Kritischer Lesbenmangel

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Pinkstinks will mehr weibliche Homosexuelle in Serien, weil: naTÜRlich will pinkstinks das.

Filme und Serien sind großartig: Sie entführen uns in neue Welten, fesseln uns mit spannenden Geschichten, lassen uns interessante Figuren kennenlernen, auf die wir in unserem Alltag nie stoßen würden.

Manche Serien stellen aber auch nur die Normalität dar, wie Lindenstraße. Aber die wurde eingestellt. Und Bücher erfüllen denselben Zweck, also warum der Focus auf Filme und Serien?

Da bieten sich also unfassbar viele Möglichkeiten – gerade für Geschichten und Figuren, die nicht Teil der Mehrheit unserer Gesellschaft sind.

Wenn die Geschichten in neuen Welten spielen, sind deren Figuren regelmäßig NICHT Teil unserer Gesellschaft. Also weder die Minderheit noch die Mehrheit. Aber gut, man kann natürlich das zum Anlass nehmen, bspw. ein Land zu thematisieren, welches hauptsächlich von Schwarzen bewohnt wird. Also von Schwarzen und von Bucky.

Doch wer sich die Programme der deutschen Fernsehsender und die Angebote der Streamingdienste anschaut, stellt fest: Diversität sieht anders aus.

Ja, bei Star Trek bspw. gibt es immer ein, und zwar genau ein, Alibi-Alien. „Die ganze Föderation ist nur ein Homo-Sapiens-Club!“ Spock als logischdenkender Vulkanier hat diese Beleidigung verziehen, nachdem sich die Klongonin sofort entschuldigt hatte. Achja, bei Star Wars gibt’s gelegentlich zwei Aliens, von denen aber meist eines kurzfristig stirbt.

Die meisten Figuren sind weiß, männlich und heterosexuell.

Ich weiß nicht, wie hoch der Frauenanteil bei Schauspielern ist, der Weißenanteil in D. sollte allerdings die Mehrheit sein. Ok, Sexualität kann man schauspielern, außer, man besteht darauf, dass Heteroas keine Schwulen und Lesben spielen dürfen.

Aber wir brauchen endlich lesbische und queere Vorbilder in Filmen und Serien.

Also, Batwoman ist kein Vorbild? Und wieso müssen es Vorbilder sein? Und wer ist „wir“?

Dass es die bisher so selten gibt, ist ein Problem, denn Filme und Serien dienen nicht einfach nur der Unterhaltung, der Ablenkung und dem Nervenkitzel.

Wenn ich jetzt einfach sage: „Doch, tun sie!“, was dann?

Sondern sie erfüllen auch andere Aufgaben.

Geldverdienen. Leute verdienen Geld mit ihnen.

Sie bieten Vorbilder; Figuren, mit denen sich die Zuschauer*innen identifizieren können, von denen sie sich etwas abgucken können.

Wenn das ein Kriterium ist, dann git es viele Filme und Serien, von denen man sich GAR NIX abgucken sollte. Oder höchstens, wie man es nicht macht.

Besonders für Menschen, die in ihrem Alltag und in ihrem Umfeld wenige andere Menschen finden, mit denen sie sich identifizieren können, ist das sehr wichtig. Zum Beispiel: Mädchen, die feststellen, dass sie lesbisch sind.

Als langjähriger Außenseiter habe ich mich immer gut mit Außenseiterfiguren identifizieren können; das schließt auch Figuren ein, die sich hinsichtlich Geschlecht und sexueller Orientierung von mir unterscheiden. Gut, ich verstehe den Punkt, die dreiunddrölfzigste Version der Psycho-Lesbe ist nichts, worüber sich lesbische Mädchen freuen können.

Sie sind meistens von Menschen umgeben, die heterosexuell sind und haben bisher auch vor allem Bücher, Filme und Serien gelesen und gesehen, in denen die Figuren das andere Geschlecht lieben oder stillschweigend davon ausgegangen wird, dass das so ist.

Es gäbe tatsächlich die Möglichkeit, sich gezielt Bücher, Filme und andere Medien zu suchen, in denen das genau nicht so ist. Es gibt insbesondere Geschichten über homosexuelle Teenager, und wie die mit coming-out, Umfeld und andere Dinge klargekommen sind; so zu tun, als gäbe es dergleichen gar nicht, wie das hier passiert, ist falsch. Dass die Mehrheit aller Geschichten allerdings von Heteroas handeln, korrespondiert damit, dass die Mehrheit aller Menschen Heteroas sind. Sorry dafür.

Dabei wäre es für sie so wichtig, Figuren kennenzulernen, bei denen sie sagen können: “Die ist ja wie ich!”.

Jein. „Die ist lesbisch!“ oder „Die hat Probleme in ihrer Gruppe!“ oder „Die mag dieselben Anime wie ich!“ ist ja ganz ok, aber kaum eine Figur in Büchern, Filmen oder Ponyhof-Wunschkonzerten ist genau wie eine einzelne Person aus der Leserschaft. Das ist bei Heteroas auch nicht so.

Figuren, die sie beobachten können, von denen sie lernen können, von denen sie sich verstanden fühlen.

Ich halte es für einen Fehler, sich hauptsächlich über die Sexualität definieren zu wollen (ich WEISS, dass manche Leute von anderen NUR über die Sexualität definiert wird, aber umso schlimmer), und ich halte es für einen Fehler, fiktive Figuren nur damit definieren zu wollen. Was jetzt kein Argument gegen lesbische Figuren sein soll, aber hier wird das Narrativ verbreitet, dass nur solche Menschen Empathie füreinander haben, die einander gleich sind.

Doch lesbische Figuren sind Mangelware. Die findet nur, wer gezielt sucht. Klar gibt’s Serien, die dann immer genannt werden, wie “Orange Is The New Black” oder “The L-Word”.

Was hält lesbische Mädchen davon ab, danach gezielt zu suchen? Es ist nicht so, dass diese Geschichten zensiert würden oder dergleichen.

Aber sie sind Ausnahmen, die wieder die Regel bestätigen: Die Hauptfiguren in Serien und Filmen sind männlich und hetero.

Eine Person, die auf Frauen steht, kann sich nicht in eine andere Person hineinversetzen, die auch auf Frauen steht, weil???

Bei Nebenfiguren ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie weiblich und homosexuell sind, ein bisschen größer.

wieso „und“, nicht „oder“?  Oder „und/oder“?

Aber leider ist hier dann auch die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie keine eigenständigen Figuren mit eigener Motivation und eigenen Charaktereigenschaften sind, sondern nur dazu dienen, die Geschichte anzutreiben.

Ja, diese ganzen unmotivierten Menschen immer, die keinen Charakter haben, aber die Geschichte vorantreiben. Wer kennt sie nicht?

Wenn sie ihren Zweck erfüllt haben, ziehen sie weg – oder sterben. (In den USA gibt’s seit eine Debatte über das Muster, dass queere Figuren in Serien seit Jahrzehnten sterben.

Ja, die erste Batwoman ist ja zum Glück nur verschollen. Aber ja, das ist tatsächlich schlimmer als die Psycho-Lesbe.

Wenn eine bei der Suche nach einer lesbischen Figur Erfolg hatte, folgt oft die nächste Enttäuschung. Häufig ist es nämlich immer dieselbe Geschichte, die mit diesen Figuren erzählt wird: das Coming-Out.

Na, wie DAS jetzt kommt? Hat man da etwa die Sexualität eines Menschen mit dessen Charakter gleichgesetzt? Wie intelligent.

…ein Mädchen, dass das Coming-Out längst hinter sich hat, braucht Figuren, die andere Sachen durchmachen. Die erste Freundin, der erste Sex.

Genau. Meine erste Freundin und meinen ersten Sex hatte ich nur deshalb, weil ich vorher einschlägige Literatur und Filme konsumiert habe. Anders kommen Heteroas nicht durchs Leben.

Und: Wie finde ich meinen Platz in der Welt, die mich als Randerscheinung wahrnimmt?

Geschichten über Außenseiter.

Und später, wenn aus dem Mädchen eine Frau geworden ist, ganz banal: lesbisches Zusammenziehen, lesbische Familienplanung, lesbisches Familienleben. Lesbische Lebensentwürfe!

Dass die heteronormative Kleinfamilie durch Funk und Fernsehen verbreitet wird, wird kritisiert, und nicht ganz zu Unrecht. Aber Lesbische Lebensentwürfe sollen aus der Unterhaltungsindustrie kommen?

Und auch lesbische Figuren, bei denen das Lesben-Sein nicht im Mittelpunkt der Geschichte steht. Aus all dem lassen sich spannende und tolle Geschichten finden und schreiben.

Achwas? ACH, WAS!

Doch, und jetzt kommen wir zum eigentlichen Problem: Es gibt zu wenige, die in der Lage sind, diese Geschichten überzeugend zu schreiben und durchzusetzen.

Das ist ein Narrativ. Bzw., es ist in zweifacher Hinsicht ein Narrativ, da Empathie nicht auf Gemeinsamkeiten besiert, und zwotens werden Lesben nicht mehr zensiert. Oder „zensiert“ halt.

Denn die überwältigende Mehrheit derjenigen, die in Deutschland diese Serien und Filme schreiben und darüber entscheiden, ob sie produziert werden, ist: weiß, männlich und heterosexuell.

Warum die Mehrheit in D. weiß ist und heteroa, kann man sich bitteschön denken. Das ganze wird wieder so ein Frauenquotending.

Also genau wie die überwältigende Mehrheit der Figuren. Zufall?

Nun, in D. ist es mWn nicht so, dass Lesben nur von Lesben gespielt werden sollen, von daher…

Schauen wir kurz auf die Schreiber-Seite: Ein Mann, der in einer patriarchalischen Gesellschaft wie unserer aufwächst, lernt, die Welt aus der Mann-Perspektive zu betrachten. Er übernimmt die Standard-Einstellung: Mann. Die Geschichten, die ihm einfallen, drehen sich um Männer, weil das seine Lebenswirklichkeit ist.

Es gibt durchaus Gegenbeispiele. Gute Frauenfiguren von Männern. Ich hätte fast „GoT“ gesagt, aber nunja. Das beweist natürlich nicht, dass alle Männer gute Frauenfiguren hinkriegen, aber viele Männer kriegen auch keine gute Männerfiguren hin.

Aber der Ausgangspunkt ist immer: der Mann, wie der Mann denkt, wie der Mann sich verhält, was der Mann fühlt. Davon ausgehend kann dieser Drehbuchautor sich Figuren und ihre Geschichten ausdenken, die nicht männlich sind. Doch im Grunde dreht sich dann immer noch alles um den Mann. Und das ist den von diesem Autor geschriebenen Figuren anzumerken.

Nach der Logik können Frauen auch keine guten Männerfiguren entwickeln. Nein, das ist in beide Richtungen Blödsinn. Hinzu kommt noch, dass nicht jeder Mensch jede Figur mag, selbst, wenn sie ios Geschlecht hat.

Sie sind oft nicht eigenständig, haben keine ausgearbeiteten Charaktereigenschaften, sollen nur den Plot oder die anderen Figuren antreiben. Es gibt Möglichkeiten, dem beizukommen: Recherche, mit anderen Menschen reden, andere Menschen beobachten.

Achwas? Es gibt männliche Drehbuchautoren, die genau das machen. Wäre das nicht so, würden alle Filme und Serien von Drehbuchautoren handeln, weil alle Drehbuchautoren Drehbuchautoren sind. Bei Fantasy-Projekten hilft das nur begrenzt weiter, weil das zu Knieschüssen wie das Ende von GoT führt. Nebenbei, wenn es Phantastik-Filme über Überfrauen gibt, die von Frauen geschrieben und produziert werden, und ziemlich langweilig-nervige Hauptpersonen haben, ist das KEIN Argument für mehr Frauen.

Aber solange sich der Drehbuchautor nicht seines Ausgangspunkts bewusst ist – seiner männlichen Brille -, wird er nie richtig gute Figuren schreiben, die nicht männlich sind.

Wenn der Drehbuchautor sich seines Ausgangspunktes nicht bewusst ist, wird er überhaupt keine guten Figuren schreiben, nicht mal Drehbuchautor-Figuren. Er muss genug Verständnis von menschlichem Denken und Handeln haben, um Figuren zu schreiben, die – wenn schon nicht richtig gut – halbwegs glaubwürdig sind.

Von einem lesbischen Mädchen unterscheidet sich dieser typische Drehbuchautor nicht nur im Geschlecht, sondern auch in der sexuellen Identität.

Heißt das nicht „Orientierung“? Aber gut, der Hetero-Drehbuchautor steht auf Frauen, das lesbische Mädchen auch; ist jetzt nicht SO ein Hindernis.

Damit wird es noch unwahrscheinlicher, dass er hier überzeugend schreibt. Und in vielen Fällen versucht er es gar nicht erst, sondern denkt sich die 1893. Variante einer männlichen Figur aus, die man so angeblich noch nie gesehen hat.

Wie in „The New Mutants“?

Der Entscheider ist ebenfalls als Mann in einer patriarchalischen Gesellschaft aufgewachsen, in der das Männliche die Standard-Einstellung ist. Für ihn zählt die Frage: Passt die Serie oder der Film zum Publikum, das wir ansprechen wollen?

Das ist leider Gottes manchmal ein Problem: man versucht zu marktorientiert zu sein. Und das ist eine andere Folge der Idee, dass nur Gemeinsamkeiten Empathie ermöglichen. Nein, tun sie nicht. Es ist nicht so, dass nur oder hauptsächlich Frauen Terminator I+II für überragene SF-Filme halten, oder Alien (I+II zumindest). Offenbar ist es möglich, ein männliches Publikum mit weiblichen Hauptpersonen zu finden. Aber manche produzenten trauen sich oder den Drehbuchautoren nicht zu, das hinzukriegen. (Ich kenne EIN Beispiel, wo das etwas anders lief…)

Wenn er ehrlich wäre, müsste er diese Frage immer mit Schulterzucken beantworten. Denn das Publikum ist sehr schwer einzuschätzen.

Geht es jetzt um dt. Produktionen oder um Produktionen allgemein?

Und es wird immer unberechenbarer: Was vor fünf Jahren noch als sicheres Erfolgskriterium galt, ist längst überholt.

Z.B.? Spiderman-Filme gehen z.B. immer. Aber gut, wenn es genug lesbische Coming-Out-Filme gibt, wird man nicht noch einen drehen wollen. (Wie viele gibt es eigentlich?)

In dieser sehr unsicheren Zeit darf der Entscheider natürlich nicht unsicher wirken. Und so setzt er vor allem auf das, was er kennt, weil es seiner Lebenswirklichkeit entspricht: von heterosexuellen Männern geschriebene Drehbuchkonzepte.

Ich schwöre, ich habe schon lange keinen Film mehr gesehen, Buch gelesen oder Serie gekuckt, die meiner Lebensrealität entsprachen. Ich sehe darin auch wenig Sinn. Ich bezweifle aber, dass Spiderman, Drachen und Cyborg-Attentäter zur Lebensrealität von irgendwem auf diesem Planeten zählen, von daher: Keks.

Oder: Adaptionen von erfolgreichen Comics oder Romanen, meistens von Männern geschrieben.

Das passiert in D. eher selten. Aber ok, Adaptionen sind manchmal die sichere Bank.

Welche Figuren in beiden Fällen nur am Rande vorkommen: lesbische Frauen.

Batwoman und The New Mutants sehen das anders.

Diese fehlende Sichtbarkeit lässt sich für alle gesellschaftlichen Gruppen durchdeklinieren, die nicht in der Weiß-männlich-heterosexuell-Gruppe vorkommen.

Batwoman. New Mutants.

Je weniger Attribute übereinstimmen, desto seltener findet mediale Repräsentation statt.

Das mag sein, aber Mutanten und sonstige Superhelden gibt es im RL z.B. gar nicht. Wenn es ein Kriterium sein soll, dass die Kunst die Gesellschaft wiederspiegelt, fallen alle meine Lieblingsgenres komplett weg.

Auch für die Angehörigen der Mehrheitsgesellschaft ist das übrigens ein Problem: Sie bekommen keine Möglichkeit, sich mit den Minderheitsgruppen auseinanderzusetzen, deren Herausforderungen und Bedürfnisse kennenzulernen, in deren Alltag einzutauchen.

Ich weiß nicht, ob ein lesbisches Paar wirklich wollen kann, dass ich in seinen Alltag eintauche. Ich weiß auch nicht, ob ich das brauche, um lesbische Paare zu tolerieren. Abgesehen davon gibt’s auch Dokus.

Was in beiden Fällen hilft: Diversität! Wenn Menschen, die nicht-männlich, nicht-weiß und/oder nicht-heterosexuell sind, Filme und Serien schreiben.

Tun sie ja auch. Aber, um auf New Mutants zurückzukommen, ein Chayenne-Mädchen (die Schauspielerin stammt von Lakota ab, aber hey) und eine Schottin (gespielt von einer Britin, die aber in einem früheren Leben die Schwester von Jean Grey war (sort of)) verlieben sich. Und es ist keine Coming-Out-Geschichte, weil das Coming-Out als Mutant generell schlimmer ist. Der Film ist wohl auch nicht so toll, wegen etlicher Probleme mit Änderungen und Nachdrehs, aber immerhin der Umgang damit wird durchaus gelobt.

Wenn Menschen, die nicht-männlich, nicht-weiß und/oder nicht-heterosexuell sind, über Drehbuchkonzepte entscheiden.

Niemand verbietet nicht-männlichen, nicht-weißen und nicht-heterosexuellen Menschen, ein Filmstudio zu gründen. Wenn die das Marketing aber so machen wie bei den Ghostbusterinnen, ist das dann tatsächlich doch ein Argument für „Empathie nur durch Gemeinsamkeiten“: Nicht alle, die einen bestimmten Film oder eine Serie nicht mögen, hat automatisch etwas gegen das Geschlecht der Hauptpersonen, deshalb ist es zu simpel, jede Kritik damit kontern zu wollen.

4 Gedanken zu “Kritischer Lesbenmangel

  1. Weitere Serien mit queeren Charakteren:
    The 100
    The Walking Dead +Spin-Offs
    The Expanse

    Bei letzterer Serie kommen homosexuelle, bisexuelle und Poly-Beziehungen vor. Und es hat noch nicht einmal mit der Handlung zu tun.

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    1. Star Trek Discovery und diese ganzen DC-Helden-Serien (Supergirl, Flash, etc.), Legend of Korra, diverse Games haben Homo-Charaktere… gemessen am Bevölkerungsteil scheinen Lesben, zu mindestens in den Serien die Männer schauen, überdurchschnittlich häufig vorzukommen. Wie das bei Serien für Frauen ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht.

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  2. Ich habe es nicht zu Ende gelesen. Solche Forderungen sind ja nicht neu. Daher gehen ich davon aus das sie wollen da ANDERE Serien nach ihren Wunschvorstellungen schreiben und produzieren und sie kommen wie gehabt nicht darauf selbst etwas zu kreieren? Da besteht ja schließlich auch die Chance dann selbst zu scheitern und dann kann man nicht mehr rumnörgeln, außer vielleicht am Publikum

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