GPG – feministische Verschwörungstheorie oder patriarchaische Unterdrückung?

Es ist noch nicht alles zu dem Thema gesagt, offensichtlich. Hier eine schöne Metapher:

Man stelle sich folgende Situation im Kindergarten vor: Die Jungs spielen Fangen und kriegen zur Belohnung ein fettes Stück Kuchen, die Mädchen spielen mit Puppen und bekommen den trockenen Muffin vom Vortag.

Ok. Erster Einwand: Kinder spielen zum Spaß. Erwachsene gehen nicht zum Spaß arbeiten.

Zwotens, angenommen, ein Mädchen würde fangen spielen – bekäme es zur Belohnung ein fettes Stück Kuchen oder einen trockenen Muffin vom Vortag? Oder bekäme ein Junge, der mit Puppen spielt, einen Muffin oder Kuchen? Also generell, will der Kindergarten Jungen gegenüber Mädchen bevorzugen, oder will er Kinder dazu bringen, Fangen zu spielen?

Weiterhin, was bekäme ein Kind, das mit Bauklötzen spielt? Wussten die Kinder, dass und wie sie für ihr Spiel belohnt werden würden, bevor sie die Entscheidung trafen, was sie spielen wollten? Haben die Kinder ein Mitspracherecht, was die Belohnung betrifft? Oder könnte/würde der Kindergarten Mädchen sogar einfach daran hindern, Fangen zu spielen? Bzw., Jungen daran hindern, mit Puppen zu spielen?

Und zu guter Letzt: im Kindergartenbeispiel ist es ein und dieselbe Instanz, die Belohnungen für Puppen oder Fangen spielen verteilt. Im richtigen Leben aber nicht.

So in etwa funktioniert der Gender Pay Gap, nur dass es hier nicht um Backwaren, sondern um das Gehalt von Männern und Frauen. … Das heißt, wenn ein Mann sich nach einer Stunde Arbeit 100 Euro ins Portemonnaie steckt, haben Frauen in derselben Stunde nur 79 Euro verdient.

Aber ja nicht für gleiche Arbeit, was zumindest die bei Pinkstinks verstanden haben (hallo SPD!):

… Er zeigt, dass die Leistung in typischen Frauenberufen wie Krankenschwester, Altenpflegerin oder Erzieherin weniger wert zu sein scheint als die Arbeit von Ingenieuren, Maschinenbauern oder Top-Managern. Und er zeigt wie Mutterschaft Frauen noch immer wirtschaftlich benachteiligt.

Jaaa, „weniger wert zu sein scheint“. Erstens, mit Maschinenbauer sind meist Maschinenbauingenieure gemeint, also sind „Ingenieure“ hier doppelt gemoppelt, zweitens sind das Studienfächer, d.h., hier werden Berufe mit Ausbildung verglichen mit solchen mit Diplom, und drittens sind „Top-Manager“ meines Wissens überhaupt keine Angestellten und kommen in der GPG-Statistik gar nicht vor. Was jetzt SO auch nicht stimmt: Mutterschaft benachteiligt weniger Frauen allgemein, sondern Mütter. Mütter verdienen infolge geringerer Berufserfahrung infolge Mutterschutzurlaub und Teilzeit weniger als kinderlose Frauen; aber das ist jetzt vllt. etwas haarspalterisch von mir.

Deshalb zu sagen, Frauen sollten halt Maschinenbau studieren, nicht Teilzeit arbeiten oder einfach selbstbewusster ihr Gehalt verhandeln, reicht da leider nicht.

Ich gebe gerne zu, dass das tatsächlich nicht unbedingt reicht, aber wenn eine Frau nicht Maschinenbau studiert, aber Teilzeit arbeitet und ihr Gehalt nicht selbstbewusst verhandelt, wird sie voraussichtlich weniger verdienen. Und nichts, was ich, oder der Staat, oder „die“ Gesellschaft, oder die einschlägigen Vertretungen von Arbeiter- und Angestellteninteressen tun könnten, würde das verhindern. Außerdem, wenn jemand kein Maschinenbau studiert, Teilzeit arbeitet und ios Gehalt nicht selbstbewusst verhandelt, wieso sollte soe einen moralischen Anspruch haben, wie ein Maschinenbauer (sonstige Geschlechter mitgemeint) bezahlt zu werden? Wieso sollte soe erwarten, dass andere Leute ioi helfen, diesen fraglichen Anspruch zu erreichen? Wenn eine Frau Maschinenbau studiert hat, Vollzeit arbeiten will, ein branchenübliches und ihrer Berufserfahrung entsprechendes Gehalt fordert – sie hat sich klugerweise schon vor ihrem Studium über Löhne und Einkommen schlau gemacht – und das dann entweder nicht kriegt oder aber gar nicht genommen wird, kann das sicher an Sexismus liegen. Aber so? Eine Frau, die noch nicht einmal ein Masch’bauer-Studium begonnen hat, lässt so ein bisschen die Bereitschaft vermissen, die Leistung zu erbringen, die derartigen Gehaltswünschen entspricht.

Klar, Mädchen können genauso Informatikerin werden, wie Jungs Krankenpfleger, aber traditionell werden Frauen in ihrer Berufswahl eher zu sozialen, typischen Frauenberufen gedrängt, die schlechter bezahlt sind, während sich Männer für Berufe entscheiden, die größere Karriereoptionen versprechen. Das ändert sich zwar langsam, aber eben auch nur langsam.

Wer genau „drängt“ Mädchen und Jungen in bestimmte Berufe? Ich nicht. Der Staat eigentlich auch nicht. „Die“ Gesellschaft evt. schon, aber eigentlich ist das wohl Erziehung. Also Personen, die mit Erziehung befasst sind. Was derzeit ganz überwiegend Frauen sind. D.h., Kinder lernen, dass _hauptsächlich Frauen_ mit Erziehungsarbeit befasst sind, und ziehen daraus evt. den Fehlschluss, dass _Frauen hauptsächlich_ mit Erziehungsarbeit befasst sind. Satzbau ist wichtig.

Auch, weil noch immer das traditionelle Rollenbild dominiert, wonach der Mann als Ernährer gilt, während die Frau die Erziehung der Kinder und die Pflege der Angehörigen übernimmt. Auch deshalb entscheiden sich viele Frauen für Berufe, die mit der Familienplanung vereinbar sind. Denn nach wie vor können Lehrerinnen oder Verkäuferinnen ihren Beruf sehr viel leichter mit dem Muttersein verbinden als Investmentbankerinnen oder Abteilungsleiterinnen.

Es gibt Frauen, die wollen keine Kinder. Die werden dann Investmentbankerinnen oder Abteilungsleiterinnen. Aber davon abgesehen, Lehrerinnen und Verkäuferinnen sind angestellt oder sogar verbeamtet, d.h., sie werden nach Tarifen bezahlt, die nicht nach Geschlecht gestaffelt sind. Das schützt zwar nicht hundertprozentig gegen arschige Vorgesetzte(m/w/d), aber ziemlich gut. Ansonsten werden hier zwei Sachen vermischt: das es das Klischee gibt, Männer wären für Pflege- und Erziehungsberufe ungeeignet, so dass diese am besten von Frauen ausgeübt werden, ist die eine Sache. Das eine Frau ihre eigenen Kinder selbst erziehen will, und ihre Angehörigen selbst pflegen, ist ein Wunsch, den sie selbst dann haben könnte, wenn sie keine diesbezüglichen Vorurteile oder Rollenbildklischees hätte. Drittens könnten Frauen, die mit Rollentradidtionen brechen wollen, sich einfach Männer suchen, deren Beruf mit Familiengründung vereinbar wären und bereit wären, Erziehungsarbeit zu übernehmen. (Jetzt wird der Einwand kommen, solche Männer wären selten, aber wenn nicht einmal versucht wird, sie zu finden, zieht der Einwand knapp die Hälfte.)

Dadurch ist der nächste Schritt auch oft schon vorprogrammiert: Als Mutter arbeiten viele Frauen nur noch in Teilzeit – verdienen also auch deswegen weniger als Männer.

Wenn Väter statt Mütter halbtags arbeiten, wäre das zwar schön für die Männer-Frauen-Statistik, aber nicht für die Eltern-Kinderlosen-Statistik. Letztere Gruppe würde weiterhin mehr verdienen. Bei geringeren Ausgaben. Also ja, Mutterschaft ist ein finanzieller Nachteil für Frauen. Es nervt mich aber, wenn Mutterschaft und Frausein gleichgesetzt werden.

Dass Frauen so trotzdem einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten, nämlich Erziehungs-, Haus- und Pflegearbeit, wird gerne übersehen und vor allem nicht entlohnt.

Und jetzt komme ich darauf zurück, dass im Kindergartenbeispiel der Kindergarten als einzige Institution für Belohnung für Verhalten genannt wird; das ist im Arbeitsleben nicht so. Erstmal: „die“ Gesellschaft bezahlt niemanden etwas. Manche Dinge oder Dienstleistungen werden vom Staat bezahlt, bzw. von der öffentlichen Hand, also vom Steuerzahler (m/w/d/j), manche von gewinnorientierten Firmen, manche von Privatpersonen, manche von Kirchen oder ähnlichen Institutionen und manche gar nicht.

Wenn z.B. eine Frau oder auch ein Mann die eigenen Kinder versorgt und erzieht, kriegen die das nicht bezahlt. Wenn sie es nicht tun, machen sie sich prinzipiell sogar strafbar. Was so ähnlich ist wie Bezahlung ist das traditionelle klischee-Rollenbild: Vater geht arbeiten und verdient Geld, Mutter bleibt zu hause und kümmert sich um Kinder und Haushalt, und das Geld für Miete, Essen etc., das der Mann verdient, kommt nicht nur seinen Kindern, sondern auch deren Mutter zugute. Ihre Leistung als Erzieherin, Köchin und Reinigungskraft wird als zumindest teilweise in Kost und Logis ausgezahlt. Nicht unbedingt das erstrebenswerteste Arbeitsverhältnis, aber immerhin so etwas wie „Entlohnung“. Was jetzt aber etwas offen ist: wer genau sollte Mütter, bzw. geschlechtergerecht: Eltern, dafür entlohnen, dass diese ihre eigenen Kinder großziehen, wenn nicht das jeweils andere Elternteil?

Was anderes ist, wenn Teile der obigen Leistungen „outgesourcet“ werden: Beide Eltern arbeiten und das Kind ist zeitweise im Kindergarten. Das dortige Erziehungspersonal will für seine Arbeitskraft Geld. Dieses Geld wird zumindest teilweise von den Eltern bezahlt; d.h. ein Teil des Geldes, welches sie nur deshalb verdienen können, weil sie nicht auf ihre Kinder aufpassen müssen, müssen sie an den Kindergarten weiterreichen. Und jetzt der Grund, warum eine Kindergärtnerin weniger verdient als ein Monteur bei BMW (Tusch): der Monteur stellt ein Produkt her, das zu einem Preis verkauft werden kann, der ein relativ hohes Gehalt ermöglicht. Offenbar sind genug Menschen bereit, so viel Geld für ein Auto auszugeben. Außerdem kann man Autos praktisch nicht alleine bauen. Bei der Kindererziehung ist es hingegen so, dass das Geld, was man für den Kindergarten bezahlen muss, in einem gescheiten Verhältnis stehen muss zu dem Geld, was beide Eltern in der Zeit verdienen, sonst kommt irgendwann der Punkt zu sagen: „Dann erziehe ich meine Kinder lieber selbst!“ (Oder: „Wir können uns keine Kinder leisten.“) D.h., das Geld, das ein Platz im Kindergarten realistischerweise kosten kann, ist stärker gedeckelt als der Preis für einen BMW. Das begrenzt natürlich auch das Gehalt für Erzieher im Kindergarten. Und – um auf das Beispiel zurückzukommen – auch Männer im Kindergarten könnten nicht so viel verdienen wie Frauen, die BMWs montieren.

Der Staat unterstützt das übrigens durch Ehegattensplitting, aber auch durch mangelhaften Kita-Ausbau und wenig verbindliche Anreize für Väter, länger als zwei Monate Elternzeit zu nehmen.

Ja, Ehegattensplitting ist so eine Sache. Wenn der Beruf der Frau deutlich schlechter bezahlt wird als der des Mannes, lohnt es sich für sie nicht. Das wäre umgekehrt aber auch so. Lösung: einfach Partner und Partnerinnen derselben Gehaltsklasse suchen. Verstärkt zwar Klassenunterschiede, aber hey.

Kita-Ausbau wäre eine schöne Sache, aber irgendwann gehen einem die Leute aus, die für das wenige Geld darin arbeiten wollen. Also müssen die Löhne dort steigen. Also werden die Gebühren steigen. Oder man muss die stärker bezuschussen. Von Steuergeldern. Doofer Staat.

Anreize für werdende Väter wäre ein Kündigungsschutz wie der für werdende Mütter. Also während der Schwangerschaft bis vier Monate danach. Gleichberechtigung! Hachja…

… guckt [man] auf ein und denselben Beruf, den ein Mann und eine Frau haben, dann ist die Lohnlücke nicht mehr ganz so groß – dann spricht man vom bereinigten Gender Pay Gap. Der ist in Deutschland aber auch immerhin sechs Prozent – und in manchen Berufsgruppen sogar bis zu 31 Prozent. Warum, weiß niemand so genau.

Hallo Profifußball. Aber ok, weil das leider keine Selbstverständlichkeit ist, Respekt für die differenzierte Darstellung von pinkstinks.

Aber vielleicht hängt das einfach mit klassischer Diskriminierung zusammen, Frauen und ihre Leistung weniger ernst zu nehmen. Berufe, in denen zunehmend Frauen arbeiten, erfahren nämlich eine Abwertung – im gesellschaftlichen Ansehen und im Lohnniveau – das ist zum Beispiel bei Ärzt*innen so. Gleichzeitig werden Frauen noch immer zum Liebsein, zu Bescheidenheit und Zurückhaltung erzogen – keine gute Vorraussetzung, um in unserer heutigen Arbeitswelt nach Wert und nicht nach Perfomance bezahlt zu werden. Und schließlich: Verlangen Frauen dann doch selbstbewusst mehr Gehalt, gelten sie schnell als kompliziert und zu anspruchsvoll. Gender Pay Gaps überspringt man so natürlich nicht.

Ja, diese Ärzte; seitdem es so viele Ärztinnen gibt, werden die ja viel schlechter bezahlt als Müllmänner, wo die Frauenquote ja ganz im Keller ist, und alle wollen auch lieber Müllmann sein als Ärztin oder Arzt, die kann ja keiner leiden. (Könnte evt. daran liegen, dass es zwar mehr Ärztinnen gibt, die Zahl der männlichen Ärzte ist aber nicht um dasselbe Maß zurückgegangen, so dass das Angebot steigt und der Preis sinkt, weiterhin, wenn die Ärztinnen öfter halbtags arbeiten und so sich zu zweit eine Vollzeitstelle teilen, ist das auch nicht optimal für Gehaltserhöhungen; und da Ansehen ja leider Gottes am Einkommen gekoppelt ist, nunja. Aber scheiß Patriarchat.) Ob Frauen so erzogen werden, sei mal dahingestellt, aber wenn, sollten das die Frauen, die Mädchen so erziehen, und die Frauen, die sich darüber beschweren, mal schön unter sich ausmachen. Und erfolgreich mehr Gehalt verlangen, ist in der Tat nicht ganz einfach. Das können Männer aber auch nicht immer.

Um die Einkommenslücke zwischen den Geschlechtern zu schließen, braucht es eine Reform des Arbeitsmarktes, hin zu familienfreundlicheren Konzepten für Frauen wie Männer, sowie ein anderes Bewusstsein für die Wertigkeit unterschiedlicher Berufe. Berufsberatung muss vor allem bei Jugendlichen frei von Geschlechtsstereotypen sein und individuellen Stärken und Vorlieben entgegen kommen. Mit der Initiative Klischee Frei hat die Bundesregierung hierfür bereits erste Maßnahmen eingeleitet.

Folgender Satz:

„Büdenbender ist Schirmherrin der Initiative Klischeefrei“

Das die Frau vom Bundespräsidenten. Wird jemand, die oder der hauptsächlich als „Ehefrau“ definiert wird, unbedingt das beste Vorbild gegen Geschlechterklischees sein?

Aber ja, Berufsberatung in D. ist vllt. nicht das Optimum, sowohl in Hinblick auf Geschlechterklischees als auch auf Verständnis für Interessen und Talente.

Reform des Arbeitsmarktes – wie? Alle nur noch halbtags? Oder nur Eltern? Anderes Bewusstsein für Wertigkeit? Ok, sollen Leute in Pflege und Erziehung für mehr Geld kämpfen. Aber wieso sollte ICH anderer Leute Arbeitskampf führen?

Aber auch darüber hinaus sollten Männer die Familienplanung genauso im Hinterkopf haben wie Frauen. Nur so übernimmt nicht wie selbstverständlich das traditionelle Rollenbild, wenn Paare Eltern werden. Und schließlich sollte die Politik Ehegattensplitting und Co. endlich abschaffen, um Männer nicht länger zu Ernährern und Frauen zu Familienbeauftragten zu machen.

Ja, Männer, die eine Familie planen, denken darüber nach, wie sie diese finanzieren sollen. Solange es keinen Kündigungsschutz für werdende Väter gibt, werden sie ’nen Deubel tun, die Elternzeit auszureizen. Ehegattensplitting bevorzugt in der Tat ein bestimmtes Rollenbild. Die Abschaffung wird aber niemanden dazu „zwingen“, sich von der Arbeitsteilung zu verabschieden.

Jetzt die Frage, wenn ein wegfallender Steuervorteil für das „Ernährer-und-Hausfrauen“-Modell es erforderlich machen wird, dass in Zukunft beide Ehepartner (Vollzeit) arbeiten müssen, um genausoviel Geld zu verdienen wie vorher, würde das nicht heißen, dass beide, wenn sie Kinder wollten, auch noch Kindergarten u.ä. bezahlen müssen? Und wenn die Erziehungsarbeit mehr Anerkennung findet (also: mehr Geld), hieße das nicht, dass von diesen Ehepartnern entweder doch eine Hälfte (klischeehaftig die weibliche) mit der Arbeit aufhört und selber erzieht, weil sich ein KiTa-Platz dann doch nicht mehr lohnt, oder aber, dass beide Partner auf Kinder einfach verzichten?

Wie sich pinkstinks das konkret vorstellt, ist mir nicht klar. Evt. sind die zufrieden, wenn Väter und Mütter gleichermaßen gegenüber Kinderlosen (m/w/d) benachteiligt werden, weil das keinen GPG mehr erzeugt, aber naja.

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