Es gibt keine dummen Fragen…

…es gibt nur dumme Menschen.

Hierzu

Der Beweis, dass auch Frauen sexistisch sein können – achwas – und zwar gegen Frauen – na, sowas – und zwar bei eigentlich seriösen Medien – nein wirklich – wie dem Spiegel – gnihihihiiie…

Man wird jetzt möglicherweise einwenden, dass man nur deshalb zwei Frauen vorgeschickt hat, die solche Fragen stellen, damit das nicht frauenfeindlich klingt, aber hey.

Noch sind Frauenquoten in der Virologie nicht vorgeschrieben, und bis dahin ist die Frage das neue „haben Sie sich hochgeschlafen?“ (danach mal gucken…). „Die Frau an [Mann]s Seite“ ist das Niveau präpubertärer Kinder auf Klassenfahrt, und nichts gegen Volkshochschulen. Wenn es Spiegelredakteurinnen zu langweilig ist, sollen sie halt nicht einschalten. Die Spiegelredaktion findet umgekehrt aber auch, dass man „freche“ Fragen stellen muss, damit so ein Interview nicht langweilig wird. Also ungefähr dasselbe wie die bei der BILD.

Nebenbei, das ist die Sache mit offenen Fragen und implizierten Voraussetzungen. „Glauben Sie, dass Sie die Quotenfrau sind?“ lässt die Möglichkeit zu, dass sie es nicht ist UND, dass Sie antworten kann: „Ich WEISS, dass ich es nicht bin!“; „Wissen Sie, dass Sie die Quotenfrau sind?“ lässt formal nur „Ja (ich weiß es).“ und „Nein (ich bin zu doof, es zu merken)“ zu. Das ist in der Tat eine „Schwierige Frage.“ Bessere Antwort wäre vllt. noch: „Nur, weil das bei Ihnen in der Redaktion so ist, muss das nicht überall so sein.“ Aber gilt man plötzlich selber als „die Zicke“, obwohl die Missgunst ja eindeutig von den Redakteurinnen ausging.

Jedenfalls hat Teresa Bücker diesen schlauen Thread begonnen. Hurra! Mein Leben hat endlich wieder einen Sinn! Denn es reicht ja nicht, dumme Fragen zu stellen, man sollte auch schlaue Antworten entwickeln. Deshalb mein best-of #servicetweet:

Allgemein folgende Regeln:

  1. sich nicht von der BILD interviewen lassen. Ok, wenn man ein zehnjähriger Junge ist, der gerade erfahren hat, dass alle Geschwister seines Freundes tot sind und der deshalb möglicherweise etwas geschockt ist, findet man vllt. nicht die Kraft, „Nein“ zu sagen. Deshalb sind Kinder im Schockzustand für die BILD „würdige Gegner“. Was jetzt natürlich viel mehr über die BILD aussagt als über Kinder im Schockzustand.
  2. wenn man sich vom Spiegel interviewen lässt, und die Fragen gleiten hart ab in Richtung unter die Gürtellinie, einfach fragen, für WEN die bitte nochmal das Interview führen. Wenn die irgendwas anderes als „BILD“ sagen, antworten: „Oh, ich dachte, BILD.“ Wenn nicht, s. Pkt. 1.
  3. um das Interview spannender und interessanter zu gestalten, immer gerne mit Gegenfragen antworten, wie „Stimmt es, was man über die Lügenpresse sagt?“ Das KANN einfach nicht beleidigender sein als „Quotenfrau“.
  4. niemals für irgendwas entschuldigen. Solange die Journalistin/der Journalist nicht weinend das Interview abbricht, sowas sagen wie: „Was ist so schlimm an provokanten Antworten?“, „Zumal, wenn man so souverän darauf reagiert wie Sie?“, „Auch sonst haben Sie und Ihre Kollegin ein sehr interessantes Gespräch mit mir geführt.“, „Um Einschüchterung ging es nie!“ und natürlich: „Sie haben sich selber noch beschwert, dass mein Podcast scheißelangweilig ist, und jetzt passt es Ihnen auch wieder nicht? Heulen Sie sich doch bei Ihrer Mutter aus, aber nicht bei mir!“

Ich hatte einen unglaublichen Spaß, mir Antworten auf sexistische Fragen an Männer zu überlegen. Die Art von Schlagfertigkeit, die einem erst drei Tage später in den Sinn kommt, endlich IM VORAUS. Das ist natürlich eine Steilvorlage ohnegleichen. Und natürlich die Anwendung der Gendertauschprobe nach Stokowski, welche wirklich der beste Einfall ist, den Stokowski je hatte. JA, besser als Spargelhass.

Alles zum Thema „Mode“:

  •  wenn man nicht gerade als Modeschöpfer interviewt wird, oder von einem Modemagazin, sind solche Fragen komplett über. Wenn man als Politiker, CEO oder Wissenschaftler von einem Modemagazin interviewt wird, ist man entweder eitler, als gut ist – und hat den Mist verdient – oder, man kann gleich Jogginghosen tragen, weil man die Kontrolle über sein Leben verloren hat. Ansonsten folgendes: „Ihre Krawatte, haben Sie die sich selbst ausgesucht?“ Mögliche Antworten: „Ja.“, „Nein.“ und „Weiß ich nicht mehr.“, wenn man das Interview interessanter gestalten will, gehen auch Sachen wie: „Geschenk meiner Frau.“, „…meiner Kinder.“ und „Habe ich von meinem Vater geerbt.“
  • gleiches gilt beim Thema Socken, außer die „geerbt“-Antwort.
  • für tricksige Kombi-Fragen wie: „Ihr/e Krawatte/Socken/Schuhe/Hemd passt/en perfekt zu Ihrer/m/n Hemd/Krawatte/Socken/Schuhe, wie machen Sie das nur?“ gibt es als Antwort: „Die Teile sind durchnummeriert.“, „Ganz einfach.“, „Keine Ahnung, finden Sie?“, „Ich habe alles einheitlich.“ und „Meine Frau wusste, dass Sie sowas fragen würden, und hat mir genau diese Kombi empfohlen. Persönlich mache ich mir aber nichts aus solchen Oberflächlichkeiten.“
  • für fiese Fragen wie: „Ihr Kleidungsstück A passt leider gar nicht zu Kleidungsstück B.“ sollte man souveränerweise sowas bereit haben wie: „Sorry“, *schulterzuck*, „Ich bin leider farbenblind.“, „Sind Sie etwa DOCH von einem Modemagazin?“,  „Haben Sie eben meine Frau beleidigt?“ und „Ja, meiner kleinen Tochter wurde gerade schlecht, als ich sie auf dem Arm hatte, und mein/e Ersatzkrawatte, -hemd, -whatever passt nicht so ganz. Kinder.“
  • grundsätzliche Fragen wie: „Sie tragen immer Sachen wie…“ kontern mit: „Ja, dann passen Sie immer zueinander.“ oder halt durchblicken lassen, dass man das Diktat der Modeindustrie verachtet und alle, die dem folgen.
  • „Könnten Sie Ihre Hemden bügeln, wenn Ihre Frau Sie verließe?“ ist eine Fangfrage. Wenn darauf irgendwer mit „Ja“ antwortet, heißt es hinterher: „Ohhh, der feine Herr kann seine Hemden auch selber bügeln, das eingebildete Arschloch.“ Souveräner ist die Antwort, dass man seine Hamden entweder direkt gebügelt aus der Reinigung holt oder aber – als rationaler und pragmatischen Mann – bügelfreie Hemden trägt. (Oder, oder: man lässt sie sich gebügelt aus der Reinigung liefern…)

Thema Frau, Kinder und Haushalt

  • generell: wer als erfolgreicher Mann keine Frau hat, ist natürlich nicht „normal“. Wenn man schwul ist, wird einem das vllt. noch nachgesehen, aber einfach keine Beziehung zu haben, ist verdächtig, weil es nicht daran liegen kann, dass man ein beruflicher Versager ist. Deshalb auch die Fragen nach der starken Frau „an der Seite“.
  • Fragen im Stile von „Hat Ihre Frau Ihnen bei der Habilitation/Promotion/Kleiderauswahl geholfen?“ sollen natürlich nicht abklopfen, ob man eine Frau hat. Die oder der Reporter/in hat das natürlich ganz investigativ im Vorfeld ermittelt. Hier hilft entwaffnende Ehrlichkeit am weitesten: „Ja.“, „Nein.“ und „Was dachten Sie denn, warum ich meine Doktorarbeit IHR gewidmet habe? Haben Sie sie überhaupt gelesen?“
  • Alle Fragen in Richtung Hausarbeit – Fangfragen. Sehr wahrscheinlich kann man sich als interviewter Politiker, CEO und Top-Wissenschaftler eine Putzkraft leisten. Also sagen Sie das. Außerdem, beim Thema Geld: „70-90% der sogenannten patriachalen Dividende wird direkt meiner Frau ausgehändigt, die damit alles bezahlt und mir außerdem neue Socken kauft. Sie meint, ich würde sonst die falschen kaufen. <3“
  • Alle Fragen in Richtung „wie findet Ihre Frau xy“ entweder sehr ehrlich oder sehr ironisch beantworten. „Was sagt Ihre Frau dazu, dass Sie 60 h die Woche arbeiten?“ – „Also, letzten Monat fand Sie das noch ok. Glaub‘ ich.“, „Die findet es gut, dass sie mir nicht JEDEN Tag neue Sachen rauslegen muss.“, „Frau? Achja.“ und „Die findet das gut.“; „Stört es Ihre Frau nicht, Ihre Karriere zugunsten Ihrer Kinder aufzugeben?“ – „Nein.“, „Wieso aufgeben? Sie arbeitet weiter wie bisher.“ und „Also, jetzt, wo Sie’s sagen – ich habe Sie schon länger nicht mehr gesprochen…“
  • Kindererziehung; ganz heißes Eisen. „Wie viele Tage haben Sie geschätzt mit der Erziehung Ihrer gemeinsamen Kinder verbracht?“ – „43654“ (wenn der Reporter/die Reporterin das so schnell zurückrechnen kann, ist soe schlauer als gedacht). „Sie haben ein Baby, und kommen trotzdem mit einem fleckenfreien Hemd zum Interview? Was ist Ihr Geheimnis?“ – „Immer ausreichend Ersatzhemden. D’oh!“ (Geringschätzung zu Modethemen nach Belieben hinzufügen.) „Sie haben Kinder im Kindergartenalter und führen trotzdem ein Interview – wer passt jetzt auf Ihren Nachwuchs auf?“ – „Ihre Oma. Aber, wo Sie das gerade ansprechen, bei meinen Kolleginnen nehmen Sie Rücksicht darauf, dass die Zeit mit ihren Kindern verbringen wollen, aber ICH muss ausgerechnet JETZT mit Ihnen reden. Finden Sie das nicht etwas väterfeindlich?“
  • Fragen nach Familiengründung und Kinderwunsch: entweder mit „Keine Eile“ antworten oder mit „Keine Zeit“, sofern man nicht sehr konkrete anderweitige Pläne hat. (Es ist nicht IHRE Schuld, wenn Ihre biologische Uhr anders tickt.)
  • Und „Wäre nicht jeder Mann mit einer Frau wie Ihrer so weit gekommen?“ – „Ja. Aber nicht jeder Mann hätte so eine tolle Frau wie meine bekommen. <3“ (Ein Herzchen mit den Händen bilden geht immer, weil man das schlecht gegen Sie auslegen kann. Außer, man ist ein Arsch.)

Thema Quotenmann

  • „Ihnen ist schon klar, dass Sie Ihren Job nur wegen Ihres Geschlechtteiles bekommen haben?“ und alle Variationen hiervon. Mögliche Antworten – je nach Ironielevel – wären: „Ja. Wieso?“, „Nein, wo steht das?“, „Meine 15 Mitbewerber waren überwiegend ebenfalls männlich, soweit ich das überblicke, daran kann’s nicht liegen.“, „Naja, den letzten Schwanzvergleich habe ich dann leider verloren, aber als guter Sportsmann fällt es mir nicht schwer, das zuzugeben.“, „Ist das bei Ihnen etwa nicht so?“ (nur, wenn das interviewende Individuum auch IHR Geschlecht hat (und Sie das Gespräch sowieso beenden wollen)) und „Eigentlich habe ich den Job nur noch, weil mein Chef Mitleid mit meiner Frau und den drei Kindern hatte. Sagen meine Ex-Kollegen.“
  • „Wären Sie ohne rein männliche Seilschaften auch so weit gekommen?“ – „Ja.“, „Nein, viel weiter – ich bin in keiner Seilschaft.“, „Die Typen sind ein echter Klotz am Bein, gut, dass ich die los bin – oh, das Band läuft?“, „Wieso rein männlich? Da ist meine Frau bei!“, „Hallo? Dachten Sie, Männer könnten sich nicht sozial vernetzen? Die 50er haben angerufen und wollen Ihre Vorurteile zurück. Die 1850er!“, „Nö; die Seilschaften in meiner Branche gucken dumm, weil ich mit Talent und Intelligenz viel weiter gekommen bin – was nutzt Ihre Kameradschaft Ihnen jetzt?“ und, natürlich, aber nur, wenn Sie das Gespräch wirklich nervt und Sie Anna-Lene, Karl-Gustav oder welches interviewende Individuum auch immer wirklich, wirklich weinen sehen wollen: „Sie sind ja nur neidisch, weil ich mehr verdiene als Sie.“ Hat den Zusatzvorteil, auch sonst nie wieder interviewt zu werden, außer von den Spitzenverdienenden. (Bei BILD wird dann erstmal eine Reihe gestartet: „Was verdient ein xy wirklich?“ Wenn Sie Pech haben, will Reichelt Sie persönlich interviewen…)

Eitelkeit, Dein Name ist Mann

  • alles zum Thema Auto und was man damit kompensieren will – einfach kein überzogenes Auto fahren. Oder eine Familienkutsche, um die „Väter sind keine Familienmenschen“-Vorurteile zu wiederlegen.
  • zum Thema Äußere Erscheinung: Klamotten – siehe oben. Haare – wenn man sie sich färbt, kann man das gerne zugeben und zurückfragen, ob man diese Frage auch einer Frau gestellt hätte. Wenn man lange nicht beim Friseur war, kann man das auf den vollen Terminkalender schieben. Die Frage „Sie sehen ja noch attraktiver aus als auf den Fotos!“ kennt nur eine richtige Antwort: „Dazu gehört auch nicht viel.“ Wenn man gefragt wird, ob man nur wegen seines tollen Äußeren (als nicht-Model) so erfolgreich wäre, immer mit „Ja.“ antworten; auch hier nicht die Gegenfrage vergessen, ob man diese Frage schon mal einer Frau gestellt hätte. Weil hier evt. wirklich die Antwort „Ja“ kommt, nachfragen, ob der Journalist(m/w/d) nicht etwas sexistisch sei und besser für ein Modemagazin arbeiten solle. Falls rauskommt, dass soe das tatsächlich TUT – Interview abbrechen. Mit solchen Menschen wollsen Sie nichts zu tun haben.
  • zum Thema Intelligenz: „Wie kann man so klug sein und trotzdem so gut aussehen?“ – „Gute Gene.“ (Witze über Würfelglück bei der Rollenspielcharakterentwicklung oder göttliche Fügung kommen meistens schlecht an) „Wann haben Sie Ihren Eltern erzählt, dass Sie hochbegabt sind?“ – „Als ich mich Ende zwanzig testen ließ. Ich habe es ihnen auch gleich gesagt. Meine Mutter findet es immer noch traurig, dass das erst so spät raus kam.“ Pro-Tipp: nicht zu sehr auf die Tränendrüse drücken. Normalintelligente Menschen kommen sich dann verarscht vor.
  • zum Thema Rampensau: „Sind Sie heimlich für die aktuelle Krise dankbar, wegen der Sie jetzt so im Mittelpunkt stehen?“ und alle, auch harmloser formulierten Variationen davon. Noch schlimmer als die Kinderwunschfangfrage! Jetzt ist ein harter Konfrontationskurs angesagt, denn wer so fragt, hasst Sie und will Sie bluten sehen. Mit Ironie und Ehrlichkeit kommen Sie hier keinen Millimeter weiter, sondern zynischster Sarkasmus ist das Mittel der Wahl: „Ja, genau. Ich freue mich, dass das Leben, die Gesundheit und die wirtschaftliche Existenz meiner Mitmschen auf dem Spiel stehen.“, „Nun, ICH arbeite daran, die aktuelle Krise zu bekämpfen – SIE stehen daneben und geben Klugscheissersprücher ab.“, „Also, ich werde dafür bezahlt, dass Problem zu lösen, und SIE so?“, „Wenn Sie meinen, ich würde gerne im Mittelpunkt, Sie kriegen Geld dafür – soll ich Ihre Redaktion anrufen, dass das Interview geplatzt ist und Sie leer ausgehen sollten, um Ihr Gewissen – *kicher* – reinzuwaschen?“ und den Klassiker: „Sie sind ja nur neidisch, dass ich mehr Geld verdiene als Sie.“

Toxische Männlichkeit

  • einfach bei jeder Frage, in der der Begriff vorkommt: „Kein Mensch ist toxisch.“ Wenn das Gegenüber irgendwie erklärt, dass man ja nicht Sie als toxisch bezeichnet habe, sondern Ihre Männlichkeit: „Mein Sperma ist auch nicht toxisch.“, „Meinen Sie, toxisch für mich oder toxisch für andere?“, „Sie wollen natürlich Männer als ‚toxisch‘ främen, was Sie offensichtlich nicht explizit machen, sondern implizit. Dieser Vorgang wird auch als ‚dog-whistleing‘ bezeichnet.“ und, natürlich, „Was genau meinen Sie mit ‚toxische Männlichkeit'“ – „Erklärerklär“ – „Ich habe es nicht ganz verstanden, was wäre denn dann keine ‚toxische Männlichkeit‘?“ – „Erkläerklärerklär.“ – „Der Begriff hat dann keinen Sinn.“ IMMER, egal bei welcher Erklärung.

Ich hoffe, meine Leser und gelegentliche Leserin werden erfolgreich und berühmt genug, um irgendwann interviewt und diese einfachen Standardantworten auch im richtigen Leben benutzen zu können.

3 Gedanken zu “Es gibt keine dummen Fragen…

  1. Sehr schön 🙂 Bei der Mode noch etwas zahm.

    Noch ein paar Vorschläge meinerseits:

    „Könnten Sie Ihre Hemden bügeln, wenn Ihre Frau Sie verließe?“

    „Nein, das würde dann meine Geliebte für mich machen.“
    „Warum, wollen Sie es machen?“
    Oder für die ganz Selbstsicheren: „Das macht dann wieder meine Mutter.“

    Zum Thema Auto fällt mir ein englischer Fußballer ein.

    „Ich gebe gerne viel Geld für dicke Autos, Alkohol und Frauen [oder sonstiges, je nach persönlichem Geschmack] aus. Ab und an verprasse ich mein Geld aber auch einfach.“

    Wenn man gefragt wird, ob man nur wegen seines tollen Äußeren (als Nicht-Model) so erfolgreich wäre, und den Interviewer ärgern möchte, ist die naheliegende Antwort: „Ja. Sie nicht, oder?“

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s