Woanders ist auch nicht besser

Was könnte es denn schöneres geben, als einen Artikel zu schreiben, dass alle Deutsche verkappte Nazis(m/w/d) seien? Keine Ahnung. Also, Nazis nicht direkt, aber die Deutschen gefallen sich im

150-prozentigem Corona-Gehorsam

Sagt eine Deutsche. Die muss es wissen. Weil… ähh.

Entweder ist sie eine richtige Deutsche, dann gehört sie nicht zu den 150 % an unkritischen Untertanen und belegt das Gegenteil, oder, sie ist keine richtige Deutsche, dann ist ihre Expertise nicht viel mehr wert als die von irgendeinem Mitglied der regulären NZZ-Redaktion. Ach egal.

Die Debatte über den richtigen Umgang mit dem Coronavirus spaltet unsere Gesellschaft brutaler, als die Flüchtlingsfrage es je vermochte.

Noch wurden keine Brandanschläge auf Corona-Patienten-Unterkünfte verübt. Jetzt sagt sicher wer „noch!“, aber bis dahin ist die empirisch nachgewiesen größere Brutalität in der Flüchtlingskrise evident.

Aber weshalb dominiert auf einmal die Fiktion, man könne dieses eine Risiko zu hundert Prozent besiegen?

Weil diese Fiktion nicht nur nicht dominiert, sondern eben erst von der Autorin erfunden wurde. Also ist dies die Fiktion einer Fiktion.

Im März 2016 schrieb Nikolaus von Bomhard, … : «Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein entsprechend gefährliches Virus und die ‹richtigen› Umstände zusammentreffen.»

Jaaa, und das belegt jetzt, dass wir alle obrigkeitshörige Idioten sind? Weil dafür NICHT irgendwelche Vorsorge getroffen wurde?

Ob die Vorsorgemassnahmen der westlichen Länder im Lichte dieser frühen Einsicht ausreichend waren, wird man nach der gegenwärtigen Krise kühl bilanzieren müssen.

Ähh, nein? Man ist offenbar dabei, schon während der Krise zu beurteilen, wie gut oder schlecht welche Maßnahmen anschlagen, diskutiert, welche man lockern kann und welche nicht, und hat gerade festgelegt, dass in zwei Wochen natürlich wiederum darüber nachdacht wird, weil sich das bei diesem Virus sich erst nach zwei Wochen in Fallzahlen niederschlägt.

Für manche Risiken – das Coronavirus ist gerade das beste Beispiel – stehen nur wenige Informationen zur Verfügung.

Von Bomhard meinte vermutlich „zukünftige Risiken, nicht aktuelle“, aber ja, auch, wenn Covid-19 aktuell ist, die Forschung daran ist weiterhin zugange. Man hat also keine kompletten Informationen und muss die Lücken mit best-case- und worst-case-Szenarien füllen.

aber, so Bomhard, auch auf der Basis ihrer eigenen Intuition: «Bauchgefühl ist eine grundlegende Kompetenz und darf durchaus Bestandteil eines professionellen Risikomanagements sein. Der gesunde Menschenverstand ist zu erstaunlichen Leistungen fähig, wenn es um Risikoeinschätzung geht.»

Und wenn jetzt mein Bauchgefühl oder mein gesunder Menschenverstand sagt, dass die Grundschulen geschlossen bleiben müssten?

Der «gesunde Menschenverstand» hat allerdings im Augenblick keine gute Presse.

Vllt. ist ihr Menschenverstand aber auch krank?

Wer auch nur die Frage andeutet, ob die Stilllegung des gesamten öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens angemessen und tatsächlich so alternativlos sei, wie es die deutsche Bundesregierung, ihr Robert-Koch-Institut und der staatstragende Teil der deutschen Medien darstellten, macht sich bereits verdächtig.

Niemand redet von „alternativlos“, denn natürlich gibt es Alternativen. Man schaue sich Italien an. Aber ja, wer das nicht nur als Alternative, sondern auch als „bessere“ Alternative andeutet, macht sich verdächtig, dass mit iosem Verstand irgendwas nicht stimmt.

Schon ist das Etikett des «Corona-Leugners» im Umlauf.

Jaa, das kriegen aber nur die, die die Existenz von Covid-19 oder zumindest die von Covid-19-Toten leugnen.

Selbst tendenziell regierungskritische Zeitungen fragen heutzutage, «welche Gesellschaft wir sein wollen: Eine Gesellschaft, die die Alten und Schwachen schützt? Oder eine, in der nur die Stärksten überleben?»

Wenn das NUR „regierungskritische“ Zeitungen fragen würden, würde ich mir mehr Sorgen machen. Aber hey, offenbar muss ich schon froh sein, dass in unserer protofaschistischen Gesellschaft solche Zeitungen noch erlaubt sind.

Wenn man die Frage so formuliert, möchte natürlich niemand zu den abscheulichen Sozialdarwinisten gehören.

Bei der Bankenkrise waren wir eine Gesellschaft, die die Starken geschützt hat. Ok, das hatte mit Wechselwirkungen zu tun, die Arme stärker belastet hätte, wenn man gar nichts getan hätte, aber trotzdem…

Aber ist sie eigentlich richtig gestellt? Zu den Schattenseiten unserer steigenden Lebenserwartung gehören leider, zumindest einstweilen, schwerwiegende Erkrankungen

Von diesen Binsen kann man sich eine neue Arche bauen, so viele sind das. Also, je höher die Lebenserwartung, desto mehr Probleme gibt es, diese hohe Lebenserwartung zu erreichen. Aber auch, je mehr Krankheiten man heilen kann, desto mehr Krankenhausbetten braucht man. Als mein Vater ein kleiner Junge war, war er einmal schwer krank. Der Arzt sagte zu meiner Oma, dass es ein Glück sei, dass es Antibiotika gab. Früher hätte man ihr gesagt: „Nehmen Sie den Jungen mit, der kann auch zu Hause sterben.“

die uns nicht heimgesucht haben, als wir noch mit dreissig Jahren im Kindbett starben oder mit vierzig Jahren an der Erschöpfung durch die Arbeit auf dem Feld oder in der Zeche.

Oder mit 18 im Schützengraben. (Was? Wenn „wir“ im Kindbett starben, starben „wir“ auch im Krieg.) Ja, unsere Lebenserwartung ist kein Geschenk, sondern wir bezahlen es mit dem Geld, das wir ins Gesundheitssystem stecken.

Nun kommt mit Sars-CoV-2 ein neues Risiko obendrauf – ein feindseliges Virus, das vor allem Hochbetagte, Schwerkranke und Immunsupprimierte angreift.

Das stimmt nicht, es greift ALLE an. Nur bei ziemlich vielen ist der Krankheitsverlauf harmlos oder völlig symptomfrei. Der Punkt ist, dass bei prozentual gesehen wenigen, aber mengenmäßig immer noch vielen der Krankheitsverlauf so schwer ist, dass eine längere Behandlung erforderlich wird, um das Leben zu retten. Und in diesere Zeit ist ein Krankenhausbett, und gelegentlich eines auf der Intensivstation belegt.

Und auf einmal blenden wir alle anderen Aspekte des Alterns aus. Auf einmal dominiert die Fiktion, man könne dieses eine Risiko zu hundert Prozent besiegen, koste es, was es wolle.

Das Argument wäre selbst dann nicht richtig, wenn NUR Menschen über 70 wegen Covid-19 ins Krankenhaus müssten. Und kein Mensch behauptet oder hofft, dass man 100% aller Covid-19-Erkrankten retten könnte. Nur wird man natürlich höher zielen, als man treffen kann – kein Mensch wird sagen: „Setzen wir uns das Ziel, nur 90% zu heilen. Dann brauchen wir nicht so viele Beatmungsgeräte.“

Und alle anderen Risiken des menschlichen Lebens dauern fort.

Das ist so, als würde man sagen, dass sich Raucher nicht anschnallen müssten.

der alte Mann, der sich unglücklicherweise ein paar Tage vor dem Totalzugriff der Corona-Krise den Arm gebrochen hat. Er wird operiert und gut versorgt im städtischen Krankenhaus (das noch nicht privatisiert ist), aber nach vier Tagen schickt man ihn nach Hause: besser, wenn ihn die Corona-Welle nicht im Spital erwischt, besser, dass er niemandem das Bett auf der hochgerüsteten Station wegnimmt.

Warum würde man einen Armbruch auf eine „hochgerüstete“ Station verlegen? Bzw., WENN es altersbedingte oder sonstige Komplikationen gibt, wäre das so ernst, dass man ihn nicht nach Hause schickt. (Es kann natürlich sein, dass er auf eigenen Wunsch entlassen wird.)

Nach der frühzeitigen Entlassung zieht er sich eine Wundinfektion zu – seine Frau muss darum betteln, dass der Hausarzt alle paar Tage auf den geschwollenen, entzündeten Arm schaut.

Würde der Hausarzt ihn nicht direkt wieder einweisen lassen? Hätte man einen offenen Bruch nach vier Tagen nach Hause geschickt, Corona hin oder her? Was ist das für ein Beispiel, gab es den Fall im richtigen Leben?

An Covid-19 wird dieser 81-Jährige wahrscheinlich nicht sterben. Aber er leidet durchaus unter den flächendeckenden Anti-Corona-Massnahmen.

Ähh, nein? Niemand fordert, dass man jemanden mit einer Wundinfektion nicht behandeln soll, und das wird ja auch nicht praktiziert. Der 87-jährige mit entzündeter Wunde wird notfalls auf eigene Kappe ins Krankenhaus fahren und dort behandelt werden – inzwischen gibt’s ja Antibiotika, ansonsten Amputationen – und fertig. Das erschöpfte Krankenhauspersonal in Italien und anderen Ländern wäre nicht so erschöpft, wenn es nur Covid-19 behandeln würde, aber entzündete Wunden, Steißgeburten und sonstiges hört ja nicht einfach auf.

Patienten, gerade ältere, trauen sich nicht mehr in Arztpraxen, sie gehen nicht mehr zur Physiotherapie, nicht in die Krankenhäuser – teils aus Angst vor Ansteckung, teils aber auch aus Scham und Höflichkeit, die es in dieser Generation noch gibt:

Jaaaa, ok. Man will nicht wegen jeden Zipperlein behandelt werden, wenn andere gerade schlimmere Probleme haben. Aber infektiöse Wunden sind kein Zipperlein.

Wie viele Opfer diese Haltung am Ende fordern wird, kann erst nach der Krise ausgezählt werden, wenn überhaupt.

Auch das wird passieren. Exzesstote. Und wo ist das Argument gegen harte (oder jedenfalls relativ harte) Anti-Corona-Maßnamen? Wenn man keine ergreift, werden die Fallzahlen höher sein, die absolute Zahl an Leuten, die ins Krankenhaus müss(t)en – also die Covid-19-Patienten und die mit Wundbrand(m/w/d) – wird entsprechend ebenso höher sein. Umsomehr Leute, die aus Angst oder Höflichkeit nicht ins Krankenhaus gehen, gibt es. Umsomehr Leute, die mangels Behandlung zu hause sterben. Das ist eben NOCH ein Grund, die Sache ernst zu nehmen.

Der gute Deutsche

Joah, ich lebe schon berufsbedingt gerne in einer westlichen Industrienation, aber wenn ich mir gerade andere Industrienationen betrachte – Italien, Spanien, Frankreich und die westlichste von allen, die glorreichen U!S!A! unter ihrem ruhmreichen Presidenten – geht es mir gerade extrem gut.

Nur wenn die Massnahmen beinhart sind und die Unterwerfung total ist, nur wenn man kritische Nachfragen absolut unterlässt, ist man ein guter Corona-Staatsbürger.

Wollt Ihr die totale Unterwerfung? Ich zumindest unterlasse weder Kritik noch Nachfragen, allerdings kommt mir das Vorgehen insgesamt recht schlüssig und plausibel vor – ich habe den Mut, mich meines Verstandes zu gebrauchen. „Aber Mycroft, Du bist doch ein übermenschliches Supergenie! Ist es nicht etwas elitär und unfair, wenn sich andere auf ihren symptomfreien Menschenverstand verlassen müssen?“ – „Nein. Zu allem nein.“

Man nimmt gefälligst bei Edeka seinen desinfizierten Einkaufswagen in Empfang,

Naaainnn, tut man nicht.

steckt aber direkt danach seinen Parkschein in den nicht desinfizierten Automaten.

Ich kenne sehr viele Supermärkte in meiner Umgebung, wo Parkscheibe reicht. Und der Einkaufswagen wird länger angefasst als der Automat. Und der Einkaufswagen wird desinfiziert, damit niemand sagen kann: „Will ich nicht, Corona!“, und dann ohne Wagen in den supermarkt geht, und dann passen mehr Leute rein, und dann sind’s auch mehr, und dann steigt die Infektionsrate…

Man lässt sich als Paar von der Polizei auseinandertreiben bei dem kriminellen Versuch, im Park zwei Brötchen zu verzehren (Picknicks sind in der Berliner Corona-Allgemeinverfügung nicht verboten, aber die Polizei ist dagegen).

Kriegt man da eigentlich noch Drogen? Ich frage für ’nen Freund.

Man nimmt erstaunt zur Kenntnis, dass offizielle Stellen monatelang vom Maskentragen abrieten (weil es ohnehin keine gab?), und akzeptiert, dass das Umbinden von selbstgenähten Stoffstücken mit Henkeln plötzlich erste Bürgerpflicht ist.

Jepp, das war bescheuert. Herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen investigativen Meisterwerk.

Spricht man so mit dem oder über den Souverän? Die deutsche Politik ist nun offenbar endgültig durchpädagogisiert.

Eigentlich erwarte ich, dass Minister – was „Diener“ heißt – immer schön einen Kotau machen, wenn sie mich sehen.

Die Krise befördert viele gesellschaftliche Prozesse, die ohnehin im Gang waren: Gottesdienste sind nur noch ein Gesundheitsrisiko.

Ehrlich gesagt, beim Pogen passieren schlimmere Dinge.

Die sonntägliche Öffnung von Geschäften muss nicht mehr diskutiert werden, wenn sie zur Volksversorgung nötig ist.

Ja, ne, die bleiben zu. Jedenfalls in meinem Bundesland. Föderalismus hat doch was Gutes. Bzw., die dürften aufmachen, aber die Ketten finden, dass ihre Angestellten genug geschuftet haben. Mitgefühl und Anstand sind sogar noch viel besser!

Der Digitalunterricht von Kindern funktioniert zwar überhaupt nicht – aber es kümmern sich ja die Mütter, die jetzt wie in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu Hause bleiben

Das ist in der Tat sexistisch. Da Männer rund zu 50% häufiger an Covid-19 schwer erkranken und sterben, sollten Väter zu Hause bleiben.

Hans-Jürgen Papier, der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, sagt, wenn sich die vielen Einschränkungen des Alltags über längere Zeit hinzögen, sei «die Freiheit in Gefahr».

Alles klar, ich baue mir jetzt eine Sternen-Arche aus Binsen.

Julian Nida-Rümelin, Philosoph, Physiker und ehemaliger Bundeskulturbeauftragter, plädiert dafür, die Risikogruppen besonders zu schützen, aber die Jungen und Gesunden wieder ihrer Arbeit und ihren Aktivitäten nachgehen zu lassen.

Und zwar wie?

Der Virologe Hendrik Streeck, der die Empirie des Virus erforscht und das Robert-Koch-Regierungsinstitut scharf kritisiert, sagt, wir brauchten «nicht auf Dauer extreme Beschränkungen».

Die Beschränkungen, die gerade gelockert werden, sind nicht extrem.

Es sei schlimm, wenn Menschen sterben würden. «Aber die Frage ist, ob man mit den Massnahmen andere Existenzen gefährdet und dadurch auch Leben aufs Spiel setzt.»

Sorry, wenn ich das so hart sage: eine Firma, die nach einem halben Jahr Beschränkungen pleite geht, wäre eine solche Existenz. Arbeitslosigkeit und Armut sind die Folgen. Aber hierzulande verhungert niemand nach einem Jahr Arbeitslosigkeit. In anderen Ländern sieht das leider nicht so rosig aus. Aber das Argument, dass irgendwann nicht die Arbeitslosigkeit an sich, sondern Armut, Depressionen, Alkohol- und sonstige -süchte und ansteigende Selbstmordraten in der Summe höher sind als die Toten infolge eines zusammenbrechenden Gesundheitssystems, sehe ich ein. Noch ist es nicht annähernd so schlimm, aber irgendwann. Aber was ist das schon im Vergleich zu der Unzumutbarkeit, dass Mütter Zeit mit ihren Kindern verbringen müssen?!?!

Doch solche Stimmen sind noch selten. Die Bundesregierung gefällt sich bis auf weiteres im paternalistischen Modus und würde am liebsten jede Diskussion über «Exit»-Strategien unterdrücken

Dieselbe Regierung, die gerade Friseure wieder öffnen lässt und mit der Opposition diskutiert, warum Geschäfte bis 800 m² öffnen dürfen? JETZT haben Karstadt und so endlich Grund zu jammern, dass man ihnen die Miete nicht stundet. Andererseits, seid guten Mutes! So schnell wird kein Vermieter Karstadt die Kündigung aussprechen: erstens, wenn Karstadt jetzt nicht zahlt, dann vllt. später, und zwotens kriegt man jetzt ganz schlecht einen Nachmieter für 800 m² oder mehr…

Einstweilen aber verhält sich ein Grossteil der Bevölkerung selbst in der Diskussion unter Freunden regierungstreu – vielleicht in der heimlichen Hoffnung, Massnahmengehorsam sei ein wirksamer Abwehrzauber.

Ja, Deutsche sind nicht nur obrigkeitsgehorsam, sondern auch abergläubisch. Außer den regierungskritischen Verschwörungstheoretikern. Witzigerweise sind diese Verschwörungstheoretiker eher selten links und/oder anarchistisch. „JA, dass liegt daran, dass die Linken alle bei der Verschwörung mitmachen!“ Trotzdem…

Im Vergleich zu Ungarn, wo das Parlament tatsächlich per „Ermächtigungsgesetz“ nach Hause geschickt wurde, oder zu den USA, wo der Präsident ein Problem mit dem Föderalismus hat, also wo rechte Politik so gemacht wird, wie das oben suggeriert wird, sind „wir“ trotzdem die Gelackmeierten. Und das ärgert mich wirklich, weil momentan wirklich viel mit Eigenverantwortung, guten Willen und Einsicht klappt, statt mit Druck von oben. D.h., es verhalten sich wirklich viele meiner Mitbürger wie die aufgeklärten Menschen, die sie sein sollten.

Ein Gedanke zu “Woanders ist auch nicht besser

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