, um mit Frauen Sex zu haben.

Ja, wie gesagt. Wenn Pickert sich einen Porsche kaufen würde, wären die Sprüche ähnlich. Aber darauf gäbe es schlauere Antworten wie: „Die drei Frauen, die ich nach meiner Anschaffung kennen lernen konnte, haben sich jedenfalls nicht beschwert.“ – „Daran hatte ich auch gedacht, aber meine Krankenkasse meinte, meiner wäre zu lang um Anspruch auf Kostenerstattung zu haben.“ und „Was dachten Sie denn, was ‚Autosex‘ sei?“

Mir wirft man(n) das ständig vor. Wenn ich in den sozialen Netzwerken die Ansichten einer Frau teile, in Artikeln die Expertise von Frauen herbeizitiere oder mich öffentlich dazu bekenne, unter der Führung einer Frau zu arbeiten, dann hat das einen einzigen Grund: Ich will mit diesen Frauen schlafen.

Die prinzipielle Möglichkeit, dass das überwiegend ironisch-sarkastisch gemeint sein könnte, wie der Porsche-Spruch oder der mit den Tassen, ist ihm absolut wesensfremd. Entweder, er versteht dergleichen nicht, oder, er traut seinen Gegnern das nicht zu. Theoretisch könnte es sein, dass er ihnen das DOCH zutraut, und das hier ironisch meint, aber zwei Punkte lassen mich daran zweifeln. Er nimmt ein Beispiel, wo er nicht einfach einer Frau zustimmt, ihre Ansichten verbreitet oder für sie arbeitet.

Das letzte Mal geschah dies vor wenigen Tagen, als ich mich bei der Autorin und Kolumnistin Jasmina Kuhnke öffentlich dafür bedankte, dass sie gemeinsam mit anderen Menschen unter dem Hashtag #Baseballschlaegerjahre ihre Erfahrungen mit rassistischer Gewalt teilt.

Jasmina „Quadromilf“ Kuhnke ist jetzt aus verschiedenen Gründen umstritten, aber fürs Argument soll es hier gar nicht um sie gehen. Sondern darum, dass er sich bei ihr bedankt. Nicht sich mit ihr solidarisiert, nicht sie retweetet, nicht irgendwas mit Medien, er bedankt sich.

Ich fand das mehr als angebracht, weil wir als weiße Mehrheitsgesellschaft leider offenbar immer wieder daran erinnert werden müssen, uns mit der eigenen rassistischen Vergangenheit und Gegenwart zu beschäftigen, statt uns von allein darum zu kümmern.

Um das mal einzuordnen, wenn man sich bei Krankenschwestern und Müllmännern bedankt, weil die eine wichtige, systemrelevante Arbeit ausüben, von der alle profitieren, ist das eine Sache. Wenn die dann für bessere Bezahlung, Arbeitsbedingungen oder wasauchimmer streiken, muss man sich als Außenstehender nicht bedanken, denn das tun sie für sich selbst und nicht für andere. Und ebensowenig tut das Kuhnke für die weiße Mehrheitsgesellschaft, sondern für die schwarze Minderheitsgesellschaft. Dankbarkeit statt Sympathie wird doch sehr unterwürfig.

Und weil ich als Mann eine derartige Wertschätzung gegenüber einer Frau anscheinend nicht ernst meinen kann, sondern qua Geschlecht immer einen sexuellen Hintergedanken haben muss, bin ich eben ein Beischlafbettler.

Oder halt sehr devot. Oder sehr seltsam. In anderen Fällen wäre es vllt. nicht so offensichtlich, aber würde sich Pickert bei streikenden Müllmännern dafür bedanken, dass sie den Rest der Gesellschaft an deren mangelhafte Lohnpolitik erinnern, weil die es nicht von alleine tut? Oder würde er sich bei männlichen schwarzen Aktivisten auch bedanken? (Kann jetzt sein, dass die Antwort auf beides „ja“ ist, aber in dem Beispiel, dass er selbst gewählt hat, geht er über normale Solidarität hinaus.)

Ich möchte, dass Sie versuchen, sich das bildlich vorzustellen.

Schon passiert.

Es gibt wirklich Männer, die es für wahrscheinlicher halten – oder halten möchten –, dass ich mir unbekannten Frauen nach dem Mund rede,

Dass sie ihm unbekannt sind, kann man nicht wissen. Und wenn er theoretischerweise öffentlich den Weißen Ritter und Super-Ally gibt, gelte sein Tugendsignal nicht notwendigerweise nur Kuhnke, sondern allen feministischen Mitlesenden.

weil ich auf Sex mit ihnen hoffe, anstatt tatsächlich mit ihnen einer Meinung zu sein.

Wenn ich bspw. mit Evo-Chris einer Meinung bin, like ich oder retweete. Ich danke ihm nicht öffentlich, und das, obwohl ich tatsächlich Nutznießer maskulistischer Blogs bin statt Außenstehender.

Nach dieser Logik grabe ich im Fall von Jasmina Kuhnke als 40-jähriger Vater von vier Kindern mit Langzeitpartnerin eine verheiratete Frau an, die ebenfalls Mutter von vier Kindern ist.

Ja. Der Vorwurf ist jetzt ja sicher nicht, dass Pickert ein moralisches Vorbild sei. Und dass vierfache Eltern irgendwie nur noch mit einem Partner Sex haben können, halte ich für ein Gerücht.

Und das nicht etwa in einer Bar oder bei Tinder, sondern auf Twitter.

Ja, aber das Anbaggern erfolgt ja nicht direkt, sondern durch die Blume. Außerdem ist der Vorwurf hier ja auch nicht, dass man Pickert gute Chancen bei Tinder einräumt oder die Bereitschaft, einer Frau einen Drink oder drei auszugeben.

Dazu hätte ich drei Fragen:

Yäy, Liste!

Wie wahrscheinlich wäre das?

Nicht sehr wahrscheinlich, zugegeben, aber der Vorwurf ist AUCH nicht, dass Pickert ein guter Taktiker wäre. Nebenbei hat er bis dato keinen Grund genannt, der den Vorwurf widerlegen würde. Wie: „Ich habe auch mal dem Drachenlord zugestimmt und mich für seine tollen Youtube-Beiträge bedankt! Dachtet Ihr da auch, ich wollte mit dem schlafen?“ – „Ähh, ja, aber wir machen keine Schwulenwitze mehr.“

Wie erfolgversprechend wäre das?

Niemand behauptet, soweit ich das überblicke, dass Kuhnke sich darauf einlassen würde. Der Vorwurf ist nicht, dass das irgendwie erfolgsversprechend sei, sondern Pickert sehr, sehr verzweifelt.

Und angesichts der Tatsache, dass man schon an vollkommenem Realitätsverlust leiden müsste, um diese Vorgehensweise für wahrscheinlich und erfolgversprechend zu halten:

Ähh, ja? Genau DAS ist doch die implizierte Aussage – Pickerts Versuche, Sex zu kriegen, sind zum Scheitern verurteilt, weil er unter vollkommenem Realitätsverlust leidet. Sonst macht das mit dem Beischlafbettler wenig Sinn: würde er dafür Beischlaf kriegen, hätte er Erfolg. Und dann wäre das keine richtige Beleidigung mehr.

 Warum sollte irgendjemand mit einer solchen Taktik seine Zeit verplempern?

Weil irgendjemand mit allen anderen Taktiken schon gescheitert ist. Ja, Pickert lebt in einer Beziehung, vermutlich ist die ganze „untervögelt“-Nummer also gegenstandslos, aber Beleidigungen stören sich wenig an Tatsachen, weshalb der Hinweis darauf ähnlich wenig zielführend ist wie ein Foto vom Tassenschrank.

Aber ein bisschen mehr steckt schon dahinter. Sonst würde sich der Begriff nicht so häufig im Vokabular von antifeministischen „Männerrechtlern“ finden, die ihn augenscheinlich dafür benutzen, um ungeliebte politische Positionen zu lächerlich zu machen und zu desavouieren.

Genau, die richtigen Männerrechtler benutzen den Begriff nicht. Diese Gänsefüßchen sind mal richtig verwendet. Aber ansonsten ist das jetzt auch nicht schlimmer als „toxische Männlichkeit“.

Das Absurde daran ist, dass ausgerechnet die Fraktion, die mich und andere Männer der Beischlafbettelei bezichtigt, unerschütterlich daran glaubt, dass Mann in Sachen Männlichkeit dringend aufrüsten muss, um Sex „zu bekommen“.

Das ist der andere Grund, aus dem ich nicht annehme, dass dieser Artikel ironisch gemeint ist. Der Anfang vllt. schon, aber hier hört er mit den rhetorischen Fragen auf und der Selbstironie, sondern wechselt zu sachlicheren Formulierungen, die normalerweise anzeigen, dass jetzt die echten Sachverhalte genannt werden und keine überzogenen Parodien oder ironisch gebrochene Überspitzungen. Und hier legt er ein Unverständnis der Gegenseite an den Tag, die – wenn nicht doch aus so ironischen Gründen, dass ich leider zu blöd dafür bin – nicht aus Absicht falsch dargestellt wird, sondern weil er sie eben nicht versteht. Das heißt, er argumentiert nicht gegen Positionen, die er für falsch hält, sondern gegen solche, die er falsch verstanden hat und für falsch hält. Das soll jetzt nicht beweisen, dass die tatsächlichen Positionen automatisch richtig wären, oder dass er denen zustimmen würde, sobald er sie verstanden hätte, sondern soll einfach seinen Mangel an Empathie und Logik darstellen. Ich zerpflücke das mal kleinteiliger:

Das Absurde daran ist, dass ausgerechnet die Fraktion, die mich und andere Männer der Beischlafbettelei bezichtigt

Die Mehrheit der „Fraktion“ geht tatsächlich nicht davon aus, dass Pickert et alii tatsächlich deshalb ihre politischen Entscheidungen danach ausrichten, bei welchen sie am meisten Sex haben werden. Ebenso, wie die meisten, die Witze über Porschefahrer machen, von durchschnittlichen Penislängen ausgehen, und die meisten, die den Tassenspruch bringen, nicht wirklich – ach, echt jetzt? Ich komme mir jetzt doch vor, als ob Pickert sich sehr sehr dumm stellt, um seinen Artikel schreiben zu können. Aber gut, nehmen wir an, das ist ernsthaft und ehrlich seine Meinung – dann fehlt ihm die Empathie, diesen Spruch, so beleidigend er auch gemeint ist, als Sarkasmus und Übertreibung zu erkennen.

unerschütterlich daran glaubt, dass Mann in Sachen Männlichkeit dringend aufrüsten muss, um Sex „zu bekommen“

Das ist – ungeachtet der Frage wohlgemerkt, ob es stimmt – kein Widerspruch. Nicht Pickerts hypothetischer Versuch, Sex mit Kuhnke zu kriegen, sondern die wenig aussichtsreiche Taktik, eben „Betteln“, macht das erst zu einer Beleidigung. In Pick-Up-Kreisen bekommt man gesagt, dass man nicht „needy“ sein soll; je dringender man Sex „braucht“, oder je verzweifelter man ist, desto weniger Erfolgsaussichten hätte man, weil Frauen 1. nicht aus Mitleid mit Männern schlafen, und 2. bei Männern, die schon lange keinen Sex haben, der Verdacht aufkommt, dass das Gründe hat, die in den Männern selbst liegen, und warum sollte sich eine Frau die Mühe machen herauszufinden, welche das wären? An der Stelle muss ich den Frauen auch Recht geben. Jedenfalls, „Aufrüsten“ heißt in dem Zusammenhang, dass ein Mann typischerweise mehr machen muss, als einer Frau nach dem Mund zu reden, um bei ihr für irgendwelche sexuellen Aktivitäten überhaupt in Betracht zu kommen. Pickert versteht also die Logik hinter Pick-Up nicht. Was jetzt nicht dasselbe ist wie: „Er versteht sie, lehnt sie aber als unmoralisch ab.“ oder „Er hat gegenteilige Erfahrungen gemacht.“

Männer, die den Westen als mittlerweile „entmännlicht“ definieren und sich die für sie so viel eindeutigeren Geschlechterverhältnisse von einem obskuren Früher zurückwünschen, definieren sich als Alpha und mich als Beta.

Nö. Wenn man die Einteilung in Alphas und Betas nicht teilen will, ok, aber wenn, dann ist die These, dass Frauen Männer in Alphas und Betas einteilen. Nicht auf die Boten schießen.

Alpha sein heißt in diesem Zusammenhang, durch die Zurschaustellung von Dominanzgebaren und Statussymbole vorgeblich die Attraktivität bei Frauen zu erhöhen.

Soll das heißen, dass man in Wahrheit durch Zurschaustellung von Submissionsgebaren und Armutssymbolen seine Attraktivität bei Frauen erhöhen kann?

Mir als Beta-Mann sind diese Möglichkeiten natürlich verwehrt.

Und BOING, das ist die Stelle, die er falsch versteht. Natürlich hat Pickert diese Möglichkeit. Wenn er sie nicht nutzen will, weil er in einer glücklichen Beziehung lebt, gut. Wenn er sie nicht nutzen will, weil er nicht daran glaubt, schön. Wenn er tatsächlich „dankbar“ ist, dass eine schwarze Aktivistin für Schwarze aktiv wird, bitte. Aber er hat die Beleidigung nicht verstanden.

Deswegen ist es meine Taktik, Frauen in den Beischlaf zu quatschen, indem ich ihnen recht gebe und mich ihnen unterordne.

Kuhnke würde machen, was sie tut, ohne die Dankbarkeit von irgendeinem weißen Dude. Kann ja sein, dass Beischlaf nicht Sinn der Aktion ist, aber dann ist sie eben völlig sinnlos.

Das muss es sein. Und nicht etwa, dass Frauen recht haben

Manche ja, manche nicht. Aber das ist jetzt kein Grund, ihnen zu danken.

oder es Sinn macht, sie als Chefinnen zu akzeptieren

Kommt auf die Chefin an, würde ich meinen. Und den Job. Und noch ein paar anderen Sachen. Aber hey, Gleichberechtigung ist, wenn man auch Männern vorwerfen kann, sich hochzuschlafen.

Spätestens an diesem Punkt sollte klar sein, wer von den Beteiligten übermäßig von Beischlaffantasien besessen ist.

Sagt der Typ, der ständig nach Sex in der Werbung sucht.

Nämlich die Beischlaffixierten, deren ganze Existenz offenbar von bewusst oberflächlichen sexuellen Begegnungen mit ihnen mehr oder weniger fremden Frauen abhängt und die sich nicht vorstellen mögen, dass man(n) auch anderen Motive für den Umgang mit Frauen haben könnte.

Einige schon, andere können sich tatsächlich andere Motive vorstellen, oder HABEN sogar welche. Aber beide Gruppen danken Männern und Frauen nicht dafür, dass diese ihre jeweils eigenen Interessen verfolgen. Aber ja, alle, die Pickert kritisieren, sind bestimmt nur untervögelt.

Beischlaffixierte, das sind übrigens auch die, die Feministinnen „untervögelt“ wähnen und ihnen nicht genehme politische Überzeugungen von Frauen „kurieren“ wollen, indem sie diesen wünschen, „mal wieder ordentlich durchgefickt zu werden“

Sach ich doch.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich halte sowohl Frauen als auch Männer grundsätzlich für deutlich vielschichtiger, als sie diese doch eher erbärmliche Weltanschauung aussehen lässt.

Trotzdem sind bei ihm Frauen immer die Opfer und Männer immer die Täter. So viele Schichten traut er ihnen dann doch nicht zu.

Vielleicht sollte ich unter diesen Umständen darüber nachdenken, den Begriff in meinen Lebenslauf aufzunehmen.

Joah. Gut, dass es nie Männer geben wird, die meinen, als Feminist bekämen sie Sex zur Belohnung

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