Weil Weihnachten ist

Es steht geschrieben (Lukas 12,53):

51 Meint ihr, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage euch: Nein, sondern Zwietracht. 52 Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei. 53 Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

Jesus hat hier zwar nicht explizit Weihnachten genannt, aber was soll er denn bitte sonst meinen? Klare Obergrenze für Weihnachtsfeiern: vier Personen. Das sind die Worte des Propheten.

Für die Gendersensiblen unter uns (Matthäus 10,35):

35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.

Ist mit „Menschen“ gemeint, dass Töchter keine Menschen sind, oder das Söhne UND Töchter mit ihren Vätern entzweit sind? Beide obige Zitate sind aus der Lutherbibel, die Einheitübersetzung von 2016 sagt:

35 Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;

Also wieder „Sohn“. Puhh, Glück gehabt.

Aber, Jesus, soll etwa das heißen, in anderen Religionen verstünden sich Schwiegertöchter und -mütter gut? Jesus: „Wahrlich, ich sage Euch, der Witz wird nicht besser, wenn ich ihn Euch erkläre…“

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