Sonstige Probleme von Captain Marvel

Um auf den Film selbst zurückzukommen; der ist so durchwachsen. Es gibt gute Sachen und schlechte (beides bezogen auf Superheldenfilme im allg. und Filme aus dem Marvel Cinematic Universe (MCU)). Die ganz kurze Zusammenfassung: die schlechten Sachen wären auch dann schlecht, wenn Captain Marvel ein Mann wäre, die guten Sachen hängen u.a. damit zusammen, dass Larson gut schauspielern kann. Sie holt mMn das beste aus ihrer Rolle heraus, aber ihre Figur ist nicht besonders interessant (im Vergleich mit anderen Superhelden), und das Drehbuch reißt es auch nicht heraus. Um das zu erklären, hole ich mal gaaanz waaaait aaaauuuussss.

Ein Superheld* ist eine Person, die erstens „super“ ist, und zweitens heldenhaft. D.h. 1., sie hat „Superkräfte“, das wiederum sind alle Fähigkeiten, Talente oder Möglichkeiten, die deutlich über die hinausgehen, welche Menschen normalerweise haben. Magische Waffen, außerirdische Technologie und andere Dinge, die prinzipiell veräußerbar wären, gelten hierbei auch als „Superkräfte“. Und heldenhaft heißt 2., dass die Person das Böse bekämpft in Form von Verbrechern, feindseligen Aliens, Dämonen aus der Hölle oder Erdbeben.

Jetzt ist es bei Superhelden, insbesondere den interessanteren (und beliebteren) so, dass diese verschiedene Arten von Schwächen oder Problemen haben. Ich will, weil ich so ein Ordnungsfanatiker bin (ähähm), diese Probleme in vier Gruppen zusammenfassen:

  1. Probleme mit dem Superheldentum: Fragen wie: Kann man ein Superheld sein? WILL man das überhaupt? Ist man dabei stolz oder unglücklich oder ganz anders? Wie kriegt man die Doppelbelastung von Verbrecherjagd und Brotjob hin? Wenn man ein Doppelleben (Superheld und Geheimidentität) führt, outet man sich gegenüber Familie und Freunden? Oder nur gegenüber anderen Superhelden? Das MCU ist ziemlich pro-Outing, aber sowas kann natürlich dazu führen, dass der Erzfeind einen vor die Wahl stellt: „Deine Freundin, die ich per Facebook gefunden habe, oder dieser Bus voller Grundschulkinder – wen lasse ich von der Brücke fallen?“ Will man davon abgesehen eine (ernsthafte) Beziehung haben? Oder konzentriert man sich voll auf die Verbrecher? Wie nimmt einen die Gesellschaft wahr? Wie will man wahrgenommen werden? Also alles, was mit der Frage zu tun hat: „Was für ein Mensch will ich sein?“, denn was für ein Superheld man ist, kann man sich selten aussuchen.
  2. Probleme, die man auch als völliger Normalo hätte: normale Beziehungsprobleme, normale Brotjobprobleme, und typischerweise haben Superhelden mindestens ein totes Elternteil**, dass gestorben ist (und zwar nicht an Altersschwäche).
  3. Probleme, die die eigentliche Superkraft betreffen. Kryptonit für Superman oder das Wutproblem vom Hulk wären die Klassiker. Bei Superkräften, die mit Dingen zusammenhängen, die nicht angeboren, eingepflanzt oder sonstwie „körpereigen“ sind, kann es vorkommen, dass der Superheld dieses Ding mal verliert, oder es gestohlen wird.
  4. Probleme aus dem Bereich „Fish out of the water“, wenn der Superheld also nicht in seinem Element ist. Meinetwegen Batman, der eine Gruppe Kindergartenkinder betreuen muss.

Diese Probleme sind nicht sinnlos; sie dienen dazu, Spannung zu erzeugen, weil ein Superheld, der quasi automatisch jeden Gegner besiegt, jedes Problem sofort löst und jeden Konflikt in Nullzeit beendet, kein Comic und keinen abendfüllenden Film füllt. Sie dienen dazu, dass der Normalo als Leser und Kinogänger sich mit dem Superhelden identifizieren kann, der ein Mensch (im weiteren Sinne) mit Superkräften ist oder sein soll, keine Superkraft, die eine menschliche Hülle als Wirt trägt (hallo Venom!). Außerdem erzeugen sie Drama, Tragik und Humor. Oder sollten sie jedenfalls.

„Captain Marvel“ hingegen? Ja, nee. Vergleichen wir ihn (den Film) bzw. sie (die Figur) mal mit „Black Panther“ (Achtung, Spoiler für beide!): Prinz T’Challa soll nach dem Tod seines Vaters (tyyyy-pisch) König werden, neben seinen bisherigen Fähigkeiten – der Stärke, Schnelligkeit und Gewandheit einer Großraubkatze, die ihm der Saft einer bestimmten Pflanze verleiht, und sein Vibranium-Kampfanzug – wird er noch viel mehr erhalten: die Loyalität der Bewohner Wakandas sowie die Kontrolle über Wakandas Militär, Geheimdienst, Vibranium-Industrie, -Technik und -Medizin. Und seine Schwester Shuri hat ihm gerade einen noch besseren Anzug gebaut. Das sind im Wesentlichen die Superkräfte. Jetzt zu den Problemen:

zu 1.: der Film handelt davon, wie T’Challa entscheidet, was für ein König und Mensch er sein will. Er übernimmt nicht einfach das, was ihm beigebracht wurde und was sein Vater ihm wohl vorgelebt hat. Er macht Erfahrungen, kämpft mit sich und trifft eine Entscheidung, wie es weitergehen soll. Das ist sein Charakterbogen.

zu 2.: Er hat eine Ex-Freundin, mit der er immerhin noch redet. Sein Vater wurde gerade beerdigt. Im Unterschied zu der Zeit, wo er bloß Superheld war und sein Vater das Regieren übernahm, muss er jetzt beides machen, aber brotjobtechnisch ist das noch weniger ein Problem als bei Batman, weil alle in Wakanda wissen, dass ihr König auch Superheld ist, während bei Wayne Enterprises sich manche vllt. wundern, warum ihr Chef oft erst nach der Mittagspause auftaucht (oder auch nicht). Ist jetzt vllt. nicht so spannend wie bei Spiderman, der Verbrecher jagt, obwohl morgen eine wichtige Klausur ansteht, aber immerhin.

zu 3.: alles, was er hat, kann verloren gehen oder gestohlen werden. Er ist zwar ziemlich durchtrainiert und kann sich auch ohne Superkräfte wehren, ist dann aber einfach nur ein kräftiger sportlicher Nahkämpfer und nichts besonderes.

zu 4.: offensichtlich ist ihm Vibraniumtechnik und alles, was damit zu tun hat, ziemlich egal; er ist der „reine Nutzer“. Deshalb lässt er sich von Shuri aufs Glatteis führen. Außerdem die Szene, wo beide rätseln, auf welcher Straßenseite in Korea die Autos fahren. Und ein bisschen die Stelle, wo er am Ende vor den Vereinten Nationen spricht und man in der dt. Übersetzung seinen Akzent*** hört; ist insofern nicht sein Element, weil er jetzt erst anfängt, sich in der internationalen Politik einzusetzen.

Im Unterschied dazu Captain Marvel: Ihre Superkräfte sind quasi ein Best-Of der meisten anderen Avengers; sie kann besser fliegen als Iron Man, ihr Stern hat 60% mehr Zacken als der von Captain America, sie hat ihre Emotionen besser im Griff als der Hulk, sie kann Stromschläge besser wegstecken als Thor, der Gewittergott (was jetzt ein bisschen auch daran liegt, dass da welche nicht nachgedacht haben; bei Thor I hatte Thor eben seine Kräfte verloren und selbst gegen so eine geringe Waffe wie einen Taser nicht gefeit, aber bei Thor III?), sie ist nicht so weltfremd wie Vision, und Black Widow und Hawkeye sind jetzt auch nicht direkt Gegner für sie. Ok, sie kann nicht „zaubern“. Sie ist also schon ein Mary-Sue-Charakter. Das allein halte ich aber nicht für schlimm, vom erzähltechnischen her, weil sie auch genau deshalb in der Avengerreihe auftritt, um gegen Thanos zu kämpfen, der ebenfalls ziemlich mary-sue-ig ist, im Vergleich zu den Avengern, UND außerdem auch noch „zaubern“ kann. Aber hier kämpft sie weder gegen Thanos noch einen annähernd so gefährlichen Gegner. Was hat sie für Probleme?

zu 1.: sie lernt das ganze Ausmaß ihrer Kräfte erst ganz am Ende kennen. Sie hat schon vorher die Entscheidung getroffen, wie sie sich in Zukunft verhalten will, aber der (sorry) emotionale Schock, der zu dieser Entscheidung geführt hat, trifft sie nicht so hart (soweit man das erkennen kann) wie T’Challa, als dieser erfährt, was sein Vater gemacht hat. Ich halte das für vergleichbar, weil beide erfahren, dass ihre Vorbilder und Vertrauenspersonen leider nicht so gute Menschen/Kree sind, wie sie sein sollten. Bei Captain Marvel könnte man noch einen draufsetzen: Angenommen, Harry Potter würde nach sechs Jahren erfahren, dass alles, was er über seine Vorgeschichte weiß, nur ein Riesenschwindel ist, und Voldemort glaubt nur, dass Harry an seiner Niederlage schuld war, weil das praktisch alle glauben, aber in Wirklichkeit will man Harry für irgendetwas ausnutzen, und außerdem hat Dumbledore Harrys Eltern ermordet. Würde man da nicht erwarten, dass Harry emotional reagiert und bspw. Hogwarts einfach niederbrennt? Oder wenigstens Dumbledore niederbrennt? Vllt., aber das passiert nicht, weil Captain Marvel ja ihre Emotionen im Zaum hält. (Gleicher Schauspieler.)

Jetzt könnte man ja argumentieren, dass es hier darum geht, welcher Mensch Carol Denvers ist, und nicht Vers, die Kree. So fängt das auch an, aber dann wird der Charakterbogen nicht zu Ende geführt. Zwei Personen aus ihrer Zeit vor dem Gedächtnisverlust lernt sie kennen, und das ist ja auch schön für alle, aber an mehr ist sie nicht interessiert. Sie erhält ihr Gedächtnis nicht zurück. Sie versucht nicht mehr, noch irgendwas über sich selbst herauszufinden. Es wird erwähnt, dass sie sich mit ihren Eltern nicht so gut verstanden hat, aber nicht wieso und warum, und sie selbst weiß es einfach nicht. Aber sie scheint sie nicht besuchen zu wollen, wo ich mich doch frage, was mit der Frau nicht stimmt? Ich meine, zwei lebendige Elternteile! Andere Leute mit Superkräften haben es nicht so gut. Hatte sie einen Freund? Oder normale Bekannte, die sich vllt. freuen würden, zumindest zu erfahren, dass sie noch lebt? (Sie scheint mir nicht der Typ Stubenhocker gewesen zu sein, der niemand kennen lernt.) Sie kommt gar nicht auf die Idee, auf der Erde zu bleiben.

Jedenfalls entwickelt sie ihre Persönlichkeit nicht so weit weiter, wie es die Hauptfiguren in anderen Marvel-Filmen tun. Für eine angeblich emotionale Person erfährt man wenig über die Emotionen dieser Person; am Anfang des Filmes haut sie witzige oder freche Sprüche raus, am Ende ebenso. Sie hat ein paar neue Erinnerungen darüber, dass sie nach dem Hinfallen immer wieder aufsteht; offenbar ist die Lehre, die sie daraus zieht, dass sie nach dem Absturz auf der Erde und dem Verrat durch ihre ehemaligen Kree-Kameraden wieder aufstehen und weitermachen muss. Ok, aber da ist T’Challa härter abgestürzt und wieder aufgestanden, und alle anderen Avengers ebenso, meistens auch wortwörtlich.

zu 2.: Normaloprobleme? Ja, die nicht ausgearbeiteten Probleme mit ihren Eltern. Ihr Vater hat sie mal ausgeschimpft, weil sie als kleines Mädchen mal auf der Kartbahn war und einen Unfall baute. Ja, wie schrecklich. Sie kann sich nicht mal mehr an sein Gesicht erinnern. Und sie war als Frau in einem Männerberuf, aber darüber gibt’s auch nur ein paar kontextfreie Erinnerungsfetzen. Hatte sie unter den Kree irgendwelche Kontakte außerhalb ihrer Einheit? Da z.B. einen Freund? Irgendwen oder -was? Keine Ahnung. Es müssen ja nicht immer alle Leute romantisch involviert sein, aber so ist es für sie unnatürlich einfach, ihre Beziehungen zu den Kree zu beenden, der einzigen Gesellschaft, zu der sie bewusste Erinnerungen hat. Und kriegt man bei den Kree-Kriegern eigentlich Sold, oder wird das über das Gemeinwohl abgegolten?

zu 3.: im Unterschied zu ihrer ganz ähnlichen Namensvetterin (Namenscousine? Namensbase?!?) – die aber nicht wirklich verwandt ist, weil das sowieso ein ganz anderes `vers(e) ist (got it? Den-vers *giggle), und außerdem, weil Kara Denvers den Nachnamen per Adoption bekommen hat, aber denkt mal drüber nach – hat Carol Denvers kein Kryptonit. Ihre Superkräfte wurden eingeschränkt, ja, aber es gibt eine konstant steigende Kurve im Filmverlauf. Keine Einbrüche, keine Rückschläge, gar nichts. Im Unterschied auch zu T’Challa, der nur überlebte, weil er das Glück hatte, an einer der wenigen Stellen in Afrika seinen Absturz zu haben, wo natürlicherweise Eis vorkommt, und weil er außerdem Gegner nicht unnötig tötet. Achja, und in dem Augenblick, wo Marvel-Denvers merkte, dass sie gedowngraded (downgegraded?) wurde, kann sie sich allein daraus befreien. Halleluja.

zu 4.: An einer Stelle braucht sie ein paar Augenblicke, um die hiesigen Verkehrsregeln zu durchblicken (falsche Straßenseite). Und die langsame 90er Computertechnik nervt sie. Sie macht zwar gerne Witze, und die Dialoge mit Fury sind ein Highlight, aber sie ist an keiner Stelle unfreiwillig komisch. Das ist nicht „Nicht-in-seinem-Element-sein“. An einer Stelle testet sie, ob Fury keiner von den Skrull ist, ein Volk meisterhafter Gestaltwandler und Doppelgänger. Sie stellt ein paar Fragen über seine Vergangenheit, weil Skrull nur das Kurzzeitgedächtnis einer Person imitieren können. Fury gibt ihr spontan Antwort, was sie als Beweis akzeptiert. Das Problem ist, dass Skrull-Fury die Erde schon vor Jahren infiltriert haben könnte, und deshalb spontan eine plausible Vorgeschichte für einen Geheimdienstler erfinden, und dass „Vers“, die Kreesoldatin, keine Chance hätte, Unplausiblitäten zu erkennen, weil sie nicht von der Erde ist (doch, ist sie, aber sie weiß es nicht mehr). Wenn sie fälschlicherweise gedacht hätte, er wäre ein Skrull, wäre das ein „Fish-out-of-the-Water“-Moment gewesen.

Das Problem ist also nicht, dass Captain Marvel so übermächtig ist, sondern, dass sie keine Probleme hat, die diese Übermacht irgendwie neutralisieren, und DAS ist nicht das Problem der Vorlage, sondern der Umsetzung, hier hauptsächlich beim Drehbuch. Nicht einmal der Endgegner ist ebenbürtig. Um das einzuordnen, Black Panthers Endgegner war leicht unterlegen, weil T’Challa und Erik zwar denselben Trank getrunken haben und den gleichen Anzug trugen, aber T’Challa hat mehr Übung mit den Dingern. Captain Marvels Endgegner ist mehr ein Schwarm besonders bösartiger Tontauben.

Jetzt werden Leute, die doch auf der Schiene fahren, dass Captain Marvel eine feministische Heldin ist, und wir haben alle auf sie gewartet, vllt. einwenden, dass sie so übermächtig und problemfrei sein muss, um empowernd sein zu können.

Dazu erstens: haben sich die Leute, die sich über „Black Panther“ freuten, weil Schwarze in Hollywood-Filmen sonst eher so Nebenrollen oder Alibi-Funktion haben, sich beschwert, dass der Superheld nicht fliegen kann, Energiestrahlen werfen oder Raumschiffe zerstören? Oder das er überhaupt gerettet werden muss? Ja? Beleg erforderlich.

Und zweitens: jede Frau kann also eine unbesiegbare, übermächtige und fehlerlose Superheldin werden, wenn sie zufällig neben einem explodierenden Testantrieb steht, der von einem der nur sechs im gesamten Universum existierenden „Unendlichkeitssteinen“ angetrieben wird, und der von einem Mitglied des als kolonialistisch geltenden Staates der Kree gebaut wurde, ja? Das ist so empowernd wie ein Zwölfer (ja, sic!) im Lotto#. Die Wakandaner brauchten keine Hilfe von außen, um ihren Superhelden zu erschaffen.

Gut, dass Brie Larson gut schauspielern kann, sonst wäre Captain Marvel, der Charakter, nur doof.

 

*der Begriff „Superheld“ wird hauptsächlich im Zusammenhang mit Comics und deren Adaptionen (Film, Computerspiel, Musical…) verwendet. Ich mach das Fass nicht weiter auf als nötig.

**manchmal erfährt man auch einfach gar nichts über die Eltern. Aber normalerweise ist min. ein Elternteil tot.

***ich halte es ehrlich gesagt für eine Unsitte in Hollywood, Menschen aus dem nicht-englischsprachigen Ausland untereinander englisch mit ausländischen Akzent sprechen zu lassen. Entweder sprechen die ihre Muttersprache (speziell mit ihrer Mutter) und es gibt Untertitel, oder sie sprechen akzentfreies Englisch, was dann quasi die „Übersetzung“ ist, hier vom akzentfreiem Wakandisch, welches die Charaktere sprechen. Nur an einer Stelle, wo T’Challa englisch spricht (z.B., weil die UN keine wakandisch-irgendwas-Übersetzer haben), ergibt der Akzent Sinn; er hat mal englisch gelernt, aber als wakandischer Muttersprachler hat er eben einen Akzent, und wir als Publikum kriegen mit, dass er jetzt nicht mehr wakandisch spricht.

#Ok, ich bin keine Frau.

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