Invertierter Equal Pay Day

Der normale Equal Pay Day wird normalerweise Ende März „gefeiert“, er soll den Tag im Jahr anzeigen, bis zu dem die „Durchschnittsfrau“ arbeiten muss, um genauso viel Geld zu verdienen wie der „Durchschnittsmann“, wenn der vom 1.1. bis 31.12. des Vorjahres gearbeitet hat und dann damit aufhört. Das Datum alleine hat schon zwei Denkfehler:

a.) Da das Einkommen der Durchschnittsfrau rd. 22-23% unter dem des Durchschnittsmannes liegt, also ein Viertel bis ein Fünftel weniger, müsste die Durchschnittsfrau ein Drittel bis ein Viertel länger arbeiten, bzw. 1/(1-0,225)*365,25-365,25 = 106 Tage, das wäre der 16. April, in Schaltjahren der 15., also fast einen Monat später.

b.) Die Berechnung suggeriert, dass die Durchschnittsfrau dieselben Wochenstunden hat wie der Durchschnittsmann, was aber nicht so ist, und was zum Gender Pay Gap beiträgt, weil Frauen häufiger Teilzeit arbeiten als Männer, deshalb pro Jahr weniger Berufserfahrung ansammeln und dadurch seltener befördert werden. Der Vollständigkeit sei hinzugefügt, dass manche Frauen nur deshalb nicht befördert werden, weil ihre Chefs sexistische Arschlöcher sind, dessenungeachtet müsste der Equal Pay Day noch viel später im Jahr liegen.

Aber nicht unbedingt im Oktober, im Oktober ist der Tag, an dem der Durchschnittsmann aufhören müsste zu arbeiten, wenn es ihm reichte, so viel Geld zu verdienen wie die Durchschnittsfrau im ganzen Jahr, und unterschiedliche Wochenarbeitszeiten, Überstunden mit Überstundenzuschläge und ähnliche Dinge eleganterweise ignoriert würden.

Die Idee zum „Inverse Equal Pay Day“, im folgenden IEPD gennant, kam von hier. Eine kurze Zusammenfassung zu Diskussionen, die über dieses Thema geführt werden, gibt es hier. Um auch eine eigene Meinung zu dem Thema beizutragen, als Diskussionsgrundlage halte ich die Art der Datenerhebung für extrem bescheuert:

A.: werden bei der Ermittlung des Gender Pay Gap (GPG) einfach alle Stundenlöhne von Männern und alle Stundenlöhne von Frauen gemittelt, um diese beiden Mittelwerte zu vergleichen; dabei kommt ein Unterschied heraus. Diese Methode des Datenvergleichs ist so plump und ungenau wie möglich, es ist daher unmöglich herauszukriegen, ob der GPG genau eine Ursache hat, mehr als eine oder vielleicht auch gar keine, sondern Zufall ist.

B.: in dem Zusammenhang: das allgemeine Verrühren unterschiedlicher Berufe und Berufsgruppen in unterschiedlichen Branchen mit unterschiedlichen Ausbildungsanforderungen, unterschiedlichen Arbeitszeiten, unterschiedlichen Dienstverhältnissen, unterschiedlichen Arbeitgebern und unterschiedlichen Unterschieden erzeugt die Situation, dass, wenn in manchen Berufen und Branchen superfair bezahlt wird, aber in anderen Männer mal locker ein bis zwei Stellen mehr vorm Komma „verdienen“ als Frauen (hallo, Profifußball), es einen allgemeinen „Durchschnitts-GPG“ gäbe, der demnach als gesellschaftliches Problem wahrgenommen würde, obwohl das Problem dann in erster Linie ein Branchen-Problem wäre (was natürlich auch nicht gut ist, aber anders zu bekämpfen wäre).

C.: Der GPG wird als Symptom einer systematischen Diskriminierung von Frauen gewertet; jetzt will ich nicht behaupten, dass es keine Diskriminierung von Frauen gäbe, aber ich bezweifle, dass man diese an Gehaltsunterschieden so gut festmachen könnte, wie hier getan wird. Gedankenexperiment: angenommen, es gäbe Arbeitgeber mit extremen belgierfeindlichen Vorurteilen (sorry, liebe Belgier, nur zum Beispiel). Bei einem von diesen bewirbt sich jemand mit belgischer Abstammung, wie würde der Arbeitgeber reagieren? a) er stellt sie oder ihn ein, aber nur zu ¾ des normalen Gehaltes? b) er stellt sie oder ihn ein, erhöht aber das Gehalt der übrigen Angestellten spontan um ein VOLLES DRITTEL?!? c) er stellt sie oder ihn ein, aber nur halbtags? Oder d) Belgier werden grundsätzlich nicht eingestellt, es gibt eine nichtssagende Absage? Ich habe den sehr starken Verdacht, dass letzteres zu 99,9% der Fälle das übliche Vorgehen ist. Demnach würden Belgier i.d.R. bei Arbeitgeber ohne Vorurteile (gegenüber Belgier jedenfalls) landen, und dort zu normalen Tarifen arbeiten, und in der Lohnstatistik nicht signifikant abrutschen.

Ich habe den Beitrag von Antje Schrupp verlinkt, weil die mit der Darstellung des GPG auch ihre „Bauchschmerzen“ hat. Schlechte Argumente für mehr Geschlechtergerechtigkeit sind eigentlich Argumente für den Status Quo, weil von schlechten Argumenten niemand überzeugt wird, wie hier ausgeführt wird. Ich gehe die 10 Thesen von Frau Schrupp mal durch:

  1. „Der eigentliche schlimme Gap ist der zwischen Reich und Arm“. Ja, in der Tat. Und wenn „wir“ mal dabei sind, wenn Frauen, die halbtags arbeiten, weniger häufig befördert werden als Männer, die Vollzeit arbeiten, aber Frauen, die Vollzeit arbeiten, genauso oft wie ihre männlichen Kollegen (außer, sie arbeiten zufällig für ein sexistisches Arschloch), dann werden Frauen, die halbtags arbeiten, seltener befördert als „Vollzeit-Frauen“. Jetzt arbeiten Frauen meistens nicht aus Faulheit halbtags, sondern weil sie Kinder haben und keine gescheiten KiTa-Plätze finden. D.h., es gibt einen Mütter-Kinderlosen-Gap, oder geschlechtsneutral formuliert, einen Eltern-Kinderlosen-Gap. Ist ja auch gerecht, Menschen, die mangels Kindern weniger Pflichtausgaben haben, sollten wenigstens mehr verdienen können. Und flexibler bei ihrer Berufswahl, Jobwahl, Wohnortwahl und Wohnungssuche sein. Wie, das ist nicht gerecht, das verstärkt nur die Schere? Ich habe nichts gesagt…
  2. „Der GPG ist nicht die Krankheit, sondern das Symptom.“ Ja, in der Tat. Neben der weitergehenden Schere zwischen Arm und Reich und der erwähnten zwischen Eltern und Kinderlosen gibt es in D. auch noch die zwischen den neuen und alten Bundesländern. Sie beträgt rd. 17%, wenn man die nicht-tariflichen Berufe reinrechnet. Quelle Dafür beträgt der GPG in den neuen Bundesländern nur 6%; also, liebe Frauen, wollt ihr lieber schlecht, aber gerecht bezahlt werden oder besser, aber ungerecht?
  3. „Es ist wenig sinnvoll, im Bezug auf Einkommen ‚die Männer‘ und ‚die Frauen‘ zu vergleichen.“ Ja, in der Tat. Wenn man das so diplomatisch formuliert, wird man auch nicht als mysogynes Arschloch wahrgenommen. Um das mal auszuführen: Angenommen, sowohl im Dachdeckerhandwerk als auch in der Kinderbetreuung würden völlig faire und gerechte Gehälter gezahlt, allerdings bekäme man im Dachdeckerhandwerk rd. ein Drittel mehr pro Stunde als für Kinderbetreuung*. Wenn jetzt bspw. auf einen männlichen Erzieher 99 Erzieherinnen kommen und auf eine Dachdeckerin 99 männliche Kollegen, wäre der Einkommensunterschied zwischen Frauen und Männern fast derselbe wie der zwischen Erziehern beiderlei Geschlechtes einerseits und Dachdeckern beiderlei Geschlechtes andrerseits. Die Durchschnittsdachdeckerin bekäme aber trotzdem mehr als der männliche Durchschnittserzieher. Dazu könnte man verschiedene Einstellung haben: a) die jeweiligen Gehälter sind durch Angebot und Nachfrage zustande gekommen und dadurch gerechtfertigt; der Markt hat’s gegeben, der Markt hat’s genommen, die Wege des Marktes seien gepriesen von Ewigkeit zu Ewigkeit; b) diese Dachdecker kriegen alle viel zu viel; c) die Erzieherinnen (und evt. vorkommenden männlichen Kollegen) kriegen viel zu wenig; d) Kindergärtnern und Dachdeckern sind völlig verschiedene Arbeiten, „ungleiches Geld für ungleiche Arbeit“ verletzt nicht den Grundsatz „gleiches Geld für gleiche Arbeit“. Wenn man dessenungeachtet der Ansicht ist, dass Kinderbetreuung wirklich nicht sooo toll bezahlt wird, könnte man der Ansicht sein, dass I) das Individuum, das vor der Wahl zwischen Dachdecker- oder Erzieherausbildung steht, sich über seine jeweiligen Einkommensaussichten schlau machen kann, und daher selbst die Verantwortung dafür trägt, oder II), dass die Erzieherinnen und männliche Erzieher als Gruppe dafür sorgen muss, dass sie mehr kriegt. Evt. kann man den Staat eingreifen lassen, dass der Löhne für Erziehungspersonal bezuschusst, wenn er schon ein flächendeckendes Kinderbetreuungsangebot einführen will. Es ist aber nicht die Aufgabe „der Gesellschaft“ oder „der Männer“ oder „der Dachdecker“, den Arbeitskampf für die Erziehungsbranche zu führen.
  4. „Es wird … zu wenig darüber geredet, dass (manche) Männer schlicht zu viel verdienen.“ Sie meint nicht die Dachdecker, sondern (männliche) Manager. Okeee, erstens kriegen die kein Gehalt, sondern gelten als selbstständig (und kommen daher in keiner Lohnstatistik vor), zweitens ist ihr Honorar abhängig von der Größe des Konzerns, den sie betreuen (oder „betreuen“), und drittens wird bereits massig darüber geredet, dass die zu viel verdienen. Desweiteren dürfte der Grund, warum so wenig „Managerinnen, die sich mit weniger Geld zufrieden geben“ nicht als Vorbild genannt werden, darin bestehen, dass „man“ gar nicht weiß, ob es solche Managerinnen überhaupt gibt, und wenn, wer das ist. Nebenbei weiß ich auch nicht, ob „Managerin Ackerfrau bescheidet sich mit 7,5 statt 10 Mio. €.“ nicht eher als Realsatire gelten würde.
  5. „Alle Studien (zuletzt wieder hier) zeigen, dass Frauen bei der Frage, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen, weniger auf Geld und Status achten als Männer, und dafür mehr auf den Sinn und die Beziehungen.“ Echt jetzt? Ich z.B. mag keine Rosinen. Ergo esse ich lieber Kuchen ohne Rosinen. Wieso sollte ich mich beschweren, wenn statistisch nachgewiesen wird, dass Leute, die Rosinen mögen, mehr Kuchen mit Rosinen essen als ich? Keine Ahnung, ergo beschwere ich mich nicht. Jetzt sind solche Pauschalaussagen Paschalaussagen. Manche Frauen machen sich nichts aus Geld und Status, die haben keinen Grund, sich zu beschweren, wenn andere Leute das anders sehen und daher von beidem mehr bekommen (wie ich mich nicht über Rosinenesser beschwere). Manche Frauen machen sich doch was aus Geld und Status, die haben keinen Grund, sich zu beschweren, wenn andere Leute das anders sehen und deshalb von beidem weniger kriegen (so wie sich niemand beschweren dürfte, dass ich ihr oder ihm die Rosinen nicht wegesse). Sie haben aber Grund, sich zu beschweren, wenn andere Leute für dieselbe Arbeit mehr Geld und/oder Status kriegen (mehr Rosinen im Kuchen haben). Insbesondere männliche Kollegen in derselben Firma. Und ja, wg. mangelnder Transparenz weiß man nicht immer, was die lieben Kollegen so kriegen, aber man kann rauskriegen, wie man im berufstypischen Durchschnitt bezahlt werden würde und ableiten, wie gut oder schlecht man dabei selbst abschneidet. Witzigerweise ist es übrigens nicht so, dass „Frauen pauschal“ nicht auf Geld in Beziehungen achten. Quelle. Ich kann mir ja sehr gut vorstellen, dass „Geld=sexy“ eine Regel ist, die reiche alte Säcke erfunden haben, welche in punkto Aussehen und innere Werte nix gerissen kriegen, aber, liebe Frauen, Ihr habt die Regel vllt. nicht gemacht, aber IHR setzt sie durch, nicht die reichen alten Säcke. Macht’s, wie Frau Schrupp vorschlug, und denkt mal darüber nach, ob ihr dieses Männlichkeitsbild noch wollt, und sagt Bescheid. Wer keinen Mann will, der weniger verdient als man selbst, sollte sich nicht beschweren**, wenn es viele Männer gibt, die mehr verdienen. Ist doch toll: mehr Auswahl!
  6. Schrupps „Vorschlag dafür, wie wir mehr Frauen in hohe Führungspositionen und Aufsichtsräte bringen können: Einfach dort deutlich weniger bezahlen.“ Ich weiß jetzt mal wieder nicht, wer „wir“ ist, aber ja, wenn ich mal einen Großkonzern habe, deckel‘ ich das Einkommen auf 500.000 € je Aufsichtsratmitglied und Jahr. Dann bleiben die, die den Posten wegen des Geldes wollen, von selber weg. Den Status, eine so große, multinationale Organisation wie die meinige zu beaufsichtigen, hätte man zwar auch ohne Geld (hallo, Papst), aber es geht ums Prinzip. Für 500.000 € kriege ich nur die, die fürs höhere Wohl arbeiten. Und die, die sonst keiner will. Und natürlich die, die ein paar Mio. € veruntreuen wollen. Aber Hauptsache, der Frauenanteil erhöht sich. Moment, wenn ich den Frauenanteil in Führungspositionen erhöhen wollte, könnte ich das einfach tun (hallo, evangelische Kirche). Ich bin genial! Jetzt fehlt mir nur noch mein Weltkonzern…
  7. „Es wird immer sehr viel darüber geredet, dass Frauen die falschen Berufe wählen.“ Ehm, nein. Es wird darüber geredet, dass Frauen Berufe mit wenig Einkommen wählen. Falsch ist das nur für die Frauen, die als Erzieherin so viel wie ein Dachdecker verdienen wollen, oder allgemeiner, für Frauen, die mehr Geld verdienen wollen. Es gibt durchaus Argumente dafür, dass Alten- und Krankenpflege sowie Kinderbetreuung besser bezahlt werden sollten, und ggfs. auch diese Bezahlung nicht dem Markt zu überlassen, sondern staatlicherseits zu regeln oder auch zu finanzieren, aber dass das derzeit nicht so ist, ist nicht die Schuld oder Verantwortung der Dachdecker. Oder der Männer. (Aber wenn demnächst Männer, die Erzieher werden wollen, nicht mehr so oft erklären müssen, nicht pädophil zu sein, nur zu.)
  8. „Es ist richtig, Frauen dazu anzuregen, … ihre historisch ansozialisierte Abneigung gegen Gelddinge kritisch zu hinterfragen.“ Ja, in der Tat. Liebe Frauen! Wer redet Euch ein, Ihr könntet nicht dachdeckern? Wer impliziert, Männer könnten keine Alten pflegen, also müsstet Ihr das tun? Wieso sollte es besser sein, reich zu heiraten, anstatt gut zu verdienen?!? Diese Narrative werden von Euren Müttern und Lehrerinnen genauso reproduziert wie von Euren Lehrern und Vätern. Wenn Frauen Klischees weitergeben können, können sie es genausogut lassen. Also lasst es doch einfach und schiebt die Schuld und/oder Verantwortung nicht „den“ Männern zu.
  9. „Deshalb sollte endlich mal Schluss sein mit der Idee, die Männer und das, was sie tun, sei der Maßstab, an dem Frauen sich orientieren sollen, und wenn nicht, sind sie selbst an ihrer Benachteiligung schuld.“ Ja und nein. Wenn Frauen sich nicht an Männern orientieren wollen, ist das jedenfalls nicht die Schuld der Männer. In dem Zusammenhang würde ich aber sowieso lieber von „Verantwortung“ sprechen. Vor allem ist hier das Problem, dass es nicht „die“ Gesellschaft gibt, mit der man reden kann. Wenn man will, dass Pflege- und Betreuungsberufe besser bezahlt werden, ist „die“ Gesellschaft schon von daher kein Ansprechpartner. Männer orientieren sich übrigens sehr stark daran, was Frauen an ihnen attraktiv finden. Wenn Ihr bevorzugt Pfleger und Erzieher daten und heiraten würdet, hättet Ihr ihnen schnell ein ganz neues Männlichkeitsideal ansozialisiert. (Ich bin übrigens Ingenieur, ich sage das nicht aus Eigennutz…)
  10. „Deshalb mache ich den Vorschlag, den Equal Pay Day in Zukunft im Oktober zu begehen.“ Ja, genau. Bei 21% im Jahre 2015, Quelle, wäre der IEPD der 14. Oktober. Ohne Landwirtschaft, öffentlicher Verwaltung und Betrieben mit weniger als 10 Mitarbeitern. Bei den 23% aus anderen Quellen schon am 7. Oktober. Tun wir mal einfach so, als wäre der GPG dieses Jahr 24,2%, dann ist der IEPD am 3. Oktober. Da das ein Feiertag ist, nehmen wir den doch.

Um den Einwand vorwegzunehmen, eine Erhöhung des Einkommens für Erzieherinnen, das auf die Eltern umgelegt wird, führt dazu, dass Eltern sich eher dazu entschließen, ihr Kind nicht zur KiTa zu schicken. Diese Faktoren greifen ineinander über.

*Stimmt SO nicht. In öffentlichen und kirchlichen Kindergärten wird dank des letzten Arbeitskampfes mit besseren Tarifen bezahlt, so dass der Dachdecker-Gap bezogen auf das Durchschnittserziehereinkommen kleiner als ein Drittel ist.

**Und wer sich doch beschwert, kommt extrem doppelmoralisch rüber, aber das ist ja nicht mein Problem.

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Ein Gedanke zu “Invertierter Equal Pay Day

  1. „Tun wir mal einfach so, als wäre der GPG dieses Jahr 24,2%, dann ist der IEPD am 3. Oktober“

    Jou, und ab dem 4. Oktober geht kein einziger Mann mehr arbeiten, auf dass die Frauen nun die Gelegenheit haben, den „Gap“ zu füllen….

    Fragt sich nur, wer dann den Müll abtransportiert….

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